Es hätte ja klappen können: Die südkoreanische Doosan Bobcat hatte wohl mehr als ein Auge auf den deutschen Baumaschinenhersteller Wacker Neuson geworfen. Dies wurde Anfang Dezember bekannt. Nun folgte die Absage der möglichen Übernahme. Und schon waren die zwischenzeitlich angelaufenen Kursgewinne wieder dahin. Wir klären auf.
Es gibt tatsächlich Aktien, die von den US-Zoll-Drohungen des US-Präsidenten Donald Trump profitieren. Dazu gehört das Papier der Salzgitter AG. Denn der deutsche Stahlhersteller kann bei steigenden Stahlpreisen deutlich höhere Gewinne erzielen. Daher gehört der Titel zu den Gewinnern der vergangenen Wochen und speziell des heutigen Dienstags.
Mit der Fitness der Adidas-Aktie stand es im zurückliegenden Jahr nicht zum Besten – das Papier befindet sich seit Mitte Februar in einer Baisse, wodurch der Kurs von rund 263 Euro auf zeitweise nur noch 143 Euro eingebüßt hat. Nun hat der Sport- und Freizeit-Artikel-Hersteller Vorabzahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2025 vorgelegt. Gemeldet wird unter anderem ein Rekordumsatz. Ob das der Börse für eine Wende reicht?
Neue Chancen bei der All for One-Aktie (511000)? Rund ein Drittel ihres Wertes hat die Aktie des SAP-Spezialisten in den vergangenen zwölf Monaten verloren. Hauptgrund dafür war ein Umsatz- und Ergebnisrückgang im inzwischen abgeschlossenen Geschäftsjahr 2024/25 (per 30.9.). Nun überrascht der IT-Dienstleister mit einem größeren Zukauf, der auch aus strategischer Sicht sinnvoll erscheint. Damit steigen auch die Chancen, dass sich die Aktie bald von den Tiefstkursen um 40 Euro lösen kann.
Wird in den Baumärkten das Streusalz knapp, kommt bei den K+S-Aktionären in der Regel eine gewisse Freude auf. Denn seit der im Jahr 2009 erfolgten Übernahme einer US-amerikanischen Gesellschaft ist K+S die weltweite Nummer eins bei der Salzproduktion. Allerdings hat K+S auch noch weitere Geschäftsfelder, die nicht immer Freude machen. Trotzdem sollte die K+S-Aktie (KSAG88) in den kommenden Monaten mit Kursgewinnen glänzen.
Für die Aktionäre der Deutschen Telekom war 2025 kann sonderlich gutes Jahr. Die T-Aktie schloss mit einem Minus von vier Prozent im Minus; vom Jahreshoch bei rund 36 Euro fielen die Einbußen allerdings schmerzhafter aus. Könnte die Telekom-Aktie in diesem Jahr ein Comeback erleben?
Trotz einer durchwachsenen Entwicklung im vierten Quartal konnte Douglas seine Prognosen für das im September beendete Geschäftsjahr 2024/25 erreichen. Obwohl Hoffnungen auf ein gutes Weihnachtsgeschäft weiterhin bestehen, kommt die Douglas-Aktie derzeit allerdings nicht vom Fleck und bewegt sich seit geraumer Zeit seitwärts im Bereich der Zwölf-Euro-Marke. Wir klären auf.
Im vergangenen Jahr hat die Basler-Aktie eine beeindruckende Wertentwicklung hingelegt: Vor ziemlich genau zwölf Monaten notierte das Papier bei rund fünf Euro; im Oktober schob es sich an die 20-Euro-Marke heran, derzeit steht es bei gut 16 Euro. Basler stellt das her, was auch als die Augen der KI bezeichnet werden können: Kameras zur industriellen Bildverarbeitung. Wie es mit dem Papier weitergeht.
Die Bechtle-Aktie zeigte sich in den vergangenen Tagen recht volatil: Rutschte das Papier zunächst auf das niedrigste Niveau seit Mai ab, ging es in den vergangenen Tagen wieder deutlich nach oben. Auslöser für die Erholung waren überraschend gute Quartalszahlen und ein optimistischer Ausblick des Bechtle-Vorstands auf das laufende Schlussquartal.
Weihnachten steht bereits kurz vor der Tür. Die Suche nach Geschenken hat längst begonnen. So rücken auch die beliebten Fotobücher wieder in den Fokus, denn damit lassen sich beispielsweise Urlaubserinnerungen nahezu perfekt als Geschenk verpacken. Für die Mitarbeiter der Cewe Stiftung bedeutet dies viel Arbeit. Für die Cewe Stiftung ist dies die ertragreichste Zeit. Doch auch frische Quartalszahlen können sich sehen lassen.
Die Probleme von Bertrandt lassen sich bereits auf Seite drei der Präsentation von CFO Markus Ruf auf den von Montega veranstalteten Hamburger Investorentagen erahnen: Der Ingenieurdienstleistung-Anbieter macht 76 Prozent seines Umsatzes in Deutschland, wobei 86 Prozent aus Automotiv-Branche kommen. Wie es mit der Aktie weitergeht.
Geht die Baisse bei Fortec Elektronik zu Ende? Erstmals seit längerer Zeit notiert die Fortec-Aktie wieder oberhalb der 200-Tage-Durchschnitsslinie, Anfang 2024 und 2025 ist das Papier jeweils an dieser Barriere nach unten abgeprallt. Die 200-Tage-Linie wird auch als Grenze von Baisse und Hausse bezeichnet. Wie es weitergeht.
Tut sich da womöglich Großes? Betrachten Chart-Interessierte den langfristigen Kursverlauf der Deutz-Aktie, dann ist eine erstaunliche Bewegung zu erkennen. Was bei dem Chart sofort auffällt: Die Aktie ist immer für starke Schwankungen gut, wo bei sich per saldo über einen Zeitraum von 30 Jahren nur wenig getan hat: Ende 1997 stand die Deutz-Aktie irgendwo bei sechs Euro – auf einem ähnlichen Niveau stand das Papier im Frühjahr 2025 auch, wobei es Anfang 2025 noch vier Euro waren. Diesen Schwung von Anfang 2025 hat die Aktie mitgenommen und notiert inzwischen bei gut elf Euro. Steht eine grundsätzliche Neubewertung der Aktie an?
Bei rund 38,50 Euro scheint ein massiver Deckel auf der Infineon-Kursentwicklung zu liegen. Immer wieder ist die Notierung hier nach unten abgeprallt. Gerade steht die Aktie wieder an dieser Marke (siehe auch Tageschart unten). Könnte diesmal der Ausbruch nach oben gelingen?
In der jüngeren Vergangenheit wurden von zahlreichen Analysten Ratings und Kursziele für die K+S-Aktie gesenkt. Es überwiegt: sell, underperform, hold, neutral. Aus Contrarian-Sicht könnte das ein durchaus gutes Zeichen sein. Gedanke: Wird eine Aktie als Verkauf eingestuft, dann wurde sie in aller Regel schon gegeben und der Druck auf der Brief-Seite könnte nachlassen. Spannend ist eine Meldung zu Belarus und die Kali-Sanktionen.
Im Oktober 2023 ging der Edel-Sandalen-Hersteller Birkenstock an die New Yorker Börse. Die Kursbewegungen seitdem können durchaus als erratisch bezeichnet werden. Nach einer längeren Korrektur versucht sich die Aktie nun an einem Comeback. Kann das gelingen?
Starke Neukundenzuwächse leiten bei Smartbroker eine Wachstumsphase ein und nachhaltige Profitabilität sei ab 2027 in Sicht, schreibt GBC Research in eine aktuellen Research-Studie. Das stimmt GBC optimistisch für die Aktie des Online-Brokers und Finanzportal-Betreibers.
Im ersten Halbjahr 2025 erzielte die Stinag Stuttgart Invest Umsatzerlöse von 14,3 Millionen Euro und lag damit um rund 1,5 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Nettomieterlöse erhöhten sich auf 12,6 Millionen Euro und kompensierten projektbedingte Beeinträchtigungen. GBC Research hat den Wert analysiert und erhöht das Kursziel leicht.
Nach einem durchwachsenen Geschäftsjahr 2024 ist die BHB Brauholding ordentlich ins laufende Geschäftsjahr gestartet. Der Getränkekonzern mit der Kern-Biermarke Herrnbräu trotz somit der schwierigen Marktlage. Die Analysten von GBC sehen daher Kurspotential und erhöhten sogar ihr Kursziel.
Im Juli gab die italienische Somec (A2JL41) neue starke Auftragseingänge im Marinebusiness im Gesamtwert von mehr als 57 Millionen Euro bekannt. GBC Research vergibt das Rating „Kaufen“.
United Labels ist mit seinem umfangreichen Lizenz-Markenartikelangebot im wachsenden multi-milliardenschweren Lizenzartikelmarkt aktiv, der weltweit ein Marktvolumen von rund 150 Milliarden Dollar (Retail) beinhalte, so GBC Research. Das künftige jährliche Marktwachstum soll in Deutschland und Europa rund fünf Prozent betragen. GBC sieht bei der Aktie Auftwärtspotenzial.
Die Porr-Aktie vollzieht seit Jahresanfang eine spannende (charttechnische) Entwicklung: Nach einer längeren Konsolidierungsphase im vergangenen Jahr, ist das Papier aus dieser Seitwärtsbewegung nach oben ausgebrochen – ein Grund zur Hoffnung?

