Das Börsen-Comeback von Douglas, welches im März 2024 erfolgte, ist keine Erfolgsgeschichte. Denn der Kurs der Douglas-Aktie (BEAU1Y) ist zwar zunächst bis auf 25,60 Euro gestiegen, dann aber bei nahezu konstant fallenden Kursen im Mai bis auf ein Tief bei 8,23 Euro abgestürzt. Auslöser waren schwache Quartalszahlen und Analysten-Abstufungen. Nun wird aber ein Analyst wieder etwas zuversichtlicher.

Von Kursen um 75 Euro sprang die Hensoldt-Aktie (HAG000) in den vergangenen Handelstagen bis über die 90 Euro-Marke. Neben einem generell wieder verbesserten Marktsentiment für Rüstungswerte, überzeugte der Rüstungszulieferer auch mit guten Zahlen für das erste Quartal. Speziell beim Auftragseingang ging es weiter steil nach oben. Wir klären auf.

Einen guten Start ins neue Geschäftsjahr meldete Wacker Neuson. Der Baumaschinenhersteller profitierte dabei von einer gestiegenen Nachfrage nach Kompaktmaschinen. Andererseits gab es wohl auch Nachholeffekte. Denn sowohl beim Umsatzanstieg als auch beim operativen Ergebnis konnte der Konzern die Analystenschätzungen leicht übertreffen. Die Wacker Neuson-Aktie profitierte davon allerdings (noch) nicht.

Noch im vergangenen Sommer war die Jungheinrich-Aktie (621993) bei Kursen um 40 Euro auf dem Weg in Richtung Rekordhoch, welches im Jahr 2021 bei 47,88 Euro markiert worden war. Seit Juli 2025 geht es aber abwärts. Dies liegt einerseits an der generell schwachen Konjunkturentwicklung, andererseits aber auch an internen Problemen und an streikenden Mitarbeitern. Zudem trennte sich der Gabelstaplerhersteller schon nach rund vier Monaten von seiner Finanzchefin. Wir klären auf.

Viele Jahre musste die Schaeffler Aktie (SHA010) unter der Tatsache leiden, dass der Konzern als klassischer Automobilzulieferer galt. Denn die Automobilindustrie befindet sich bekanntlich in einer großen Umbruchphase. Entsprechend hat sich auch Schaeffler gewandelt. So steht bei der Gesellschaft inzwischen nicht mehr das Fahrzeug sondern die Bewegung (Motion Technology) im Mittelpunkt. Wir klären auf.

Erst in der Vorwoche hatte Surteco die finalen Zahlen für 2025 vorgelegt und dabei von einem guten Start ins Jahr 2026 gesprochen. Nun legte der Oberflächenspezialist weitere Informationen vor, die eigentlich über den Markterwartungen lagen. Trotzdem bewegt sich die Surteco-Aktie (517690) weiterhin auf einem (fast) historisch niedrigen Kursniveau. Wir klären auf.

Software-Aktien hatten es in den vergangenen Monaten am Kapitalmarkt sehr schwer. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz sorgt dafür, dass im Marktkreisen entsprechende Spezialsoftware schneller und günstiger hergestellt und verwendet werden kann. Diese Einschätzung sorgte bei der Atoss-Aktie (510440) für herbe Kursabschläge. Nun scheint aber eine Trendwende in Sicht.

Wenn ein DAX-Schwergewicht wie die Allianz-Aktie (840400) sich ihrem Rekordhoch mit großen Schritten annähert, dann ist dies sicher eine spannende Sache. Dazu beigetragen hat am gestrigen Dienstag auch die US-Investmentbank Goldman Sachs. Deren Analysten schraubten das Kursziel für die Aktie von 410 Euro auf 450 Euro nach oben, was dann deutlich über dem bisherigen Rekordhoch von 402,66 Euro liegt. Somit dürfte zunächst die Marke von 400 Euro wohl noch vor der Hauptversammlung, die Anfang Mai stattfindet, wieder erreicht werden.

Vor allem hohe Kundenzuflüsse sorgten dafür, dass die Assets under Management bei der Merkur Privatbank auch im Jahr 2025 wieder kräftig gestiegen sind. Dies war die Grundvoraussetzung dafür, dass sich Bankenchef Marcus Lingel mit dem Geschäftsjahr 2025 sehr zufrieden zeigte. Auch für das laufende Jahr 2026 bleibt der erfahrene Firmenlenker optimistisch.

Trotz eher enttäuschender Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 konnte die Dermapharm-Aktie (A2GS5D) am vergangenen Dienstag in der Spitze bis zu zehn Prozent an Wert gewinnen. Möglich war dies, weil der Konzern ein Rückkaufangebot für ein großes Aktienpaket abgegeben hat, dessen Angebotspreis deutlich über dem bis dahin gültigen Kursniveau lag.

Die wirtschaftlichen Branchenbedingungen bleiben beim Telematik-Spezialisten Softing schwierig. Im ersten Quartal sank der Umsatz. Der Betriebsgewinn verbesserte sich, blieb allerdings negativ. Die Jahresprognose wurde immerhin bestätigt. Die Aktie vollzieht Kurskapriolen.

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Plusvisionen

 

Die Puma-Aktie hat eine vorbildliche (charttechnische) Wendeformation hingelegt. Im Dezember (2025) notierte das Papier noch bei gut 15 Euro, jetzt sind es knapp 30 Euro. Ist es die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft, mit möglicherweise höheren Sportartikelverkäufen oder wittert die Börse einen erfolgreichen (wirtschaftlichen) Turnaround? Steht die Puma-Aktie vor einem längeren Anstieg?

Bei der Verbio-Aktie hat sich seit Herbst 2025 ein beeindruckender Aufwärtstrend entwickelt. Das Papier des Bio-Sprit-Produzenten scheint auch willens diesen fortsetzen zu wollen. Erst jüngst wurden die charttechnischen Widerstandsmarken bei rund 23 und rund 32 Euro überwunden und die Aufwärtsdynamik hat sich noch einmal beschleunigt. Wie es weitergeht.

Die Aktie von Kali und Salz – K+S – ist wieder da? Zumindest präsentiert sich das Papier in der aktuellen Krise recht robust. Das dürfte zu einem guten Teil an der Entwicklung der Düngerpreise derzeit liegen – diese steigen. Es ist eine spannende charttechnische Situation entstanden.

Am 19. Februar habe Verve vorläufige Zahlen zum Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht, schreibt GBC Research in einer aktuellen Studie. Der Ad-Tech-Konzern erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr, trotz eines schwierigen Werbemarktes und anspruchsvollen Umfelds, dank einer soliden Performance im Auftakt- und Schlussquartal, einen deutlichen Anstieg der ausgewiesenen Konzernumsatzerlöse um 26,1 Prozent auf 550,92 Millionen Euro. Was das für das Kursziel bedeutet.

Bei Syzygy läuft es derzeit nicht rund: Der Spezialist für digitales Marketing leidet unter der schwachen Konjunkturentwicklung speziell im Kernmarkt Deutschland. Daher lagen auch die vorläufigen Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2025 unter den eigenen Erwartungen und unter den Analysten-Prognosen. GBC Research traut dem Unternehmen aber für das nun laufende Geschäftsjahr wieder operative Gewinne zu.

Eine beeindruckende Talfahrt erlebte die Gerresheimer-Aktie in den vergangenen Jahren. Nachdem im Herbst 2023 bei 122,90 Euro noch ein Rekordhoch erreicht worden war, ging es bis auf ein Zwischentief bei 22,60 Euro zum Ende des Vorjahres nach unten. Aktuell sucht der Titel im Bereich um 25 Euro seinen Boden, zu dessen Erfolg auch eine Analysten-Empfehlung beitragen könnte.

Es scheint so als habe die SAP-Aktie ihren Boden gefunden. Mit dem Kurs geht es wieder aufwärts. Zuletzt beflügelte eine Aussage des Nivida-Chefs zu Software-Tools. Das Comeback der SAP-Aktie?

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