Autor: Wolfgang Raum

Im Januar waren wir zu optimistisch für die Hugo Boss-Aktie (A1PHFF), die damals im Bereich um 58 Euro notierte. Denn die damals angesprochene Unterstützung bei 55 Euro erwies sich leider nicht als robust. So rutschte die Aktie des Modekonzerns gar bis auf das aktuelle Niveau um 42 Euro durch. Auch die Bekanntgabe einer Kooperation mit David Beckham konnte die Abwärtsbewegung bislang nicht stoppen. Nun erfolgt ein neuer Versuch. Wir klären auf.

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Anlagezertifikate und Hebelprodukte gehören inzwischen in jedes gut diversifizierte Wertpapierdepot. Daher ist es umso wichtiger, dass auch die Anleger eine Orientierung erhalten, welcher Emittent dieser Produkte besonders gut arbeitet. So hat sich Feingold Research vor zwei Jahren entschlossen, ihre schon viele Jahre durchgeführte Servicestudie zu Zertifikate-Emittenten zum Deutschen Zertifikatepreis auszubauen. Nun geht es bereits ins dritte Jahr: Machen Sie mit bei der Publikumsumfrage und stimmen Sie ab [HIER klicken], es gibt tolle Preise zu gewinnen.

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Zum Wochenschluss wenden sich die Anleger vom Kapitalmarkt ab. Schuld an einem deutlich fallenden DAX ist aber nicht das am Abend anstehende Eröffnungsspiel der Fußball-Europameisterschaft sondern die Unsicherheiten im Zusammenhang mit den angekündigten Neuwahlen in Frankreich. So rutscht auch das Papier des Nutzfahrzeugherstellers Traton auch kräftig ab. Allerdings hat das Minus von bis zu sieben Prozent auch einen anderen Grund, nämlich den Dividendenabschlag. Wir klären auf.

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Knapp 20 Prozent legte die Bilfinger-Aktie seit unserer Besprechung im Februar zu. Doch damit scheint der Titel weiterhin nicht ausgereizt, denn der Dienstleistungskonzern schraubte seine Umsatzziel nach oben, nachdem ein im Herbst 2023 erfolgter Kauf nun abgeschlossen ist. Da die Integration Geld kostet, sinkt allerdings die Profitabilität geringfügig. Doch dies dürfte nur ein kurzfristiger Effekt sein.

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Das war ein gutes Timing: Rund eine Woche nach unserem Interview mit Vorstandschef Johannes Schmidt meldete Indus tatsächlich einen Zukauf in Großbritannien, nachdem der Firmenchef auf das gute Umfeld für Akquisitionen hinwies. Doch auch das erste Quartal lief ordentlich, weshalb der CEO auch den Ausblick bestätigte.

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Es sieht so aus, dass der deutsche Kurszettel wieder um einen Nebenwert ärmer wird. Denn Vectron steht kurz vor der Übernahme durch die nordamerikanische Shift4-Unternehmensgruppe. Diese strebt eine vollständige Übernahme an, die auch zum Ende der Börsennotiz von Vectron führen wird. Die Analysten von GBC bezeichnen das Übernahmeangebot von 10,50 Euro pro Aktie als fair, zumal dies in etwa dem vorher ausgerufenen Kursziel der Experten entspricht.

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Schon seit dem Morgen des 27. Mai schwirren Hilferufe durchs Internet, dass viele User nicht telefonieren und über das Handynetz von United Internet (unter der 1&1 AG (554550)) nicht surfen können. Es geht dabei um Kunden, die der Konzern bereits auf sein eigenes, noch recht neues Netz (5G) aufgeschaltet hat. Diese waren vorher auf dem angemieteten O2-Netz (4G) unterwegs und mit der Leistung durchaus zufrieden. Die Auswirkungen für den Konzern dürften aber erheblich sein. Denn Gesetze und Vorschriften sehen Schadenersatzzahlungen vor. Noch schlimmer dürfte aber der Imageverlust sein. Daher sind Kursverluste für die United Internet-Aktie (508903) wesentlich wahrscheinlicher, als Kursgewinne.

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Durchaus richtig lagen wir mit unserer Aussage von Anfang Oktober 2023, dass die Heidelberg Materials-Aktie (604700) weiter aussichtsreich bleibt [HIER klicken]. Denn der Titel legte vom damaligen Niveau um 74 Euro deutlich zu. Aktuell wechselt das Papier für rund 96 Euro den Besitzer. Zu Monatsbeginn markierte der Titel allerdings bei 103,60 Euro ein neues Rekordhoch, ehe der Dividendenabschlag (3,00 Euro) die Bewegung bremste. Wir sagen, warum die Aktie auch heute noch Charme hat.

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Die wohl unbekannteste DAX-Aktie ist Brenntag. Lange Zeit konnte das Papier des Chemikalienhändlers auch im Verborgenen mit einer guten und stabilen Wertentwicklung glänzen. Vor rund zwei Wochen zeigten frische Zahlen und ein vorsichtigerer Ausblick, dass auch Brenntag an der Konjunktur hängt. Die Folge waren kräftige Kursverluste. Noch im März schickte sich die Brenntag-Aktie (A1DAHH) an, das bisherige Rekordhoch bei 87,40 Euro, welcher aus dem Jahr 2021 stammt, zu übertreffen. Doch bei 87,12 Euro war im März aber das Ende der Fahnenstange erreicht. Heute kostet das Papier mit rund 65,00 Euro allerdings deutlich weniger, da die Zahlen für das erste Quartal…

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Ein schönes Chartbild zeigt die Aktie der Hornbach Holding. Der Aufwärtstrend ist trotz einer kleinen Korrektur nach frischen Zahlen intakt. Offensichtlich traut der Kapitalmarkt dem Baumarkt-Betreiber mehr zu, als das Management. Denn die Verwaltung rechnet für das laufende Geschäftsjahr 2024/25, welche am 1. März startete, nur mit einer leichten Belebung. Wir sagen, warum die Hornbach-Aktie (608340) trotzdem Potenzial hat.

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Die Suche nach dem Jungbrunnen ist ein ewiger Menschheitstraum. Gut aussehen bis ins (hohe) Alter, wer will das nicht? Die M1 Kliniken haben aus diesem Wunsch ein erfolgreiches Geschäftsmodell gemacht. Vor allem die 58 Fachzentren, 38 davon in Deutschland, des Med-Beauty- oder des Med-Spa-Bereichs entwickeln sich fantastisch und treiben die Aktie nach oben. Wie es weitergeht.

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Bis auf 123,75 Euro war die Carl Zeiss Meditec-Aktie (531370) nach unserer jüngsten Besprechung im Februar geklettert, ehe der Kurs kontinuierlich abbröckelte. Inzwischen droht auch ein Rutsch unter die Unterstützung bei 90 Euro, da auch die frischen Halbjahreszahlen nicht überzeugten und sogar einen kräftigen Gewinneinbruch und einen kleineren Umsatzrückgang auswiesen – dieser allerdings währungsbedingt. Wir klären auf.

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