Autor: Wolfgang Raum

Die DHL-Aktie (555200), die die meisten Börsianer noch als Papier der Deutschen Post kennen, musste am heutigen Donnerstag im frühen Handel deutliche Kursverluste hinnehmen. Schuld daran war vor allem ein vorsichtiger Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr, nachdem 2025 die von Analysten erwarteten Daten brachte und teilweise sogar übertraf. Immerhin sorgte wohl die Tatsache, dass im aktuellen geopolitischen Umfeld alle Vorstände sehr defensive Aussagen treffen, sorgte für ein Zusammenschmelzen der Kursverluste.

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Knapp zwei Jahre ist es her, dass wir uns zuletzt mit der Symrise-Aktie (SYN999) bei Plusvisionen beschäftigt hatten [HIER klicken]. Damals notierte der Wert noch exakt an der 100-Euro-Marke, heute kostet der Titel rund 30 Prozent weniger. Dies liegt aber nur zum Teil an den frisch vorgelegten 2025er Zahlen und dem vorsichtigen Ausblick auf 2026.

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Man könnte von einem unglücklichen Timing sprechen, wenn man auch nur ansatzweise gewusst hätte, wann die USA und Israel den Iran angreifen. Denn zwei Tage später legte der Beiersdorf-Konzern seine Zahlen für 2025 vor, die eigentlich ganz ordentlich ausgefallen sind. Trotzdem geht es mit der Nivea-Aktie mehr als 17 Prozent in den Keller. Denn die Angst vor steigenden Ölpreisen, vor einer rückkehrenden Inflation, ein extrem schwacher Gesamtmarkt und ein sehr vorsichtiger Ausblick des Konzerns auf 2026 belasten.

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Die Diskussion über die Zukunft der CO2-Zertifikate sorgte bei der Heidelberg Materials-Aktie (604700) in den vergangenen Tagen für eine deutliche Korrektur. Allerdings legte der Bauzulieferer nun frische und gute Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr 2025 vor. Trotz eines zuversichtlichen Ausblicks auf 2026 kann die Aktie ihre kurzfristige Abwärtsbewegung aber noch nicht stoppen.

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Die Erwartungen im Vorfeld waren sehr hoch. Denn bei der Cewe Stiftung hängen Wohl und Wehe des Geschäftsjahres vom vierten Quartal ab. Hier sorgt vor allem das Weihnachtsgeschenk und die beliebten Fotobücher für hohe Umsätze, weshalb im Q4 der Großteil des Jahresgewinns erwirtschaftet wird. Und tatsächlich hat Cewe die Erwartungen erreicht. Für kräftige Kursgewinne waren die Daten am gestrigen Dienstag aber trotzdem nicht gut genug.

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Der Sartorius-Konzern meldete schon zu Monatsbeginn ordentliche Zahlen für das Geschäftsjahr 2025. Dabei konnte der Labor- und Pharmazulieferer die Markterwartungen erreichen. Auch beim Ausblick auf das Jahr 2026 deutet viel darauf hin, dass weiteres Wachstum generiert werden kann. Trotzdem gibt es Gründe, die gegen den Direktkauf der Aktie sprechen.

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Dank eines ausgezeichneten Schluss-Quartals hat Jost Werke seine Jahresziele erreicht oder sogar übertroffen. Dies sorgte am gestrigen Donnerstag, aber auch im frühen Freitagshandel, für deutliche Kursgewinne bei der Jost-Aktie (JST400). Dadurch gelang es dem Papier zudem den langfristigen Widerstand im Bereich von 55,00 Euro klar zu übertreffen.

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Kurz vor dem Weihnachtsfest hatten wir bei Dürr auf ein gutes viertes Quartal gesetzt, nachdem der Konzern damals durchwachsene Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt hatte [HIER klicken]. Allerdings fügte der Vorstand damals hinzu, dass er mit einer Belebung im Q4 rechnet, weshalb der Ausblick bestätigt wurde. Nun hat Dürr-Chef Jochen Weyrauch geliefert und die eigenen Jahres-Prognosen vor allem auf der Ertragsseite übertroffen.

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Der Blick auf den Jahreschart ist erschreckend: Noch im Juni kostet die Schott Pharma-Aktie (A3ENQ5) mehr als 30,00 Euro, heute ist es weniger als die Hälfte. Dem steht entgegen, dass der Spezialist für pharmazeutische Aufbewahrungslösungen und entsprechende Verabreichungssysteme mit Schwung in das laufende Geschäftsjahr 2025/26 (per 30.9.) gestartet ist.

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Am gestrigen Donnerstag legte der Siemens-Konzern frische Daten vor. Daraus ging hervor, dass das vergangene Quartal besser als vom Management erwartet lieg. Die Folge: Der Vorstand erhöhte seine Jahresprognose. Die Siemens-Aktie (723610) zog zunächst kräftig an und sprang bis auf 273 Euro. Im weiteren Tagesverlauf und auch am heutigen Freitag musste der Wert allerdings relativ deutliche Kursverluste hinnehmen. Dabei rutschte der Kurs gar unter die Marke von 250 Euro ab. Wir klären auf.

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Einst stellte Gerresheimer tatsächlich Bierflaschen her. Doch dies ist längst Geschichte, denn der Verpackungsspezialist konzentriert sich heute auf die Medizin- und die Kosmetikindustrie. Allerdings sorgen am heutigen Mittwoch neue Schreckensnachrichten rund um die Bilanz für einen Kurseinbruch von rund 30 Prozent. Wir klären auf.

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