Bei Drägerwerk läuft das Geschäft weiterhin sehr gut. Dies belegen überzeugende Zahlen für das erste Halbjahr. So erhöhte sich der Umsatz um 6,2 Prozent auf rund 1,6 Milliarden Euro. Bereinigt wäre es gar um 7,7 Prozent nach oben gegangen. Dabei verzeichnete der etwas größere Bereich, die Medizintechnik, ein Umsatz-Plus von 5,5 Prozent, während es bei der Sicherheitstechnik um rund sieben Prozent nach oben ging.

Mit Uzin Utz präsentiert sich ein Wert aus der Bau-Branche, die in Deutschland nach wie vor in einer Krise steckt, erstaunlich robust. Im ersten Halbjahr 2026 verbesserte sich der Umsatz um 8,8 Prozent auf 274,0 Millionen Euro. Die Aktie hat sich nach dem scharfen Rückgang von Februar bis Juni wieder gefangen. Auftakt zu weiteren Kurssteigerungen?

Seit rund vier Jahren befindet sich die Aktie des Finanz-IT-Dienstleisters GFT Technologies in einem Abwärtstrend. Noch im Februar tauchte das Papier bis auf 14 Euro ab. Inzwischen hat eine mächtige Erholung auf gut 24 Euro stattgefunden. Auf diesem Niveau verläuft die langfristige Abwärtstrendgerade. Kann diese nun geknackt werden? Ein Deal mit der Deutschen Bank beflügelt zumindest die Fantasie der Börsianer.

 


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Ende Januar 2026 hatten wir bei Plusvisionen neue Chancen für die All for One-Aktie (511000) ausgemacht. Damals notierte der Kurs knapp über der 40-Euro-Marke. Doch die Abwärtsbewegung des Titels ging zunächst weiter, exakt bis an die 30-Euro-Linie. Erst dort war der Boden gefunden. Vor wenigen Wochen erreichte den Markt dann überraschend ein Übernahmeangebot, welches den Kurs bis in den Bereich von 68,00 Euro trieb. Wir klären auf.

Die Jost Werke-Aktie (JST400) zog in der Vorwoche etwas deutlicher an, nachdem der Nutzfahrzeug-Zulieferer frische Zahlen für das zweite Quartal vorgelegt hatte. Dabei hat die Gesellschaft besser abgeschnitten, als es die Experten im Vorfeld erwartet hatten. Trotzdem ist die Jost-Aktie noch ein gutes Stück von ihren Rekordhoch aus dem Frühjahr 2026 entfernt. Wir klären auf.

Schon Ende Juli hatte die Indus Holding ihre Prognose für das Gesamtjahr erhöht. Dabei blieb die Beteiligungsgesellschaft aber noch Details schuldig, die das Management nun mit der Vorlage guter Halbjahreszahlen nachreichte. Dabei ist insgesamt eine sehr erfreuliche Entwicklung festzustellen, die über alle Segmente geht und auch von der Börse honoriert wird.

Noch im vergangenen Herbst markierte die Siemens Healthineers-Aktie (SHL100) an der 50-Euro-Marke ein Zwischenhoch. Anschließend kannte das Papier des Medizintechnik-Spezialisten nur den Weg nach unten. Im Zwischentief bei 32, 81 Euro war dann aber bereits im Mai der Tiefpunkt erreicht. Nach einer Seitwärtsphase erwachte der Titel vor wenigen Tagen und legte binnen Wochenfrist mehr als zehn Prozent zu. Auslöser waren frische Quartalszahlen.

Schon am vergangenen Freitag hatte Wacker Neuson vorläufige Zahlen für das zweite Quartal vorgelegt. Diese fielen besser aus, als es das Management im Vorfeld erwartet hatte. Als Folge erhöhte der Vorstand die Prognose für das Gesamtjahr, sowohl beim Umsatz als auch bei der operativen Marge. Davon profitierte die Wacker Neuson-Aktie (WACK01), die allerdings am gestrigen Montag unter einen Vorstandswechsel wieder etwas leiden musste.

Nun ist es offiziell: Der US-Fahrdienstvermittler Uber, der auch einen eigenen Lieferdienst betreibt, wird den Essenslieferanten Delivery Hero übernehmen. Die US-Amerikaner bieten 41,50 Euro pro Delivery Hero-Aktie (A2E4K4). Dies klingt auf den ersten Blick sehr attraktiv. Denn die Delivery Hero-Aktie notierte noch im März bei rund 15,00 Euro. Zudem gilt es zu beachten, dass der Konzern nach Steuern noch nie Geld verdient hat, womit die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, dass alte Höchstkurse deutlich über der 100er-Marke nochmal erreicht werden.

Die Verknüpfung einzelner Einheiten auf dem Gefechtsfeld wird immer wichtiger. Artillerie, Infanterie, motorisierte Verbände und Drohen müssen möglichst optimal zusammenarbeiten. Dafür ist ein störungsfreier Funk- und Datenverkehr unerlässlich. Die 1974 in Salzgitter gegründete Smag Mobile Antenna Masts sorgt mit ihren mobilen Antennen-Masten für eine gute Übertragung. Mehr als 2.000 solcher System sind derzeit in mehr als 20 Ländern, darunter 15 Nato-Nationen, im Einsatz. Nun strebt das Unternehmen an die Börse

Bei 38/39 Euro ist bei der FlatexDegiro-Aktie zurzeit ein Deckel drauf. An dieser Widerstandszone ist das Papier des Online-Brokers seit April schon mehrfach nach unten abgeprallt, Anfang September erneut. Nach unten bietet aktuell die 200-Tage-Durchschnittslinie, die bei knapp 35 Euro verläuft, Unterstützung. Sammelt die FlatexDegiro-Aktie Kräfte vor einem nächsten Aufwärtsschub?

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Die Aktie der Deutschen Bank legt heute um gut vier Prozent zu, im Xetra-Handel. Damit beendet das Papier ein Konsolidierungsphase, die, im Prinzip, schon vor rund einem Jahr begonnen hat und die Deutsche Bank-Aktie im März diesen Jahres auf unter 25 Euro drückte. Nun notieren die Blauen bei 34,60 Euro, was ein neues Jahreshoch und tatsächlich auch der höchste Schlussstand sei 2011(!) wäre. Eine Bullenfalle oder doch mehr?

Die SAP-Aktie hat sich aus den Kurstiefen unter 130 Euro wieder deutlich nach oben gearbeitet. Derzeit notiert das Papier bei gut 170 Euro. Bei dieser Aufwärtsbewegung wurden auch wichtige Widerstände überwunden. Nun steht die Aktie knapp vor der 200-Tage-Durchschnittslinie. Zuletzt bewegte sie sich vor ziemlich genau einem Jahr darüber. Kann der Anstieg über diese Barriere gelingen?

Im Chart der Volkswagen-Aktie (Vorzüge) hat sich eine charttechnische Flagge gebildet. Nach der reinen Lehre sind solche Formationen in aller Regel Bestätigungen des vorherrschenden Trend. Bei der Volkswagen-Aktie ist dieser derzeit klar abwärts gerichtet. Gibt es dennoch Hoffnung?

Die Aktie von IVU Traffic Technologies (IVU) zeigt jüngst eine erfreuliche charttechnische Entwicklung: Nach dem Zwischentief Ende März bei knapp 18,00 Euro geht es mit dem Papier des Telematik-Spezialisten in Wellen aufwärts. Nach der jüngsten, kleinen, Konsolidierung hat der Kurs nun das Hoch vom August im vergangenen Jahr bei rund 22,30 Euro überschritten. Das lässt auf mehr hoffen.

Die Aktie des Wafer-Herstellers Siltronic konsolidierte jüngst, nach einem steilen Anstieg im April/Mai im Bereich von 90 Euro. Jetzt beflügelt eine Meldung, wonach der US-Chiphersteller Micron Technology 500 Millionen Dollar beim taiwanesischen Wafer-Hersteller Globalwafer investiert.

Eigentlich ist Pfisterer eine Börsen-Erfolgsstory. Denn die am 14. Mai 2025 erstmals gehandelte Pfisterer-Aktie (PFSE21) wurde zu 27,00 Euro ausgegeben. Anschließend marschierte das Papier bis auf 113,00 Euro durch. Zuletzt ging es aber relativ deutlich abwärts: Trotz guter Zahlen setzen Gewinnmitnahmen ein, so dass der Titel aktuell bei rund 70,00 Euro notiert. Speziell die zuletzt vorgelegten Halbjahres-Zahlen sorgen aber dafür, dass die Analysten von GBC optimistisch für Aktie bleiben.

Erst im April hatten wir Cenit unter die Lupe genommen. Auch damals notierte die Cenit-Aktie (540710) knapp unter der Sieben-Euro-Marke. Doch in der Zwischenzeit ist bei dem IT-Unternehmen viel passiert. Daher kostete das Papier zwischenzeitlich schon 9,69 Euro, ehe es wieder nach unten ging. Die Experten des Analystenhauses GBC bleiben aber weiter optimistisch, sie errechnen sogar einen höheren Unternehmenswert.

Die BHB Brauholding Bayern-Mitte hat mit den branchenüblichen Prolemen von Brauereien und Getränkeherstellern zu kämpfen. Dennoch hat die Brauerei ordentliche Zahlen für das Jahr 2025 vorgelegt und das operative Ergebnis unter anderem durch Kostensenkungen gesteigert. GBC Research sieht Kurschancen.

Beim Deutsche Börse Scale Summit sieht Pfisterer-Co-CEO Johannes Linden weiter gute Wachstumsperspektiven für den Stromleitungsverbindungsspezialisten. Der Grund dafür ist der stark steigende Bedarf an Stromnetzwerkskapazitäten durch Erneuerung, Erweiterung und technischen Fortschritt. Das bedingt nachvollziehbar auch eine deutliche höhere Nachfrage nach Verbindungselementen von Stromleitungen. GBC hebt nach einem guten ersten Quartal die Prognose für die Jahre 2026 und 2027 an.

Die in Gersthofen bei Augsburg gelegene International School Augsburg (ISA) wurde von der Industrie- und Handelskammer Schwaben auf Anforderung der Wirtschaft als Wirtschaftsförderungsprojekt initiiert. Nun wird ein neuer Schulcampus errichtet, was ein zentraler Wachstumstreiber sei, so GBC Research.

Die Deutsche Rohstoff entwickelt sich zu einem wahren Cash-Förderer: Der freie Cash-flow betrug zuletzt 42,5 Millionen Euro, trotz Investitionen in Höhe von 143,0 Millionen Euro. Die Geld-Flut dürfte nicht abreißen, da der Öl- und Gas-Förder-Spezialist eine deutliche Ausweitung seines Bohrprogramms in Wyoming plant, was bei einem Öl-Preis von 80 bis 90 Dollar je Faß sehr lohnenswert ist, wie CEO Jan-Philipp Weitz auf den Hamburger Investorentagen (HIT) nochmals betont.

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