Die Fraport-Aktie (577330) muss derzeit erheblich unter dem geopolitischen Umfeld leiden. Der Trend zeigt klar nach unten.

Rund ein Jahr ist es nun her, dass sich Continental (543900) von seinem Kunststoffgeschäft getrennt hat, welches jetzt unter dem Namen Aumovio (AUM0V1) an der Börse eigenständig notiert. Die Kursentwicklung der Conti-Aktie (543900) seit der Abspaltung ist positiv. Denn binnen Jahresfrist legte der Kurs um knapp 18 Prozent zu. Allerdings konnten die Jahreshöchststände zuletzt nicht gehalten werden. Wir klären auf.

Bei SGL Carbon hat sich die Konjunkturschwäche in Deutschland nur bedingt auf die Entwicklung ausgewirkt. Der wieder im SDAX gelistete Konzern legte nämlich neue Quartalszahlen vor, die zwar Rückgänge bei Umsatz und Ertrag aufweisen aber trotzdem über den Erwartungen lagen. Entsprechend positiv entwickelte sich die Aktie. Wir klären auf.

In Deutschland und nicht nur dort wird gespritzt und gefüllt. Botox- und Filler-Behandlungen (nicht nur bei Frauen) sind, was die Akzeptanz angeht, vom Frisör-Besuch kaum noch zu unterscheiden. Begonnen wird dabei schon in jungen Jahren und nicht erst im höheren Alter, wenn sich die ersten Risse und Ermüdungen zeigen. Von diesem Trend profitieren die M1 Kliniken, die sich auf Beauty-Medizin spezialisiert haben. Die Aktie zieht seit einiger Zeit wieder an und hat zwei entscheidende charttechnische Hürden genommen. Spaß machen bei M1 auch die Marge und die (voraussichtliche) Dividende.

Es ist schon rund 14 Monaten her, dass wir uns zuletzt mit der Fielmann-Aktie (577220) beschäftigt haben. Damals näherte sich das Papier der 60-Euro-Marke an und befand sich im Aufwärtstrend. Wir waren allerdings zu diesem Zeitpunkt der Meinung, dass die Luft dünner werden müsste [HIER klicken]. Und tatsächlich drehte der Titel anschließend. Aktuell kostet das Papier sogar weniger als 40,00 Euro. Wir klären auf.

Seit rund vier Jahren befindet sich die Aktie des Finanz-IT-Dienstleisters GFT Technologies in einem Abwärtstrend. Noch im Februar tauchte das Papier bis auf 14 Euro ab. Inzwischen hat eine mächtige Erholung auf gut 24 Euro stattgefunden. Auf diesem Niveau verläuft die langfristige Abwärtstrendgerade. Kann diese nun geknackt werden? Ein Deal mit der Deutschen Bank beflügelt zumindest die Fantasie der Börsianer.

Ende Januar 2026 hatten wir bei Plusvisionen neue Chancen für die All for One-Aktie (511000) ausgemacht. Damals notierte der Kurs knapp über der 40-Euro-Marke. Doch die Abwärtsbewegung des Titels ging zunächst weiter, exakt bis an die 30-Euro-Linie. Erst dort war der Boden gefunden. Vor wenigen Wochen erreichte den Markt dann überraschend ein Übernahmeangebot, welches den Kurs bis in den Bereich von 68,00 Euro trieb. Wir klären auf.

Die Jost Werke-Aktie (JST400) zog in der Vorwoche etwas deutlicher an, nachdem der Nutzfahrzeug-Zulieferer frische Zahlen für das zweite Quartal vorgelegt hatte. Dabei hat die Gesellschaft besser abgeschnitten, als es die Experten im Vorfeld erwartet hatten. Trotzdem ist die Jost-Aktie noch ein gutes Stück von ihren Rekordhoch aus dem Frühjahr 2026 entfernt. Wir klären auf.

Schon Ende Juli hatte die Indus Holding ihre Prognose für das Gesamtjahr erhöht. Dabei blieb die Beteiligungsgesellschaft aber noch Details schuldig, die das Management nun mit der Vorlage guter Halbjahreszahlen nachreichte. Dabei ist insgesamt eine sehr erfreuliche Entwicklung festzustellen, die über alle Segmente geht und auch von der Börse honoriert wird.

Noch im vergangenen Herbst markierte die Siemens Healthineers-Aktie (SHL100) an der 50-Euro-Marke ein Zwischenhoch. Anschließend kannte das Papier des Medizintechnik-Spezialisten nur den Weg nach unten. Im Zwischentief bei 32, 81 Euro war dann aber bereits im Mai der Tiefpunkt erreicht. Nach einer Seitwärtsphase erwachte der Titel vor wenigen Tagen und legte binnen Wochenfrist mehr als zehn Prozent zu. Auslöser waren frische Quartalszahlen.

In der Vorwoche hatte Wacker Chemie seinen Anteil an Siltronic weiter abgebaut und Anteilscheine am Kapitalmarkt umplatziert. Dies sorgte bei der Wacker Chemie-Aktie kurzfristig für eine positive Entwicklung. Langfristig schmerzt die Trennung allerdings, da der Chemiekonzern nicht mehr in diesem Maße am Erfolg des Chip-Spezialisten teilhaben kann.

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Software-Aktien haben in den vergangenen Monaten eine schwierige Zeit durchlitten. Der Grund war/ist die aufkommende künstliche Intelligenz (KI). Sie könnte traditionelle Software (irgendwann) ganz oder teilweise überflüssig machen, so das Kalkül der Börse, entsprechend einhergehend mit niedrigeren Umsätzen und/oder Margen. Das hat zu einer Neubewertung vieler Software-Papiere geführt, darunter auch Nemetschek. Im August notierte die Aktie noch bei etwas unter 140 Euro, ein knappes Jahr später waren es nur noch gut 50 Euro. Inzwischen sind es 65 Euro und es sieht so aus als könnte es weiter aufwärts gehen.

Nach einem fulminanten Aufwärtstrend seit dem letzten Bericht über PVA Tepla HIER auf Plusvisionen hat der Kurs der Aktie zwischenzeitlich rund 165 Prozent zugelegt. Die Grund dafür ist bekannt: künstliche Intelligenz. PVA Tepla stellt Anlagen für die Kristallzucht her, diese werden für die Wafer-Produktion benötigt und Wafer sind die Basis für Computerchips, die wiederum massenhaft für KI-Anwendungen benötigt werden. Zuletzt hatte das Unternehmen einen deutlich gestiegenen Auftragseingang gemeldet. Wie es mit der Aktie weitergeht

Mächtig aufwärts ging es kürzlich mit der Aktie von Ernst Russ. Der Kurs hat damit eine wichtige Widerstandszone nach oben verlassen. Über Jahre hing das Papier in Bereich von acht Euro fest, nun notiert es bei zehn Euro. Zuvor hatte die Reederei ihre Prognose nach oben angepasst und den Erwerb zweiter Tankschiffe bekanntgegeben. Charttechnisch macht dieser Anstieg der Börse sicherlich Appetit auf mehr.

Der Halbleiterproduzent Infineon erreichte im dritten Quartal einen Rekordumsatz. Ein wesentlicher Wachstumstreiber: Stromversorgungslösungen für KI-Rechenzentren. Aber es gibt auch eine steigende Nachfrage aus dem Bereich Infrastruktur und sogar aus der Automobilbranche. Die Börse hat das bereits mit dem fulminanten Kursanstieg von April bis Juni gefeiert. Dann setzte eine scharfe Korrektur ein (mit der allgemeinen Halbleiterschwäche). Nun hat die Aktie die 200-Tage-Durchschnittslinie erreicht. Zeit für eine Kurswende?

Die Aktie der Deutschen Bank legt heute um gut vier Prozent zu, im Xetra-Handel. Damit beendet das Papier ein Konsolidierungsphase, die, im Prinzip, schon vor rund einem Jahr begonnen hat und die Deutsche Bank-Aktie im März diesen Jahres auf unter 25 Euro drückte. Nun notieren die Blauen bei 34,60 Euro, was ein neues Jahreshoch und tatsächlich auch der höchste Schlussstand sei 2011(!) wäre. Eine Bullenfalle oder doch mehr?

Eigentlich ist Pfisterer eine Börsen-Erfolgsstory. Denn die am 14. Mai 2025 erstmals gehandelte Pfisterer-Aktie (PFSE21) wurde zu 27,00 Euro ausgegeben. Anschließend marschierte das Papier bis auf 113,00 Euro durch. Zuletzt ging es aber relativ deutlich abwärts: Trotz guter Zahlen setzen Gewinnmitnahmen ein, so dass der Titel aktuell bei rund 70,00 Euro notiert. Speziell die zuletzt vorgelegten Halbjahres-Zahlen sorgen aber dafür, dass die Analysten von GBC optimistisch für Aktie bleiben.

Erst im April hatten wir Cenit unter die Lupe genommen. Auch damals notierte die Cenit-Aktie (540710) knapp unter der Sieben-Euro-Marke. Doch in der Zwischenzeit ist bei dem IT-Unternehmen viel passiert. Daher kostete das Papier zwischenzeitlich schon 9,69 Euro, ehe es wieder nach unten ging. Die Experten des Analystenhauses GBC bleiben aber weiter optimistisch, sie errechnen sogar einen höheren Unternehmenswert.

Die BHB Brauholding Bayern-Mitte hat mit den branchenüblichen Prolemen von Brauereien und Getränkeherstellern zu kämpfen. Dennoch hat die Brauerei ordentliche Zahlen für das Jahr 2025 vorgelegt und das operative Ergebnis unter anderem durch Kostensenkungen gesteigert. GBC Research sieht Kurschancen.

Beim Deutsche Börse Scale Summit sieht Pfisterer-Co-CEO Johannes Linden weiter gute Wachstumsperspektiven für den Stromleitungsverbindungsspezialisten. Der Grund dafür ist der stark steigende Bedarf an Stromnetzwerkskapazitäten durch Erneuerung, Erweiterung und technischen Fortschritt. Das bedingt nachvollziehbar auch eine deutliche höhere Nachfrage nach Verbindungselementen von Stromleitungen. GBC hebt nach einem guten ersten Quartal die Prognose für die Jahre 2026 und 2027 an.

Die in Gersthofen bei Augsburg gelegene International School Augsburg (ISA) wurde von der Industrie- und Handelskammer Schwaben auf Anforderung der Wirtschaft als Wirtschaftsförderungsprojekt initiiert. Nun wird ein neuer Schulcampus errichtet, was ein zentraler Wachstumstreiber sei, so GBC Research.

Es gibt wenige Perlen im deutschen Nebenwerte-Bereich. Die Aktie von IVU Traffic Technologies gehört (derzeit) zweifellos dazu. Nach einer Konsolidierung zu Jahresanfang, die das Papier des Telematik-Spezialisten auf unter 18 Euro drückte, geht es recht kontinuierlich nach oben. Zuletzt hat IVU auch das September-Hoch überwunden und die Aufwärtsbewegung beschleunigt. Wird sich dieser Trend fortsetzen?

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