- Softing-Aktie // Schwieriges Q1 – Ausblick bestätigt
- Jenoptik-Aktie // Viele lichte Momente
- Jungheinrich-Aktie // Zurück ins Glück
- GEA-Aktie // Gute Daten ebnen den Weg zum Rekord
- Schaeffler-Aktie // Neue Chancen
- Umweltbank-Aktie // GBC-Kursziel nach Q1-Zahlen unverändert
- Hochtief-Aktie // Nach der Kurs-Rallye auf den Bonus setzen
- Merkur Privatbank-Aktie // Immobilienkrise schmerzt – Dividende gestrichen
Rubrik: News
Die wirtschaftlichen Branchenbedingungen bleiben beim Telematik-Spezialisten Softing schwierig. Im ersten Quartal sank der Umsatz. Der Betriebsgewinn verbesserte sich, blieb allerdings negativ. Die Jahresprognose wurde immerhin bestätigt. Die Aktie vollzieht Kurskapriolen.
Die in München ansässige und inhabergeführte Merkur Privatbank reagiert angesichts aktueller Unsicherheiten – insbesondere im Immobiliengeschäft – mit erhöhter Vorsicht. Entsprechend haben Geschäftsführung und Aufsichtsrat beschlossen, der am 15. Juni 2026 stattfindenden Hauptversammlung vorzuschlagen, den Bilanzgewinn für das Geschäftsjahr 2025 vollständig in die Gewinnrücklagen einzustellen und auf die Ausschüttung einer Dividende zu verzichten (Vorjahr: 0,50 Euro je Aktie). An der Börse fällt die Aktie empfindlich zurück. Wie es weitergeht.
Wenn der erst seit Januar amtierende Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Sven Schulze (CDU), zu IBU-tec advanced materials kommt, dann muss etwas Besonderes geschehen sein. Und so ist es auch. Denn die Chemiegesellschaft feierte Richtfest für einen neuen Sprühturm, der ein wichtiger Bestandteil einer Produktionsanlage ist, die als das bedeutendste Vorhaben der Firmengeschichte gilt. Auch die IBU-tec-Aktie (A0XYHT) konnte von dem Event und den Perspektiven der Gesellschaft profitieren.
Die FlatexDegiro-Aktie konsolidiert weiter: Der steile Aufwärtstrend wurde Anfang Februar bei rund 37 Euro nach unten verlassen. Nun notiert das Papier des Online-Brokers bei 29 Euro auf dem Niveau des Hochs von 2025. Wird diese Unterstützungszone halten?
Deutliche Kursgewinne verzeichnete die Jenoptik-Aktie (A2NB60) am gestrigen Mittwoch. Auslöser war einerseits die Bestätigung der bereits vorab vorgelegten Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr, aber auch ein relativ optimistischer Ausblick, eine überraschend erhöhte Dividende für das vergangene Jahr und ein neuer Vorstandschef, der spätestens im Oktober übernimmt, half dem Papier. Denn es wurden viele Unsicherheiten von der Aktie genommen.
Mit der Bewertung von Nebenwerten am deutschen Aktienmarkt bleibt es so eine Sache: da ist zum Beispiel Masterflex, ein Hersteller von Spezialschläuchen für die Industrie, für den Fahrzeug- und Flugzeugbau sowie für den medizinischen Bereich. An der Börse wird das Unternehmen aus Gelsenkirchen aktuell mit 132,3 Millionen Euro. Wie es mit der Aktie weitergeht.
Kurz vor dem Weihnachtsfest hatten wir bei Dürr auf ein gutes viertes Quartal gesetzt, nachdem der Konzern damals durchwachsene Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt hatte [HIER klicken]. Allerdings fügte der Vorstand damals hinzu, dass er mit einer Belebung im Q4 rechnet, weshalb der Ausblick bestätigt wurde. Nun hat Dürr-Chef Jochen Weyrauch geliefert und die eigenen Jahres-Prognosen vor allem auf der Ertragsseite übertroffen.
Einst stellte Gerresheimer tatsächlich Bierflaschen her. Doch dies ist längst Geschichte, denn der Verpackungsspezialist konzentriert sich heute auf die Medizin- und die Kosmetikindustrie. Allerdings sorgen am heutigen Mittwoch neue Schreckensnachrichten rund um die Bilanz für einen Kurseinbruch von rund 30 Prozent. Wir klären auf.
Die Probleme von Bertrandt lassen sich bereits auf Seite drei der Präsentation von CFO Markus Ruf auf den von Montega veranstalteten Hamburger Investorentagen erahnen: Der Ingenieurdienstleistung-Anbieter macht 76 Prozent seines Umsatzes in Deutschland, wobei 86 Prozent aus Automotiv-Branche kommen. Wie es mit der Aktie weitergeht.
Die fulminante Hausse der FlatexDegiro-Aktie setzt sich fort. Aus technischer Sicht ließe sich sagen: An der Börse ist kaum etwas überzeugender als steigende Kurse, neue Hochs sind mitunter das beste Kaufargument. Wie es weitergeht.
Am vergangenen Freitag legte die Drägerwerk-Aktie rund zwölf Prozent zu und erreichte bei 89,70 Euro das höchste Niveau seit April 2020. Damals hatte Corona den Kurs nach oben getrieben. Diesmal waren es die ersten Prognosen für 2026 mit guten Vorab-Daten für 2025, die das Papier des Medizin- und Sicherheitstechnik-Experten antrieben. Am heutigen Montag kommt es allerdings zu etwas größere Gewinnmitnahmen, im Zusammenhang mit Donald Trump.
Heute geht es mit der Aktie von Lion E-Mobility kräftig aufwärts, im Xetra-Handel steht aktuell ein Plus von knapp 26 Prozent. Im vergangenen Jahr waren erratischen Schwankungen des Titel charakteristisch, davor ging es zumeist bergab. Könnte sich nun mehr tun bei dem Hersteller von Batteriepacks (vor allem für Busse und große Batteriespeicher) oder ist es lediglich eine weitere Euphorie-Episode im derzeitigen Abwärtstrend?
