Menü schließen
PlusvisionenPlusvisionen
  • Aktien
  • Zertifikate
  • Signale
  • Börsenvisionen
  • Plusvisionen
  • News
  • Interview
  • Analysten
  • Cash Test Dummy
Aktuell

DHL-Aktie // Warum so vorsichtig?

5. März 2026

Symrise-Aktie // Viel Vorsicht

4. März 2026

Beiersdorf-Aktie // Herbe Ausblick-Enttäuschung

3. März 2026

Verve-Aktie // GBC bleibt beim Rating positiv

2. März 2026
RSS X (Twitter) Facebook
Breaking
  • DHL-Aktie // Warum so vorsichtig?
  • Symrise-Aktie // Viel Vorsicht
  • Beiersdorf-Aktie // Herbe Ausblick-Enttäuschung
  • Verve-Aktie // GBC bleibt beim Rating positiv
  • IVU Traffic Techologies-Aktie // Sonder-Dividende gegen KI
  • Heidelberg Materials-Aktie // Die Kursrallye macht Pause
  • Cewe Stiftung-Aktie // Weihnachten war stark, aber nicht überragend
  • Hoenle-Aktie // Gelungene Trendwende?
RSS X (Twitter) Facebook
PlusvisionenPlusvisionen
  • Aktien
  • Signale
  • News
  • Börsenvisionen
  • Plusvisionen
  • Interview
  • Analysten
  • Anleihen
  • CTD
  • PlusAcademy
  • Outvisions
PlusvisionenPlusvisionen
Aktien

Wacker Chemie-Aktie // Optimismus nach Gewinneinbruch

Wolfgang Raum14. März 20243 Min.0
4084
Link kopieren Email X / Twitter WhatsApp Facebook LinkedIn Telegram
Folgen Sie uns
Google News Facebook X (Twitter)
Wacker Chemie
Bildquelle: Wacker Chemie

Im Sommer 2023 hatten wir uns eher zurückhaltend zur Entwicklung bei Wacker Chemie geäußert und auf die schwache Konjunkturentwicklung verwiesen. Direktinvestments sollten deshalb nur Anlegern tätigen, die auch einen schwächeren Konjunkturzyklus aussitzen können [HIER klicken].

Tatsächlich reagierte die Wacker Chemie-Aktie (WCH888) entsprechend und rutschte vom damaligen Niveau um 140 Euro bis an die 90-Euro-Marke ab. Zuletzt ging es aber wieder aufwärts, auch dank eines frischen Ausblicks auf 2024.

Zunächst aber ein Blick auf 2023, welches die erwarteten Rückgänge brachte, die durch die Konjunkturschwäche ausgelöst wurden. So sank der Umsatz des Chemiekonzerns um 22 Prozent auf 6,4 Milliarden Euro. Ausschlaggebend macht der Vorstand hierfür vor allem niedrigere Preise und geringere Absatzmengen.

Beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) kam es gar zu einem Einbruch um 60 Prozent auf 824,0 Millionen Euro, was ebenfalls mit niedrigeren Preisen begründet wurde. Zudem belasteten die weiterhin (zu) hohen Kosten für Energie in Deutschland sowie die teuren Rohstoffe. Einsparungen aus einem laufenden Effizienzprogrammen verhinderten hingegen einen noch schärferen Gewinneinbruch.

Entsprechend sinkt die Dividende von zwölf Euro auf drei Euro pro Aktie.

Da auch der Umsatz in den ersten beiden Monaten des laufenden Jahres unter Vorjahr liegt, erwartet das Management für das erste Quartal einen Umsatz von rund 1,5 Milliarden Euro (nach 1,74 Milliarden Euro im Vorjahr), bei einem Ebitda auf Vorjahresniveau um 281,0 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr sollen 6,0 bis 6,5 Milliarden Euro durch die Bücher gehen, bei einem Ebitda von 600,0 bis 800,0 Millionen Euro. Dabei geht das Unternehmen von steigenden Absatzmengen aus, sieht aber bei einer Konjunkturerholung sogar weiteres Potential.

Vorstandschef Christian Hartel setzt dabei allerdings vorerst auf eine restriktive Personalpolitik, verschlankte Prozesse und Einsparungen bei den Sachkosten. Langfristig bleibt der Firmenlenker allerdings optimistisch: Er hält an den Wachstumszielen bis 2030 fest, wo der Umsatz dann zehn Milliarden Euro erreicht haben soll, bei einer Ebitda-Marge von 20 Prozent.

Obwohl die Wacker-Aktie auf die Nachrichten mit einem recht kräftigen Kursplus von mehr als sechs Prozent reagierte, halten wir Direktinvestments weiter für zu riskant, zumal das Kurs-Gewinn-Verhältnis mit 22 doch noch recht hoch ist und eine noch unsichere beziehungsweise ungewisse Wirtschaftserholung schon teilweise eingepreist hat.

Sinnvoller ist eine Strategie, die eine rabattierte Einstiegsmöglichkeit bietet bzw. eine schöne Seitwärtsrendite abwirft. Unser Favorit dafür ist ein Discount-Zertifikat (SW12DD) mit Cap bei 100,00 Euro und Bewertungstag am 20. September 2024. Geht die Aktie über dem Cap bei 100,00 Euro über die Ziellinie, erhält der Anleger 100,00 Euro ausbezahlt, woraus sich aktuell eine Maximalrendite von 9,8 Prozent (18,2 Prozent p.a.) ergibt. Rutscht der Basiswert am Laufzeitende unter die 100er-Marke, tilgt der Emittent via Aktienlieferung. Der Einstandskurs liegt dann bei 91,11 Euro, was einem Rabatt gegenüber dem Direktinvestment von rund 16 Prozent entspricht.

Wacker Chemie-Aktie (Tageschart): auf Erholungskurs

Bildquelle: Wacker Chemie; Chartquelle:stock3.com

Empfehlung

DHL-Aktie // Warum so vorsichtig?

Symrise-Aktie // Viel Vorsicht

Beiersdorf-Aktie // Herbe Ausblick-Enttäuschung

Einen Kommentar schreiben

Aktuell

DHL-Aktie // Warum so vorsichtig?

5. März 2026

Symrise-Aktie // Viel Vorsicht

4. März 2026

Beiersdorf-Aktie // Herbe Ausblick-Enttäuschung

3. März 2026

Verve-Aktie // GBC bleibt beim Rating positiv

2. März 2026
Interviews

Interview Wolfgang Trier – Softing // Vor Gewinnsprung in 2026

17. Dezember 2025

Schnell ein paar Fragen an Wolfgang Trier, Vorstandschef bei Softing (517800). Dabei geht es um den positiven Ausblick auf 2026, „höchst interessante Neukunden“ im Segment Automotive, eine weitere Skalierung im Software-Bereich und die Steigerung der wiederkehrenden Erlöse als eines der strategischen Ziele. Die starken Auftragseingänge untermauern die Ziele für 2026.

Interview Drotleff / Pech – Mensch und Maschine // Fulminantes Plus im Jahresendgeschäft

25. Juli 2025

Schnell ein paar Fragen an Adi Drotleff, Chairman von Mensch und Maschine Software (MuM) und CFO Markus Pech über das zweitbeste erste Halbjahr der Unternehmensgeschichte, antizyklische Kunden, neue Impulse aus den Bereichen Bau und Defense sowie den erwarteten Gewinnsprung im vierten Quartal 2025. Eine Gewinnverdopplung in vier bis fünf Jahren bleibt das Ziel.

Interview Johannes Schmidt – Indus Holding // Auf Wachstumskurs

28. März 2025

Time is Money // Schnell ein paar Fragen an Johannes Schmidt, Vorstandschef der Indus Holding (620010), zur Entwicklung im Jahr 2024, den Prognosen für das nun laufende Geschäftsjahr und zu den geplanten Akquisitionen im Volumen von 500 Millionen Euro, die das Wachstum bis 2030 kräftig beschleunigen werden.

RSS X (Twitter) Facebook
  • Impressum
  • Mission
  • Awards
  • Datenschutz
  • Risikohinweis
Plusvisionen 2009-2026 // Diamant Kommunikation Schumm Raum

Oben schreiben und Enter zum Suchen drücken. Esc zum Abbrechen drücken.