- Deutz-Aktie // Erstaunliches Chart-Signal
- Gerresheimer-Aktie // Boden scheint gefunden
- Umweltbank-Aktie // GBC Research bekräftigt Rating und hohes Kursziel
- Salzgitter Aktie / Trump-Profiteur
- Drägerwerk-Aktie // Neuerlicher Freudensprung
- Brenntag-Aktie // Kommt jetzt die Trendwende?
- K+S-Aktie // Rutschige Straßen fördern die Salz-Nachfrage
- Hoenle-Aktie // Immer wieder grüßt das Murmeltier?
Rubrik: Börsenvisionen
Wird in den Baumärkten das Streusalz knapp, kommt bei den K+S-Aktionären in der Regel eine gewisse Freude auf. Denn seit der im Jahr 2009 erfolgten Übernahme einer US-amerikanischen Gesellschaft ist K+S die weltweite Nummer eins bei der Salzproduktion. Allerdings hat K+S auch noch weitere Geschäftsfelder, die nicht immer Freude machen. Trotzdem sollte die K+S-Aktie (KSAG88) in den kommenden Monaten mit Kursgewinnen glänzen.
Für die Aktionäre der Deutschen Telekom war 2025 kann sonderlich gutes Jahr. Die T-Aktie schloss mit einem Minus von vier Prozent im Minus; vom Jahreshoch bei rund 36 Euro fielen die Einbußen allerdings schmerzhafter aus. Könnte die Telekom-Aktie in diesem Jahr ein Comeback erleben?
Trotz einer durchwachsenen Entwicklung im vierten Quartal konnte Douglas seine Prognosen für das im September beendete Geschäftsjahr 2024/25 erreichen. Obwohl Hoffnungen auf ein gutes Weihnachtsgeschäft weiterhin bestehen, kommt die Douglas-Aktie derzeit allerdings nicht vom Fleck und bewegt sich seit geraumer Zeit seitwärts im Bereich der Zwölf-Euro-Marke. Wir klären auf.
Im vergangenen Jahr hat die Basler-Aktie eine beeindruckende Wertentwicklung hingelegt: Vor ziemlich genau zwölf Monaten notierte das Papier bei rund fünf Euro; im Oktober schob es sich an die 20-Euro-Marke heran, derzeit steht es bei gut 16 Euro. Basler stellt das her, was auch als die Augen der KI bezeichnet werden können: Kameras zur industriellen Bildverarbeitung. Wie es mit dem Papier weitergeht.
Die Bechtle-Aktie zeigte sich in den vergangenen Tagen recht volatil: Rutschte das Papier zunächst auf das niedrigste Niveau seit Mai ab, ging es in den vergangenen Tagen wieder deutlich nach oben. Auslöser für die Erholung waren überraschend gute Quartalszahlen und ein optimistischer Ausblick des Bechtle-Vorstands auf das laufende Schlussquartal.
Weihnachten steht bereits kurz vor der Tür. Die Suche nach Geschenken hat längst begonnen. So rücken auch die beliebten Fotobücher wieder in den Fokus, denn damit lassen sich beispielsweise Urlaubserinnerungen nahezu perfekt als Geschenk verpacken. Für die Mitarbeiter der Cewe Stiftung bedeutet dies viel Arbeit. Für die Cewe Stiftung ist dies die ertragreichste Zeit. Doch auch frische Quartalszahlen können sich sehen lassen.
Bei Indus ist eine deutliche Verbesserung sichtbar: Die Beteiligungsgesellschaft verzeichnete ein sehr gutes drittes Quartal, mit deutlichen Steigerungen auf der der Ertragsseite. Gleichzeitig bestätigte der Vorstand die Prognose für das Gesamtjahr, was auf einen guten Start ins Schlussquartal hindeutet. Die Indus-Aktie springt prozentual zweistellig in die Höhe.
Auf dem ersten Blick sah dies sehr ordentlich aus, was Hypoport am gestrigen Dienstag vorlegte hatte. Dies waren gute vorläufige Geschäftszahlen für das dritte Quartal. Sie zeigten erfreuliche Umsatz- und Ergebniszuwächse. Doch beim Ausblick musste der Finanzdienstleister seine Ziele für das Gesamtjahr nach unten korrigieren. Als Folge rutschte die Hypoport-Aktie kräftig ab.
Ende August ist die Aktie von Mensch und Maschine (MuM) unter den seit drei Jahren bestehenden Aufwärtstrend abgerutscht. Nun hat der CAD/CAM/BIM-Spezialist seine Zahlen für die ersten drei Quartale vorgelegt. Es gab einen erstaunlichen Sprung bei der Marge. Wie es mit dem Papier weitergeht.
Eine Erhöhung der Ausschüttungsquote sorgte bei der Aurubis-Aktie (676650) am gestrigen Dienstag für deutliche Kursgewinne. Ein Teil dieses Aufschlags ging allerdings am heutigen Mittwoch im frühen Handel wieder verloren, obwohl der Kupferkonzern seine Rendite aus dem operativen Geschäft weiter steigern will. Wir klären auf.
Viel Freude hat das Lufthansa-Management derzeit nicht. Denn immer wieder gibt es negativen Nachrichten aus dem Flugverkehr, sei es durch das geopolitische Umfeld, durch steigende Ölpreise oder auch durch die starke Konkurrenz der Billigflieger. Hinzu kommt, dass der Konzern von zahlreichen Gewerkschaften regelmäßig in die Schranken gewiesen wird. Nun antwortet der Vorstand mit einem Kostensenkungsprogramm, der einen erheblichen Personalabbau vorsieht.
Die Aktie der Norma Group (Spezialist für Verbindungselemente wie Schellen) arbeitet sich weiter aus dem (tiefen) Kurstal heraus – heute mit einem Plus von rund vier Prozent. Bei Kursen über 18,30 Euro entsteht dabei eine spannende charttechnische Situation, die Hoffnung auf mehr macht.

