- BHB Brauholding Bayern-Mitte-Aktie // Feierlichkeiten voraus, GBC sieht Chancen
- Südzucker-Aktie // Süße Prognosen
- Smag-Börsengang // Hoch hinaus für das Militär
- Schott Pharma-Aktie // Die Spritze wirkt
- M1 Kliniken-Aktie // Dividende satt – auch bei MPH Health Care
- Heidelberg Materials-Aktie // Hoffen auf einen Bau-Aufschwung
- Brenntag-Aktie // Prognose steigt, Kurs nicht
- Volkswagen-Aktie // Noch mehr Krise?
Rubrik: Börsenvisionen
von Erfolg zu Erfolg. Zuletzt musste aber auch die Aktie des Telematik-Experten Kursabschläge hinnehmen. Wir klären auf.
Man könnte von einem unglücklichen Timing sprechen, wenn man auch nur ansatzweise gewusst hätte, wann die USA und Israel den Iran angreifen. Denn zwei Tage später legte der Beiersdorf-Konzern seine Zahlen für 2025 vor, die eigentlich ganz ordentlich ausgefallen sind. Trotzdem geht es mit der Nivea-Aktie mehr als 17 Prozent in den Keller. Denn die Angst vor steigenden Ölpreisen, vor einer rückkehrenden Inflation, ein extrem schwacher Gesamtmarkt und ein sehr vorsichtiger Ausblick des Konzerns auf 2026 belasten.
Die Erwartungen im Vorfeld waren sehr hoch. Denn bei der Cewe Stiftung hängen Wohl und Wehe des Geschäftsjahres vom vierten Quartal ab. Hier sorgt vor allem das Weihnachtsgeschenk und die beliebten Fotobücher für hohe Umsätze, weshalb im Q4 der Großteil des Jahresgewinns erwirtschaftet wird. Und tatsächlich hat Cewe die Erwartungen erreicht. Für kräftige Kursgewinne waren die Daten am gestrigen Dienstag aber trotzdem nicht gut genug.
Am gestrigen Donnerstag legte der Siemens-Konzern frische Daten vor. Daraus ging hervor, dass das vergangene Quartal besser als vom Management erwartet lieg. Die Folge: Der Vorstand erhöhte seine Jahresprognose. Die Siemens-Aktie (723610) zog zunächst kräftig an und sprang bis auf 273 Euro. Im weiteren Tagesverlauf und auch am heutigen Freitag musste der Wert allerdings relativ deutliche Kursverluste hinnehmen. Dabei rutschte der Kurs gar unter die Marke von 250 Euro ab. Wir klären auf.
Mit der Fitness der Adidas-Aktie stand es im zurückliegenden Jahr nicht zum Besten – das Papier befindet sich seit Mitte Februar in einer Baisse, wodurch der Kurs von rund 263 Euro auf zeitweise nur noch 143 Euro eingebüßt hat. Nun hat der Sport- und Freizeit-Artikel-Hersteller Vorabzahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2025 vorgelegt. Gemeldet wird unter anderem ein Rekordumsatz. Ob das der Börse für eine Wende reicht?
Neue Chancen bei der All for One-Aktie (511000)? Rund ein Drittel ihres Wertes hat die Aktie des SAP-Spezialisten in den vergangenen zwölf Monaten verloren. Hauptgrund dafür war ein Umsatz- und Ergebnisrückgang im inzwischen abgeschlossenen Geschäftsjahr 2024/25 (per 30.9.). Nun überrascht der IT-Dienstleister mit einem größeren Zukauf, der auch aus strategischer Sicht sinnvoll erscheint. Damit steigen auch die Chancen, dass sich die Aktie bald von den Tiefstkursen um 40 Euro lösen kann.
Wird in den Baumärkten das Streusalz knapp, kommt bei den K+S-Aktionären in der Regel eine gewisse Freude auf. Denn seit der im Jahr 2009 erfolgten Übernahme einer US-amerikanischen Gesellschaft ist K+S die weltweite Nummer eins bei der Salzproduktion. Allerdings hat K+S auch noch weitere Geschäftsfelder, die nicht immer Freude machen. Trotzdem sollte die K+S-Aktie (KSAG88) in den kommenden Monaten mit Kursgewinnen glänzen.
Für die Aktionäre der Deutschen Telekom war 2025 kann sonderlich gutes Jahr. Die T-Aktie schloss mit einem Minus von vier Prozent im Minus; vom Jahreshoch bei rund 36 Euro fielen die Einbußen allerdings schmerzhafter aus. Könnte die Telekom-Aktie in diesem Jahr ein Comeback erleben?
Trotz einer durchwachsenen Entwicklung im vierten Quartal konnte Douglas seine Prognosen für das im September beendete Geschäftsjahr 2024/25 erreichen. Obwohl Hoffnungen auf ein gutes Weihnachtsgeschäft weiterhin bestehen, kommt die Douglas-Aktie derzeit allerdings nicht vom Fleck und bewegt sich seit geraumer Zeit seitwärts im Bereich der Zwölf-Euro-Marke. Wir klären auf.
Im vergangenen Jahr hat die Basler-Aktie eine beeindruckende Wertentwicklung hingelegt: Vor ziemlich genau zwölf Monaten notierte das Papier bei rund fünf Euro; im Oktober schob es sich an die 20-Euro-Marke heran, derzeit steht es bei gut 16 Euro. Basler stellt das her, was auch als die Augen der KI bezeichnet werden können: Kameras zur industriellen Bildverarbeitung. Wie es mit dem Papier weitergeht.
Die Bechtle-Aktie zeigte sich in den vergangenen Tagen recht volatil: Rutschte das Papier zunächst auf das niedrigste Niveau seit Mai ab, ging es in den vergangenen Tagen wieder deutlich nach oben. Auslöser für die Erholung waren überraschend gute Quartalszahlen und ein optimistischer Ausblick des Bechtle-Vorstands auf das laufende Schlussquartal.
Weihnachten steht bereits kurz vor der Tür. Die Suche nach Geschenken hat längst begonnen. So rücken auch die beliebten Fotobücher wieder in den Fokus, denn damit lassen sich beispielsweise Urlaubserinnerungen nahezu perfekt als Geschenk verpacken. Für die Mitarbeiter der Cewe Stiftung bedeutet dies viel Arbeit. Für die Cewe Stiftung ist dies die ertragreichste Zeit. Doch auch frische Quartalszahlen können sich sehen lassen.

