Autor: Wolfgang Raum

Bei Syzygy läuft es derzeit nicht rund: Der Spezialist für digitales Marketing leidet unter der schwachen Konjunkturentwicklung speziell im Kernmarkt Deutschland. Daher lagen auch die vorläufigen Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2025 unter den eigenen Erwartungen und unter den Analysten-Prognosen. GBC Research traut dem Unternehmen aber für das nun laufende Geschäftsjahr wieder operative Gewinne zu.

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Stabilus legte frische Quartalszahlen vor. Dabei handelt es sich um die Daten für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2025/26 (per 30. September) Sie zeigten, dass der Konzern deutliche Rückgänge bei Umsatz und Ertrag hinnehmen musste. Daher überrascht es nicht, dass es die Stabilus-Aktie (STAB1L) weiter an Stabilität mangeln lässt. Ergeben sich für Anleger dennoch Chancen?

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Es hätte ja klappen können: Die südkoreanische Doosan Bobcat hatte wohl mehr als ein Auge auf den deutschen Baumaschinenhersteller Wacker Neuson geworfen. Dies wurde Anfang Dezember bekannt. Nun folgte die Absage der möglichen Übernahme. Und schon waren die zwischenzeitlich angelaufenen Kursgewinne wieder dahin. Wir klären auf.

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Es gibt sie also doch noch, die deutschen Unternehmen, die positiv überraschen. Dazu gehört die GEA Group. Denn die bereits vermeldeten Vorab-Zahlen des Maschinenbauers für das Geschäftsjahr 2025 lagen über den Markterwartungen. Und auch die Ziele für das nun laufende Jahr 2026 deuten auf weiteres Wachstum hin. Kein Wunder, dass die GEA-Aktie (660200) positiv reagiert.

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Neue Chancen bei der All for One-Aktie (511000)? Rund ein Drittel ihres Wertes hat die Aktie des SAP-Spezialisten in den vergangenen zwölf Monaten verloren. Hauptgrund dafür war ein Umsatz- und Ergebnisrückgang im inzwischen abgeschlossenen Geschäftsjahr 2024/25 (per 30.9.). Nun überrascht der IT-Dienstleister mit einem größeren Zukauf, der auch aus strategischer Sicht sinnvoll erscheint. Damit steigen auch die Chancen, dass sich die Aktie bald von den Tiefstkursen um 40 Euro lösen kann.

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Eine beeindruckende Talfahrt erlebte die Gerresheimer-Aktie in den vergangenen Jahren. Nachdem im Herbst 2023 bei 122,90 Euro noch ein Rekordhoch erreicht worden war, ging es bis auf ein Zwischentief bei 22,60 Euro zum Ende des Vorjahres nach unten. Aktuell sucht der Titel im Bereich um 25 Euro seinen Boden, zu dessen Erfolg auch eine Analysten-Empfehlung beitragen könnte.

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Es gibt tatsächlich Aktien, die von den US-Zoll-Drohungen des US-Präsidenten Donald Trump profitieren. Dazu gehört das Papier der Salzgitter AG. Denn der deutsche Stahlhersteller kann bei steigenden Stahlpreisen deutlich höhere Gewinne erzielen. Daher gehört der Titel zu den Gewinnern der vergangenen Wochen und speziell des heutigen Dienstags.

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Am vergangenen Freitag legte die Drägerwerk-Aktie rund zwölf Prozent zu und erreichte bei 89,70 Euro das höchste Niveau seit April 2020. Damals hatte Corona den Kurs nach oben getrieben. Diesmal waren es die ersten Prognosen für 2026 mit guten Vorab-Daten für 2025, die das Papier des Medizin- und Sicherheitstechnik-Experten antrieben. Am heutigen Montag kommt es allerdings zu etwas größere Gewinnmitnahmen, im Zusammenhang mit Donald Trump.

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Die Chemiebranche liegt am Boden. Entsprechend schwach entwickelte sich zuletzt auch die Brenntag-Aktie. So notierte das Papier vor rund zu zwei Jahren noch im Bereich um 85 Euro. Heute kostet der Titel nur noch etwas mehr als 50 Euro und war im Tief gar bis 45,74 Euro abgerutscht. Zuletzt ging es aber leicht aufwärts. Wir klären auf.

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Wird in den Baumärkten das Streusalz knapp, kommt bei den K+S-Aktionären in der Regel eine gewisse Freude auf. Denn seit der im Jahr 2009 erfolgten Übernahme einer US-amerikanischen Gesellschaft ist K+S die weltweite Nummer eins bei der Salzproduktion. Allerdings hat K+S auch noch weitere Geschäftsfelder, die nicht immer Freude machen. Trotzdem sollte die K+S-Aktie (KSAG88) in den kommenden Monaten mit Kursgewinnen glänzen.

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Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) hatten wir Ihnen nach dem Börsengang im Oktober bei Plusvisionen ausführlich vorgestellt. Zum Wochenauftakt profitierte der Rüstungswert von einer neuen Kooperation, die Großaufträge bringen sollte. Zudem ist nach rund drei Monaten Börsenzeit ein guter Augenblick gekommen, den Wert nochmals unter die Lupe zu nehmen.

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Frische Nachrichten, dass der Zalando-Konzern seine Vertriebsstrukturen neu ordnet und dabei auch Entlassungen einkalkuliert, sorgten zuletzt für Unruhe im Konzern. Die Zalando-Aktie konnte davon allerdings profitieren. Trotzdem bewegt sich der Titel weiter in einem relativ breiten Seitwärtskanal. Wir zeigen Perspektiven auf. Nun sind sie also vorbei, die Tage des großen Einkaufens: Black Friday oder Black Week, Cyber Monday und letztendlich auch das Weihnachtsgeschäft. All dies sind die Hauptverkaufstage für Online-Händler. Wie letztendlich das Geschäft bei Zalando im vierten Quartal gelaufen ist, ist aber noch nicht bekannt. Der Online-Spezialist für Mode kommt dafür mit anderen Nachrichten an den Markt: So will…

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