Rubrik: Feature

m Sommer deutlich unter Druck gebracht. Am vergangenen Dienstag (2.12.) folgte allerdings die Nachricht, dass ein Übernahmeangebot für den deutschen Konzern folgen könnte. Ein südkoreanisches Unternehmen hat wohl mehr als ein Auge auf den Baumaschinenhersteller geworfen, was der Aktie Rückenwind gab.

Erst seit wenigen Tagen wird die HausVorteil-Aktie (A31C22) im Freiverkehr der Börse München (m:access) und inzwischen auch auf Xetra gehandelt. Das junge Unternehmen kam dabei in Form eines klassischen Listings, also ohne die Ausgabe neue Aktien, an den Kapitalmarkt. Kerngeschäft der Gesellschaft sind Equity Release-Modelle für Immobilien. Wir klären auf.

Auch im dritten Quartal trotze Jost Werke der schwachen Konjunkturentwicklung. Der Nutzfahrzeug-Zulieferer konnte in allen wesentlichen Märkten, in allen Regionen und in allen Geschäftsbereichen organisch wachsen. Entsprechend positiv reagierte die Aktie auf die Mitte November vorgelegten Zahlen. Der Sprung über die Hürde bei 55 Euro gelang aber erneut nicht.

Richtig rund geht es derzeit bei Hugo Boss. Zunächst entzog der Großaktionär, die Frasers Group, dem Aufsichtsratschef das Vertrauen. Dann folgte am gestrigen Dienstag ein düsterer Ausblick auf das bevorstehende Geschäftsjahr 2026. Kein Wunder also, dass die Hugo Boss-Aktie unter Druck steht und sich ihrem Jahrestief nähert. Doch es gibt auch Chancen.

Das Konzept von Tin Inn ist bestechend: 16 alte beziehungsweise nicht mehr genutzte Seecontainer, die es am Markt schon für ein paar hundert Euro zu kaufen gibt, weil es sich für Reedereien oft nicht lohnt, diese nach dem Löschen wieder leer nach Asien zurückzutransportieren, werden upgecycelt und zu einem Hotel zusammengestellt. Die Aktie des Unternehmens entwickelt sich prächtig. Wie es weitergeht.

Im vergangenen Jahr hat die Basler-Aktie eine beeindruckende Wertentwicklung hingelegt: Vor ziemlich genau zwölf Monaten notierte das Papier bei rund fünf Euro; im Oktober schob es sich an die 20-Euro-Marke heran, derzeit steht es bei gut 16 Euro. Basler stellt das her, was auch als die Augen der KI bezeichnet werden können: Kameras zur industriellen Bildverarbeitung. Wie es mit dem Papier weitergeht.

Die Aktie des Online-Brokers FlatexDegiro bleibt charttechnisch auf Kurs, auch wenn sich die Aufwärtsdynamik (zeitweise) etwas abgeschwächt hat: Nach dem sehr steilen Anstieg bis auf 34,55 Euro kam es zu einem Rücksetzer auf die kurzfristige Trendlinie, die sogar (leicht) unterschritten wurde. Bislang hat sich der Trend als robust erwiesen. Wie es weitergeht.

Auch im dritten Quartal konnte Atoss Software an die gute Entwicklung der Vorjahre anknüpfen. Zudem wird das Management mit Blick auf das Gesamtjahr auf der Ertragsseite etwas optimistischer. Die Aktie kann kurzfristig von den frischen Daten profitieren und damit Teile der Verluste aufholen, die der Titel nach den Halbjahreszahlen hinnehmen musste. Damals hatte der Konzern die Markterwartung knapp verfehlt.

Schon seit Jahresbeginn geht es mit der Salzgitter-Aktie Schritt für Schritt nach oben. Die Hoffnung auf höhere Stahlpreise und eine Konjunkturbelebung trieben den Titel kräftig an. Am heutigen Mittwoch nun eine Kaufempfehlung der Deutsche Bank-Analysten für ein Kursplus von rund acht Prozent, obwohl ein Großaktionär mitteilte, dass er seinen Anteil am Konzern weiter reduziert hat.

Der deutsche Maschinenbau steckt in der Krise: hohe Energiekosten (die Energiewende!), satte Lohnstückkosten, üppige Bürokratie und schließlich noch die wachsende Konkurrenz aus China. Auch beim Hersteller von Spezialdruckmaschinen (Verpackungen oder Banknoten), Koenig & Bauer, ist das am Chart des Aktienkurs und an den Zahlen abzulesen. Wie es weitergeht.

Bis zu elf Prozent legte die in den vergangenen Jahren gebeutelte Bayer-Aktie zu Wochenbeginn zu. Der einzige Grund sind positive…

Nachdem Pfisterer zu Jahresbeginn noch von der Verlagerung des Standorts Wunsiedel nach Kadaň betroffen war, schreibt GBC Research in einer aktuellen Analyse zu dem Energie-Inftrastruktur-Unternehmen, wurde ab dem zweiten Quartal 2025 ein beeindruckender Wachstumskurs eingeschlagen. GBC Research hebt die Umsatz- und Gewinnprognose für das Energie-Infrastruktur-Unternehmen Pfisterer sowie das Kursziel für die Pfisterer-Aktie deutlich an.