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Aktien

Linde Aktie // Bleibt wackelig, ein Wunschzertifikat ist die Lösung

Wolfgang Raum6. Januar 2017aktualisiert:23. Februar 20173 Min.1
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Linde, Aktie, Helium, Analyse, DAX, Praxair, Reitzle
Bildquelle: Linde

Börsianer mögen keine Unsicherheit. Denn sie verhindert eine seriöse Schätzung der erwarteten Umsätze und Erträge. Dies erschwert wiederum die Bewertung des Unternehmens. Deshalb sind Aktien solcher Gesellschaften meist sehr schwankungsfreudig und gehören praktisch nie zu den aktuellen Favoriten. Das aktuelle Beispiel hierfür ist Linde. Kritische Analystenstimmen häuften sich in den vergangenen Tagen. Und schon gehörte das Papier zuletzt zu den schwächeren Werten aus dem DAX. Hauptproblem: Niemand kann wirklich abschätzen, ob die zunächst als gescheitert angesehene Fusion mit dem US-Wettbewerber Praxair doch noch klappen wird.

Auch operativ konnte Linde zuletzt nicht vollständig überzeugen – zu unterschiedlich fielen die Zahlen der vergangenen Quartale aus. Und ob das laufende Sparprogramm die Wende zu sprudelnden Gewinnen bringt, darf bezweifelt werden. Die Berg- und Talfahrt der Linde-Aktie ist beeindruckend: Kostete das Papier im Hoch des Jahres 2015 noch 194 Euro, ging es im Eiltempo auf das Tief des Jahres 2016 (im Februar) bei ca. 116 Euro nach unten. Aktuell notiert das Papier in Stuttgart bei 154,80 Euro, konnte sich damit zwar deutlich vom Vorjahrestief lösen, ist aber auch noch ebenso weit vom Hoch entfernt.

Fundamental ist die Linde-Aktie (648300) allerdings gut bezahlt. Das 2017er KGV liegt bei 20. Einen massiven Absturz erwarten wir allerdings nicht, denn die Dividenden-Rendite von 2,4 Prozent sollte eine gewisse Stütze sein, das Potenzial nach oben sehen wir aber begrenzt – unabhängig von der möglichen Praxair-Übernahme. Daher dürften sich Aktienkäufe nur langfristig für den Anleger auszahlen. Sinnvoller erscheint der Kauf eines Bonus-Zertifikats mit Cap, welches bei einer Seitwärtsbewegung der Linde-Aktie attraktive Gewinne verspricht. Da allerdings schon am 10. Mai die Hauptversammlung und tags darauf der Dividenden-Abschlag anstehen, bringen entsprechende Papiere mit Fälligkeit im Juni keine attraktiven Renditen. Und die März-Fälligkeiten sind zu kurzläufig, damit lohnende Investments entstehen können.

Die Lösung: Ein Wunschzertifikat, am gestrigen Spätnachmittag frisch emittiert über das Portal der Börse Stuttgart, auf Initiative von Plusvisionen.de. Emittent ist die Commerzbank. Das Bonus-Zertifikat mit Cap (CR2L52) hat seinen Bewertungstag am 30. April 2017, also klar vor der HV. Die Barriere haben wir bei 136 Euro eingezogen, also knapp unter der technischen Unterstützung. Das Bonus-Niveau und den Cap legten wir am Dezember-Hoch der Aktie bei 165 Euro fest. Bleibt nun die aktuell 11,8 Prozent entfernte Barriere bis zum Bewertungstag unverletzt, wird das Zertifikat zu 165 Euro getilgt. Auf Basis des aktuellen Kurses an der Börse Stuttgart (dort ist das Papier schon handelbar), winkt eine Maximalrendite von 6,1 Prozent oder hochgerechneten 19,1 Prozent p.a. Erweist sich der Schwellenabstand als doch nicht ausreichend, tilgt die Bank in Cash entsprechend dem Wert der Aktie am Bewertungstag.

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[highlight]Linde-Aktie (Wochenchart): mittelfristiger Abwärtstrend und kurzfristiger Aufwärtstrend gebrochen[/highlight][divider_flat]

Linde, DAX, Aktie, Chart

 

Bildquelle: Linde

 

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