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Anlagen

Gerresheimer-Aktie // Kursschwäche als Chance

Wolfgang Raum5. Oktober 2023aktualisiert:2. September 20243 Min.0
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Auch nach neun Monaten des ungewöhnlicherweise zum 30. November zu Ende gehenden Geschäftsjahres 2022/24 bleibt Gerresheimer auf Wachstumskurs. Der Verpackungsspezialist kann Ertrag und Umsatz weiter steigen und bestätigt zudem den Ausblick. Die Gerresheimer-Aktie (A0LD6E) verliert am heutigen Donnerstag trotzdem an Wert. Dies bietet Anlegern nun neue Einstiegschancen.

Pharmaindustrie, die Kollegen von den Biotech-Unternehmen, aber auch Hersteller von Kosmetik brauchen jede Menge Verpackungen. Gerresheimer liefert die in bester Qualität und nahezu beliebiger Ausführung aus Glas oder aus Plastik. Die Nachfrage steigt dabei nahezu kontinuierlich. So kletterte der Umsatz nach drei Quartalen organisch (also ohne Berücksichtigung von Währungseffekten) um 12,6 Prozent auf 1,45 Milliarden Euro. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) verbesserte sich gleichzeitig um starke 20,6 Prozent auf 285,2 Millionen Euro, was einer Marge von 19,7 Prozent entspricht.

Das Unternehmen profitierte dabei von der immer breiteren Produkt- und Kundenbasis und der positiven Entwicklung in den Trendbranchen Gesundheit und Schönheit. Daher expandiert Gerresheimer und baut seine Kapazitäten für viele Produkte in Europa, aber auch in den USA und Mexiko weiter aus.

Für das Gesamtjahr strebt die Verwaltung weiter ein organisches Umsatzwachstum von mindestens 10 Prozent an, bei einem Ebitda-Plus von mindestens 10 Prozent. Und auch die Mittelfristziele wurden vom Vorstand bestätigt. Demnach soll der jährliche Umsatz weiter mindestens um zehn Prozent wachsen, bei einer Ebitda-Marge von 23 bis 25 Prozent.

Die Kursverluste am heutigen Donnerstag von rund 2,5 Prozent sind vor allem der Tatsache geschuldet, dass einige Anleger auf eine Erhöhung der Prognose spekuliert hatten. Die jüngste Schwächephase, die den Kurs vom Hoch bei 122,90 Euro auf das aktuelle Niveau um 98 Euro hat abrutschen lassen, ist hingegen dem schwachen Marktumfeld geschuldet.

Wir hatten Gerresheimer bereits vor Jahresfrist [damals bei 60 Euro; HIER klicken] und zuletzt im April [bei 90 Euro; HIER klicken] positiv eingeschätzt. Nun bieten die aktuelle Korrektur Anlegern erneut die Chance, in ein langfristig aussichtsreiches Geschäftsmodell via Direktinvestment zu investieren – auch mit Blick auf ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von niedrigen zehn und einer Dividenden-Rendite von zwei Prozent.

Eine clevere Einstiegsmöglichkeit bietet aber auch ein Discount-Zertifikat (SV23M2) mit Cap bei 100 Euro und Laufzeit bis zum 15. März 2024. Geht die Aktie über dem Cap bei 100 Euro über die Ziellinie, ist aktuell eine Maximalrendite von 12,0 Prozent (26,0 Prozent p.a.) möglich. Rutscht der Basiswert am Laufzeitende unter die 100er-Marke, tilgt der Emittent via Aktienlieferung. Der Einstandskurs liegt dann bei 89,30 Euro, was dem aktuellen Zertifikate-Kurs entspricht.

Das im April vorgestellte Discount-Zertifikat (SV1K5E) mit Cap bei 90 Euro und Laufzeit bis September 2023 wurde zum Maximalpreis getilgt. Anleger erzielten daher einen Gewinn von 12,4 Prozent (27 Prozent p.a.).

Gerresheimer-Aktie (Tageschart): im Korrektur-Modus

Gerresheimer, Aktie, Chart

Bildquelle: Gerresheimer; Chartquelle: stock3.com

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