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Gea-Aktie // Der Gesamtmarkt bremst

Von • 21. September 2021 • Anlagevisionen, Feature, Zertifikate_ProdukteComments (0)397

Ziemlich exakt vor einem Monat hatten wir prognostiziert, dass bei der Gea-Aktie (660200) noch Platz nach oben ist [HIER klicken]. Damals notierte das Papier bei 38,25 Euro. Heute sind es immerhin rund 1,50 Euro mehr. Doch die Chancen, dass das Papier nun richtig durchstartet, haben sich verbessert, zumal es zwischenzeitlich tatsächlich schon bis auf 41,31 Euro nach oben ging, ehe der schwache Gesamtmarkt zum Wochenauftakt auch den Gea-Kurs unter Druck brachte und den nachhaltigen Sprung über die 40-Euro-Marke verhinderte.

Der Grund, warum wir mit noch mehr Zuversicht auf die Gea-Aktie schauen, ist schnell gefunden: Der Maschinen- und Anlagenbauer hat aus dem US-Bundesstaat Nebraska einen Großauftrag an Land gezogen, der zu den größten Orders der Firmengeschichte gehört. Es geht dabei um den Bau einer Protein-Anlage. Auftragsgeber ist der weltgrößte Anbieter von Enzym- und mikrobiellen Technologien aus Dänemark, der unter dem hierzulande nur Experten bekannten Namen Novozymes firmiert.

Der Auftragswert liegt im deutlich oberen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich, wie das Unternehmen inzwischen bestätigte. Noch in diesem Jahr soll der Bau beginnen, der dann Ende 2023 abgeschlossen sein soll. Der Auftrag zeigt die gute Marktpositionen der Deutschen am Weltmarkt. Es ist gut möglich, dass diese große Order erst der Startschuss für weitere gute Deals ist. Davon sollte die Aktie profitieren, die mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 20 und einer Dividenden-Rendite von 2,2 Prozent ohnehin attraktiv bewertet ist. Langfristanleger können daher die aktuelle Marktschwäche nutzen und mit limitierten Orders um 37 Euro zugreifen.

Weiterhin zeigt das bereits vorgestellte Bonus-Zertifikat mit Cap (VQ9H9X) [HIER klicken] ein gutes Chance/Risiko-Verhältnis. Es bringt derzeit eine Maximalrendite von 6,5 Prozent (8,7 Prozent p.a.), wenn die Barriere bei 26 Euro (Abstand:34,4 Prozent) bis zum 17. Juni 2022 unverletzt bleibt. Gelingt dies nicht, tilgt der Emittent via Aktienlieferung.

Gea-Aktie (Tageschart): Ausbruch lässt noch auf sich warten

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Bildquelle: Gea

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