Menü schließen
PlusvisionenPlusvisionen
  • Aktien
  • Zertifikate
  • Signale
  • Börsenvisionen
  • Plusvisionen
  • News
  • Interview
  • Analysten
  • Cash Test Dummy
Aktuell

Softing-Aktie // Schwieriges Q1 – Ausblick bestätigt

15. Mai 2026

Jenoptik-Aktie // Viele lichte Momente

13. Mai 2026

Jungheinrich-Aktie // Zurück ins Glück

12. Mai 2026

GEA-Aktie // Gute Daten ebnen den Weg zum Rekord

11. Mai 2026
RSS X (Twitter) Facebook
Breaking
  • Softing-Aktie // Schwieriges Q1 – Ausblick bestätigt
  • Jenoptik-Aktie // Viele lichte Momente
  • Jungheinrich-Aktie // Zurück ins Glück
  • GEA-Aktie // Gute Daten ebnen den Weg zum Rekord
  • Schaeffler-Aktie // Neue Chancen
  • Umweltbank-Aktie // GBC-Kursziel nach Q1-Zahlen unverändert
  • Hochtief-Aktie // Nach der Kurs-Rallye auf den Bonus setzen
  • Merkur Privatbank-Aktie // Immobilienkrise schmerzt – Dividende gestrichen
RSS X (Twitter) Facebook
PlusvisionenPlusvisionen
  • Aktien
  • Signale
  • News
  • Börsenvisionen
  • Plusvisionen
  • Interview
  • Analysten
  • Anleihen
  • CTD
  • PlusAcademy
  • Outvisions
PlusvisionenPlusvisionen
Anlagen

Wacker Neuson-Aktie // Attraktive Bewertung bei starker Wachstumsstrategie

Thomas Schumm14. Juni 20232 Min.0
3678
Link kopieren Email X / Twitter WhatsApp Facebook LinkedIn Telegram
Folgen Sie uns
Google News Facebook X (Twitter)
Wacker Neuson

Der Baumaschinen-Hersteller Wacker Neuson hat ehrgeizige Pläne: Bis 2030 soll der Konzernumsatz auf vier Milliarden Euro wachsen, nach 2,25 Milliarden Euro im zurückliegenden Geschäftsjahr 2022. Für die Betriebsgewinn-Marge (Ebit) ist ein Wert von nachhaltig mehr als elf Prozent angestrebt. Im vergangene Jahr lag die Ebit-Marge bei neun Prozent. Die Börse goutiert diese Strategie 2030 mit einem deutlichen Kursplus von sechs Prozent.

Für das laufende Jahr 2023 sieht der Wacker Neuson-Vorstand einen Umsatz zwischen 2,3 und 2,5 Milliarden Euro und eine Ebit-Marge von 9,5 bis 10,5 Prozent. Die Einschätzung basiert auf einem positiven Jahresauftakt, auch wenn die weltwirtschaftlichen Bedingungen herausfordernd bleiben dürften. Zudem ist ein außerordentlicher Ergebniseffekt von rund 15 Millionen Euro aus dem Verkauf von nicht mehr betriebsnotwendigem Anlagevermögen im Januar 2023 enthalten.

Mittelfristig will Wacker Neuson durch Innovationen, eine globale Präsenz, breite Kundenstrukturen und einen guten Produktmix erfolgreich agieren. Die jährliche durchschnittliche Wachstumserwartung (CAGR) liegt bei acht Prozent.

Spannend auch: Die langfristige Kooperation mit John Deere für Mini- und Kompaktbagger mit einem Gewicht unter fünf Tonnen (einschließlich batterieelektrische Bagger). Die Bagger werden in den Werken in Menomonee Falls (USA) und Linz (Österreich) speziell für John Deere und den nordamerikanischen Markt entwickelt und gefertigt und unter der Marke John Deere über das weltweite Händlernetz von John Deere vertrieben.

Das sind schöne Aussichten für das Unternehmen und die Aktie: Ein ordentliches Wachstums bei einer schönen Marge. Dabei ist die Aktie aktuell mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 10,4 (auf Grundlage des Gewinns je Aktie von 2,10 Euro 2022) nicht hoch bewertet.

Was die Lieferkettenproblem angeht ist eine Net Working Capital Quote (bedeutende Kenngröße für Vorräte/Lager) von weniger als 30 Prozent im Fokus, um die „richtige Balance zwischen operativer Widerstandsfähigkeit unter Berücksichtigung schwieriger globaler Lieferketten und der Erwirtschaftung des freien Cash-flows“ zu erreichen. Der freie Cash-flow ist wichtig für die Dividenden-Ausschüttung. Zuletzt, auf der Hauptversammlung am 26. Mai betrug die Dividende einen Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2022, was einer stattlichen Dividenden-Rendite von 4,6 Prozent entspricht.

Charttechnisch hat sich bei der Wacker Neuson-Aktie, nach dem Tief bei 13 Euro, eine stabiler Aufwärtstrend entwickelt, auch die 200-Tage-Durchschnittslinie steigt wieder an. Die nächste Hürde ist der Widerstand bei 23 Euro.

Wacker Neuson-Aktie (Tageschart): Aufwärtstrend

Wacker Neuson Aktie

Bildquelle: Wacker Neuson; Chartquelle: stock3.com

Empfehlung

Softing-Aktie // Schwieriges Q1 – Ausblick bestätigt

Jenoptik-Aktie // Viele lichte Momente

Jungheinrich-Aktie // Zurück ins Glück

Einen Kommentar schreiben

Aktuell

Softing-Aktie // Schwieriges Q1 – Ausblick bestätigt

15. Mai 2026

Jenoptik-Aktie // Viele lichte Momente

13. Mai 2026

Jungheinrich-Aktie // Zurück ins Glück

12. Mai 2026

GEA-Aktie // Gute Daten ebnen den Weg zum Rekord

11. Mai 2026
Interviews

Interview Johannes Schmidt – Indus Holding // Nicht euphorisch, aber zuversichtlich

27. März 2026

Schnell ein paar Fragen an Johannes Schmidt, Vorstandschef der Indus Holding (620010), zur Entwicklung im Jahr 2025, zu den Prognosen für das nun laufende Geschäftsjahr, zu geplanten Zukäufen, möglichen Verkäufen, zu den vorhandenen Marktchancen und zu den Risiken, die das geopolitische Umfeld aktuell mit sich bringt.

Interview Wolfgang Trier – Softing // Vor Gewinnsprung in 2026

17. Dezember 2025

Schnell ein paar Fragen an Wolfgang Trier, Vorstandschef bei Softing (517800). Dabei geht es um den positiven Ausblick auf 2026, „höchst interessante Neukunden“ im Segment Automotive, eine weitere Skalierung im Software-Bereich und die Steigerung der wiederkehrenden Erlöse als eines der strategischen Ziele. Die starken Auftragseingänge untermauern die Ziele für 2026.

Interview Drotleff / Pech – Mensch und Maschine // Fulminantes Plus im Jahresendgeschäft

25. Juli 2025

Schnell ein paar Fragen an Adi Drotleff, Chairman von Mensch und Maschine Software (MuM) und CFO Markus Pech über das zweitbeste erste Halbjahr der Unternehmensgeschichte, antizyklische Kunden, neue Impulse aus den Bereichen Bau und Defense sowie den erwarteten Gewinnsprung im vierten Quartal 2025. Eine Gewinnverdopplung in vier bis fünf Jahren bleibt das Ziel.

RSS X (Twitter) Facebook
  • Impressum
  • Mission
  • Awards
  • Datenschutz
  • Risikohinweis
Plusvisionen 2009-2026 // Diamant Kommunikation Schumm Raum

Oben schreiben und Enter zum Suchen drücken. Esc zum Abbrechen drücken.

Plusvisionen bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Add as preferred source on Google