Rubrik: News

Die IT Competence Group, eine IT-Service-Gesellschaft, in den Bereichen Beratung und Implementierung von IT-Infrastruktur und Business Solutions legt recht ordentliche, wenn auch schwächere, Zahlen für das Geschäftsjahr 2019 vor. Für die Zukunft lässt ein Auftragsbestand hoffen. Charttechnisch befindet sich die IT Competence Group-Aktie auf einem aussichtsreichen Niveau.

Auch online verkauft sich Mode und Lifestyle derzeit nicht sonderlich gut. Das bekommt der Online-Händler Zalando zu spüren. Im Januar und Februar sei es bei Zalando noch gut gelaufen. Der Einbruch kam dann im März. Das Unternehmen spricht vom schlimmsten Quartal seit dem Börsengang. Nun soll gespart werden. Wie mit der Zalando-Aktie weitergehen könnte.

Evotec geht eine strategische Partnerschaft und Beteiligungsvereinbarung mit Leon-Nanodrugs ein. Leon ist ein führender Wegbereiter für Nanotechnologie in der Pharmaindustrie mit Sitz in München. Was der Einstieg in die Nanomedizin für die Evotec-Aktie bedeutet, die traditionell hoch bewertet ist und sich charttechnisch schon länger in einer Seitwärtsbewegung befindet.

Die Super-Aktie Sartorius – der Langfristchart ist zum Niederknien – befindet sich weiter auf dem Weg nach oben. Der Corona-Knick ist so ziemlich ausgebügelt – und fast wäre schon ein neues Jahreshoch/Allzeithoch (Vorzüge) geglückt. Das Laborausrüster Sartorius ist auch stark an der Sars-Covid-19-Impfstoff-Forschung beteiligt. Wie es weitergeht mit der Aktie.

In der Vergangenheit war es oft so, dass wann immer es der Wirecard-Aktie besser ging, dies die Leerverkäufer jenseits des Kanals und des Atlantiks auf den Plan rief. Derzeit tummeln sich laut Bundesanzeiger vier Shortseller bei Wirecard. Zwei haben zuletzt ihre Engagements auf fallende Kurse reduziert und zwei aufgestockt. Doch derzeit spricht einiges für Wirecard.

Durch die Corona-Krise erfreut sich Teamviewer durch Homeoffices und Telearbeitsplätzen wachsender Nachfrage. Das Unternehmen rechnet mit einem Billings-Wachstum für das erste Quartal 2020 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum in Höhe von 60 Prozent oder mehr. Nun will Teamviewer auch durch Zukäufe weiter zulegen. Die Börse freut es. Die Aktie legt zu.

Auch die Aktie der Deutschen Telekom hat es beim Corona-Crash heftig erwischt: Sie fiel von 16,70 auf 10,40 Euro. Dabei ist das Geschäftsmodell der Telekom doch sehr robust und nicht sonderlich konjunktursensitiv. Wird die Deutsche Telekom ihre Dividende ausschütten? Bislang sagt das Unternehmen ja. Aber die politische Diskussion ist noch nicht abgeschlossen.

Gibt es noch Hoffnung für den Stahlkocher Thyssenkrupp? Corona hat die Situation noch einmal verschlimmert und Thyssenkrupp hat seine Prognose wieder eingesammelt – gut war diese ohnehin nicht. Jetzt soll die Stahlsparte saniert werden, was wahlweise eine Herkules- und Sisiphus-Aufgabe in Zeiten reißender Auftragsketten und einer Autoindustrie im Leerlauf ist. Aber immerhin an Anfang. Wie es weitergeht.

Für das Geschäftsjahr 2020 geht der Dermapharm-Vorstand im Vergleich zum Vorjahr von einem weiteren Konzernwachstum aus, trotz Corona. In dieser Prognose sind noch nicht die Wachstumsimpulse aus der Akquisition der Allergopharma berücksichtigt. Nach finalem Übergang der Vertriebseinheit in China wird Dermapharm die Prognose konkretisieren. Ein spannender SDAX-Titel.

Die Datron-Aktie habe seit Jahresanfang knapp 35 Prozent an Kurswert eingebüßt, schreibt die BankM in einer Analyse, dabei sei das Unternehmen „digitaler“ als die Wettbewerber, habe daher gute Chancen, gestärkt aus der Krise hervorzugehen und setzte nach einem guten Start ins Geschäftsjahr gegenwärtig die Vertriebsaktivitäten (noch) ohne größere Einschränkungen fort.

Die USU Software steigerten im Geschäftsjahr 2019 den Konzernumsatz um 5,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 95,6 Millionen Euro. Maßgeblichster Treiber dieses Umsatzwachstums war das Software-Lizenzgeschäft dank des erfolgreichen Vertragsabschlusses von aus dem Vorjahr ins Geschäftsjahr 2019 verschobenen Projekten sowie zusätzlich gewonnener Kundenaufträge im In- und Ausland. Wie die Aussichten sind.

Die Deutsche Pfandbriefbank (Pbb) nimmt ihren Dividenden-Vorschlag zurück. Die pbb folgt damit einer Empfehlung der EZB an alle SSM-Banken, Dividenden für das Geschäftsjahr 2019 nicht beziehungsweise nicht vor dem 1. Oktober 2020 zu zahlen. Eigentlich war am 4. März 2020 für das Geschäftsjahr 2019 über eine Ausschüttung je Aktie von 0,90 Euro entschieden worden.