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Rubrik: News
Das Fintech-Unternehmen Rubean ist nun im Mittelstandssegment m:access der Börse München notiert. Seit 2016 hatte Rubean ein Listing im Freiverkehr. Rubean ist seit 20 Jahren etablierter Softwarehersteller im Finanzsektor. Mit den Mittel aus der Kapitalerhöhung soll in Wachstum im Bereich des Mobile Payment investiert werden. Wie die Aussichten für dies – noch – kleine Unternehmen sind.
Wer die Aktie von Dialog Semiconductor im Depot hat braucht traditionell, nicht nur in diesen Zeiten, große Nervenstärke. Das Papier schwankt gerne und heftig. Nun hat der Halbleiterhersteller und Apple-Lieferant (Power Management Chips) seinen ohnehin vorsichtigen Ausblick vom 4. März für das Geschäftsjahr 2020 kassiert. Wie es mit der Aktie weitergeht.
Wenn es mit der Weltwirtschaft nicht sonderlich gut läuft, dann leidet ein konjunkturabhängiges Unternehmen wie die BASF besonders darunter. Die BASF will auch keine konkreten Aussagen zur Umsatz- und Ergebnisentwicklung 2020 treffen. „Das erste Quartal 2020 war kein normales Quartal. Das wird auch für das zweite Quartal gelten und wohl für das gesamte Jahr“, sagt BASF-Vorstandsvorsitzender Martin Brudermüller. Aufgrund eines sehr herausfordernden makroökonomischen Umfelds herrsche große Unsicherheit an den Märkten. Die Aktie hat es derzeit schwer. Was sie dennoch reizvoll macht.
Die Ausbreitung der Covid19-Pandemie hatte nur begrenzten Einfluss auf die Umsätze des Halbleitermaschinenherstellers Aixtron im ersten Quartal. Gestiegen ist auch der Auftragseingang um 28 Prozent mit nun 68,8 Millionen Euro und der Ausblick fällt durchaus zuversichtlich aus. Die Börse reagiert dennoch enttäuscht. Eine gute Gelegenheit zum Kauf der Aktie?
Das sind die Zahlen der Krise: Von Ende Dezember bis Ende März ist der Kassenbestand beim Flugzeugbauer Airbus von 12,5 auf 3,6 Milliarden Euro geschrumpft. Knapp neun Milliarden Euro sind mal eben in Luft aufgegangen. Kann das das Unternehmen überleben? Etwas Hoffnung macht die Markttechnik: Dort gibt es ein positive Divergenz. Wird die Aktie doch noch abheben?
Es sollte ein Freispruch erster Klasse werden. Immer wieder gab es Gerüchte, dass Wirecard unseriös oder zumindest dubios wirtschaftet beziehungsweise bilanziert. Die Vorwürfe kamen vor allem von der britischen Finanzzeitung Financial Times. Doch die Sonderprüfer von KPMG wollen zu manchen Umsätzen keine Aussage treffen. Die Börse reagiert tief enttäuscht. Charttechnisch hat sich die Situation der Wirecard-Aktie wieder deutlich eingetrübt.
Capsensixx hat das erste Quartal 2020 mit einem Gewinn abgeschlossen, der über dem Vorjahreswert lag. Für ein Unternehmen, dessen Schwerpunkt auf der Administration von Fonds liegt, ist das im Börsencrash – bei dem fast alle Fonds mächtig Federn lassen mussten – nicht gerade eine Selbstverständlichkeit. Schon das vergangene Geschäftsjahr konnte sich sehen lassen: Die Prognosen wurden übertroffen und der Gewinn nach Anteilen Dritter drehte 2019 von minus 0,6 auf plus 2,4 Millionen Euro, das sind stolze 0,70 Euro je Aktie. Der Kurs der Capsensixx-Aktie (A2G9M1) reagierte auf die jüngsten Zahlen sehr freundlich.
Optimistisch berichtet Serviceware über das erste Quartal des Geschäftsjahres 2020. Beim Ergebnis reißt das Unternehmen zwar keine Bäume aus, aber das Geschäftsmodell scheint sich aber immer mehr in Richtung SaaS (Software as a Service) zu verlagern. In diesem Bereich wuchsen die Umsätze im Quartal um 28 Prozent. Der Vorteil dieser Umsätze: Sie sind wiederkehrend, weshalb sie der Kapitalmarkt liebt. Deshalb setzte die Aktie (A2G8X3) ihre Erholung nach dem Corona-Crash zum Wochenschluss fort.
Vor dem Hintergrund der derzeit nicht absehbaren Folgen der Covid19-Pandemie und der Rücknahme der Jahresprognose wird Wacker Neuson für das Geschäftsjahr 2019 keine Dividende auszuschütten und den Bilanzgewinn vorzutragen. Also kein Ertrag für das Geschäftsjahr 2019 für die Anteilseigner. Kommen da noch mehr schlechte Nachrichten? Schließlich wurde erst kürzlich die Dividende bestätigt. Was ist von der Aktie zu halten?
Die neuesten Verkehrszahlen von Fraport sprechen für sich. In der Woche vom 13. bis 19. April ist das Passagieraufkommen um 97,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Was für ein Einbruch! Die Flugbewegungen nahmen um 85,8 Prozent ab und im Cargo-Bereich wurde 28,5 Prozent weniger transportiert. Gibt es Hoffnung für eine Erholung der Aktie?
Die Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck und die Volvo Group haben grüne Ziele: Bis zum Jahr 2050 wollen die Nutzfahrzeughersteller durch einen Green Deal einen Betrag zu nachhaltigen Transporten und ein CO2-neutrales Europa leisten. Vision ist die serienreife Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Brennstoffzellensystemen für den Einsatz in schweren Nutzfahrzeugen und anderen Anwendungsfeldern. Hilft das auch der arg geprügelten Aktie?
Rhön Klinikum-Großaktionär B. Braun – hält derzeit 25,2 Prozent – will eine Aussprache und eine Beschlussfassung wegen des Asklepios-Übernahmeangebots. Asklepios – hält 25,1 Prozent – bietet den freien Aktionären 18 Euro je Rhön Klinikum-Aktie. Zuletzt bewegte sich die Aktie wie ein Strich, nun kam wieder etwas Leben in den Kurs. B. Braun forderte einen Dividenden-Abschlag von rund 134(!) Millionen Euro oder 2,00 Euro je Aktie.
