- Deutz-Aktie // Erstaunliches Chart-Signal
- Gerresheimer-Aktie // Boden scheint gefunden
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- Salzgitter Aktie / Trump-Profiteur
- Drägerwerk-Aktie // Neuerlicher Freudensprung
- Brenntag-Aktie // Kommt jetzt die Trendwende?
- K+S-Aktie // Rutschige Straßen fördern die Salz-Nachfrage
- Hoenle-Aktie // Immer wieder grüßt das Murmeltier?
Rubrik: Signale
Bei der Aktie von Einhell hat sich eine spannende charttechnische Situation herauskristallisiert, die Hoffnung auf weiter steigende Kurse macht. Kürzlich hat der Hersteller von Elektrowerkzeugen und Elektrogartengeräten den höchsten Halbjahresumsatz in der bisherigen Unternehmensgeschichte gemeldet.
Der Ifo-Geschäftsklimaindex bewegt sich in Minischritten aufwärts. Im Juni wurden 88,4 nach 87,5 im Mai erreicht. Hauptgrund dafür dürften die gewaltigen Schuldenpakete der (neuen) Regierung sein. Gleichzeitig dämpfen die US-Zölle die Stimmung. Vor diesem Hintergrund hat Grenke, ein Finanzierungspartner von kleinen und mittleren Unternehmen Mitte August seine Halbjahreszahlen präsentiert. Diese fielen durchaus zwiespältig aus. Gleichwohl scheint sich die Grenke-Aktie weiter zu stabilisieren. Wie es weitergeht.
Die Aktie von FlatexDegiro schiebt sich weiter, in kleinen Wellen, nach oben und rückt damit immer näher an das (bisherige) Allzeithoch vom Juni 2021 mit einem Verlaufshoch von 29,70 Euro beziehungsweise Juli mit einem Schlusskurshoch von 29,05 Euro heran. Kann der Sprung darüber gelingen?
Verflogen ist einstweilen die Feierlaune bei der Aktie von Wacker Neuson. Seit Jahresende 2024 hatte sich das Papier im Kurs rund verdoppelt, da tut Konsolidierung natürlich gut, aber auch die Euphorie nach Regierungswechsel und Milliardenpaketen für Infrastrukturmaßnahmen hat merklich abgekühlt. Charttechnisch ergibt das eine spannende Situation. Wie es mit der Aktie weitergeht.
Die Aktie der Deutschen Bank schiebt sich an die Marke von 30 Euro heran, im Mai 2020 waren es noch gut fünf Euro gewesen. Über die Jahre, seit 2016, hatte sich eine umgekehrte Schulter-Kopf-Schulter-Formation (Wendeformation) herausgebildet. Kann sich der Anstieg weiter fortsetzen?
Nach vier Jahren ist die Aktie der Merkur Privatbank aus einer erratischen Seitwärtsbewegung nach oben mit Dynamik ausgebrochen. Das macht Hoffnung auf weitere Kurssteigerungen. Kürzlich veröffentlichte die Merkur Privatbank auch ihre Halbjahreszahlen. Diese fielen erfreulich aus.
Schwere Zeiten für die Aktie von Fortec Elektronik: Nach einer scharfen Betriebsgewinn-Prognose-Senkung am 9. Juli ist das Papier unter die charttechnische Unterstützung bei 15 Euro gerutscht. Technische Haltelinien finden sich nun erst wieder deutlich tiefer. Allerdings könnte sich dieses Szenario noch Bärenfalle herausstellen. Dafür muss die Aktie allerdings rasch eine Voraussetzung erfüllen.
Vor zehn Jahren im April notierte die Eon-Aktie noch knapp auf einem ähnlichen Niveau wie derzeit. Ende Juni war der Kurs bereits ins Rutschen geraten und im September 2015 erreichte die Aktie ein Tief bei rund sieben Euro. Steht nun eine umgekehrte Entwicklung an?
Die Aktie des Fahrrad- und Fahrradteile-Online-Händler, Bike24, hat in den vergangenen Monaten eine fulminante Aufwärtsentwicklung hingelegt. Nach einer (kurzen) Bodenbildung um die Ein-Euro-Marke zog das Papier seit Anfang März stramm nach oben. Nun hat Bike24 den Umsatz angehoben. Wie es weitergeht.
Die Aktie von Porr ist, nach dem Ausbruch aus einer längeren Seitwärtsbewegung, seit November 2024 sehr gut gelaufen. Konkret: Der Kurs hat sich verdoppelt. Nun hat der österreichische Baukonzern seine Zahlen für das erste Quartal präsentiert. In den ersten drei Monaten entwickelte sich der Auftragseingang besonders erfreulich.
Kontron, ein Anbieter von IoT-Technologie, hat im ersten Quartal 2025 das starke Ergebniswachstum der Vorquartale fortgesetzt. Die Aktie befindet sich in einer charttechnisch spannenden Ausgangslage.
Fundamental konnte Leifheit im vergangenen Geschäftsjahr 2024 seine Profitabilität deutlich steigern: Die neue – ganzheitliche – Unternehmensstrategie „Leading with Focus. Creating Sustainable Value.“ führte zu Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen sowie einer verbesserten Bruttomarge von 44,5 Prozent (2023: 42,1 Prozent). Letztlich verdoppelte sich der Betriebsgewinn (Ebit). Das und eine positive Dividenden-Nachricht brachte Schwung in die Aktie. Wichtige Chartmarken wurden überschritten beziehungsweise angekratzt.
