- Fraport-Aktie // Mehr Krieg sorgt für weniger Passagiere
- BHB Brauholding Bayern-Mitte-Aktie // Feierlichkeiten voraus, GBC sieht Chancen
- Südzucker-Aktie // Süße Prognosen
- Smag-Börsengang // Hoch hinaus für das Militär
- Schott Pharma-Aktie // Die Spritze wirkt
- M1 Kliniken-Aktie // Dividende satt – auch bei MPH Health Care
- Heidelberg Materials-Aktie // Hoffen auf einen Bau-Aufschwung
- Brenntag-Aktie // Prognose steigt, Kurs nicht
Rubrik: Aktien
Thyssenkrupp Nucera-Finanzvorstand (CFO), Stefan Hahn, durfte heute die Auftakt-Präsentation der 14. Hamburger Investorentage (HIT) halten. Sicher keine einfache Aufgabe, laufen doch die Geschäfte des Herstellers von Elektrolyse-Anlagen eher holprig, was sich auch in der Aktienkursentwicklung spiegelt. Wie es weitergeht.
Immerhin: Die Indus Holding konnte im zweiten Quartal ein kleines Umsatzplus erreichen, wenngleich der operative Gewinn rückläufig war. Dies hatte der Markt allerdings erwartet, weshalb sich die Indus-Aktie (620010) stabil behaupten konnte, nach dem der Kurs nach einer Gewinnwarnung vom Mai zunächst Kursverluste hinnehmen musste, zuletzt aber seitwärts tendierte. Wir sehen Kurschancen, da der Auftragseingang schon anspringt.
Das kann sich sehen lassen: Masterflex berichtete für das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2025 von einem Rekordergebnis. Trotz des durchaus widrigen geopolitischen und wirtschaftlichen Umfelds konnte der Spezialist für die Entwicklung und Herstellung von Verbindungs- und Schlauchsystemen sowohl Umsatz als auch Ergebnis weiter steigen. Die Masterflex-Aktie freut dies.
Im vergangenen Herbst mutierte die Cherry-Aktie zum Pennystock. Das Unternehmen hat damals seine Prognosen kräftig nach unten revidiert und einen extrem vorsichtigen Ausblick für die Zukunft gegeben. Immerhin konnte sich der Titel zwischenzeitlich wieder über die Ein-Euro-Marke retten, doch die aktuellen Nachrichten sorgten dafür, dass diese Marke wohl zeitnah nicht mehr zurückerobert werden kann.
Ein neuer Großauftrag beim Energie-Infrastruktur-Unternehmen Friedrich Vorwerk und ein veritables Chart-Signal. Wie es weitergeht mit dem derzeitigen Börsenliebling.
Rund 25 Prozent legte die Aktie der Jost Werke in den vergangenen zwölf Monaten zu. Dabei näherte sich der Titel mehrfach der 55-Euro-Marke. Ein nachhaltiges Überwinden dieses hartnäckigen Widerstands gelang dem Papier allerdings weder in den Jahren 2021 noch 2023. Und auch in diesem Jahr prallte die Jost-Aktie (JST400) an dieser Hürde ab.
Keine guten Vorzeichen kennzeichnete die weltgrößte Luftfahrtmesse, die zu Wochenbeginn in Pariser Umland begonnen hat. Denn der tödliche Absturz einer Boeing in Indien belastete die Stimmung. Der Triebwerkhersteller MTU konnte aber schon am Montag glänzen, da wohl neue Aufträge an Land gezogen werden konnten. Am Dienstag überraschte der Konzern dann mit einer Erhöhung der Guidance für das laufende Jahr. Kein Wunder, dass die MTU-Aktie (A0D9PT) davon profitieren konnte.
Nach dem Überwinden der Widerstandszone bei 17,80 Euro müht sich die Aktie von IVU Traffic Technologies gerade mit der flach verlaufenden Abwärtstrendlinie aus dem Jahr 2021 (siehe auch Tageschart unten). Die 200-Tage-Durchschnittslinie ist klar nach oben gerichtet und deutet auf eine Fortsetzung des jüngsten Aufwärtstrends hin. Wie stehen die Chancen auf einen weiteren Anstieg?
Was es heißt ein robustes Geschäftsmodell zu haben, ist an den Ergebnissen von Talanx und am Chart der entsprechenden Aktie abzulesen: Die Zahlen sind äußerst solide und der Kurs kennt seit Jahren eigentlich nur eine Richtung: aufwärts. Nach sprudelnden Gewinnen und einem Rekordergebnis im Geschäftsjahr 2024, startete der Versicherungskonzern auch in das laufende Jahr mit viel Elan und dem bisher stärksten Quartalsergebnis der Konzerngeschichte. Wie es weitergeht.
Mit dem Kurs der Gesco-Aktie geht es nach einer Stabilisierung im zweiten Halbjahr 2024 und Anfang 2025 seit März wieder merklich aufwärts. Dabei wurde auch die 200-Tage-Durchschnittslinie überwunden, mit Pullback im April und anschließenden neuem Jahreshoch im Mai. Der Grund dafür dürfte auch eine „moderate“ Verbesserung der Geschäftsentwicklung der Mittelstandsholding im ersten Quartal 2025 sein. Wie es weitergeht.
Immer wieder gelingt es dem Fuchs-Konzern die Erwartungen der Marktteilnehmer zu übertreffen. So auch ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres, welches sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn weiter nach oben ging. Nun könnte die Fuchs Vorzugsaktie (A3E5D6) zu einem neuen Höhenflug ansetzen, nachdem der vor wenigen Wochen veröffentlichte Ausblick die Anleger zwischenzeitlich verärgert hatte.
Das ist ein Jahresauftakt nach Maß: Der CAD/CAM/BIM-Spezialist Mensch und Maschine Software gibt mit dem ersten Quartal 2025 den zweitbesten Dreimonatszeitraum in der Firmengeschichte gekannt und bekräftigt seine ehrgeizigen Ziele für 2025 und 2026. Wie es mit der Aktie weitergeht.

