Menü schließen
PlusvisionenPlusvisionen
  • Aktien
  • Zertifikate
  • Signale
  • Börsenvisionen
  • Plusvisionen
  • News
  • Interview
  • Analysten
  • Cash Test Dummy
Aktuell

BASF-Aktie // Spannend – Ausbruch aus jahrelangem Seitwärtstrend?

10. April 2026

Redcare-Aktie // Nur ein Strohfeuer?

9. April 2026

Porsche-Aktie // Gib Gummi

8. April 2026

Medios-Aktie // Erneute Chance auf die Trendwende

7. April 2026
RSS X (Twitter) Facebook
Breaking
  • BASF-Aktie // Spannend – Ausbruch aus jahrelangem Seitwärtstrend?
  • Redcare-Aktie // Nur ein Strohfeuer?
  • Porsche-Aktie // Gib Gummi
  • Medios-Aktie // Erneute Chance auf die Trendwende
  • Smartbroker-Aktie // GBC sieht den Investment Case gestärkt
  • Washtec-Aktie // Zwei dicke Dividenden in 14 Monaten
  • Secunet-Aktie // Vorsichtige Planungen für 2026
  • FlatexDegiro-Aktie // Wird die Unterstützungszone halten?
RSS X (Twitter) Facebook
PlusvisionenPlusvisionen
  • Aktien
  • Signale
  • News
  • Börsenvisionen
  • Plusvisionen
  • Interview
  • Analysten
  • Anleihen
  • CTD
  • PlusAcademy
  • Outvisions
PlusvisionenPlusvisionen
Zertifikate

Tesla / Amazon / Öl // Kursfeuerwerk mit Inliner Optionsscheinen

Freier Autor30. November 20153 Min.0
3730
Link kopieren Email X / Twitter WhatsApp Facebook LinkedIn Telegram
Folgen Sie uns
Google News Facebook X (Twitter)

Artikel von unserer Partner-Seite Feingold Research

Inline-Optionsscheine sind ein heißes und immer wieder gern gelesenes Thema. Vor allem aber werfen sie immer wieder die Frage auf, wieso um alles in der Welt ein Depot damit quer versichert werden kann oder ob die Papiere nur zur puren Spekulation taugen. Deshalb wollen wir uns diese Produktgattung wieder einmal vornehmen und sie anhand einiger Beispiele erklären. Dazu haben wir eine Hand voll Inliner gefunden, mit denen man spekulieren kann, die jedoch auch in die Kategorie taktisches Investment gehören.

Nehmen Sie einmal die WKN SG9QAH. Dieser Inliner auf den DAX hat Barrieren von 7.600 und 13.400 Punkten bei einer Laufzeit bis Mitte 2016. Die untere Grenze kann man nach menschlichem Ermessen getrost vergessen, relevant ist lediglich die obere. Sind Sie nun in ETFs, Aktien, Indexpapieren etc. engagiert, so kann Ihnen fast nichts Besseres passieren als ein “k.o.” eines minimal beigemischten Inliners dieser Art.

Denn angenommen vom jetzigen Niveau aus legt der DAX 1.700 Punkte zu, sprich rund 15 Prozent, dann würde ein DAX-Depot in Höhe von 50.000 Euro rund 7.500 Euro zulegen. Mischen Sie für 2.000 Euro einen DAX-Inliner dieser Art bei, verlieren Sie diese 2.000 Euro, so schlecht so gut. Geht es im DAX allerdings fünf, 10 oder 20 Prozent abwärts, puffert Ihnen der Inliner ein gutes Stück lang ihre Verluste.

Seitwärts halbwegs entspannt. Und das Gute – sollte der Markt zwischen 7.600 und 13.400 bis Mitte 2016 seitwärts laufen, wird der Inliner auch zum Maximalbetrag ausgezahlt. Zwischen Spekulation mit Inlinern, die natürlich auch sehr interessant sein kann, und Absicherung muss man genau unterscheiden. Hinzu kommt – in den letzten Monaten gab es kaum eine Phase, in der sich die Absicherung einmal wirklich bewähren musste, doch diese Zeit könnte in den kommenden Jahren durchaus einmal anstehen. Dann ist man vielleicht froh – auch über Put-Optionsscheine als Versicherung, wenn sie günstig sein sollten. Doch zu diesen kommen wir demnächst.

Wir präsentieren Ihnen deshalb hier zwei Kategorien von Inlinern, damit für beide Szenarien etwas dabei ist. Im ersten Block finden Sie von uns herausgesuchte klassisch spekulative Varianten, die unten im zweiten Block zu sehenden Papiere fallen in die Kategorie Absicherung und Beimischung für den DAX-Rücksetzer.

Wer den Umgang mit Inliner nicht gewohnt ist, dürfte dabei die Frage nach der Kursentwicklung haben. Über den Daumen lässt sich sagen, dass bei einer Korrektur die Inline-Scheine an Kurswert zulegen bis sie knapp vor ihrer „Mitte“ zwischen den Barrieren sind. Für unser Beispiel entspräche dies der Mitte zwischen 7.600 und 13.400 Zählern, also einem DAX-Stand von 10.500 Punkten.

Bei den spekulativen Papieren sind mitunter ziemliche Kursfeuerwerke möglich, wenn die Aktien in ihrer Volatilität etwas nachgeben beziehungsweise in den kommenden Monaten per Saldo seitwärts laufen. Gefunden haben wir für Sie Inline-Optionsscheine mit interessantem Chance-Risiko-Profil auf Tesla, Amazon und den Ölpreis.

Natürlich gilt wie überall am Aktienmarkt – je verlockender die Renditechance, desto größer das Risiko. Aber das weiß man spätestens seit es auf dem Tagesgeldkonto Nullzinsen gibt.

Inliner zur Spekulation

Amazon-Inliner – Barrieren 510 und 780 US-Dollar –SE1Q1C, Laufzeit März 2016

Tesla Inliner – Barrieren 170 und 330 Dollar – SG8VD2, Laufzeit März 2016

Öl-Inliner auf WTI – Barrieren 38 und 54 US-Dollar – SE1PZK, Laufzeit März 2016

Inliner zur taktischen Absicherung und defensiven Beimischung

SG9QAH – DAX-Inliner zur Absicherung – Barrieren 7.600 und 13.400

SG9P43 – DAX-Inliner zur Absicherung – Barrieren 7.800 und 13.400

SG78QL – EuroStoxx-Inliner zur Absicherung – Barrieren 2.700 und 4.100

 

Bildquelle: Klicker  / pixelio.de [bearbeitet]

 

Empfehlung

Thyssenkrupp-Aktie // Umbau zur Freude der Börse

Fuchs-Aktie // Kräftig gesenkte Prognosen sorgen für Kursverfall

Pfisterer-Aktie // GBC-Analysten gefällt der Dreiklang

Einen Kommentar schreiben

Aktuell

BASF-Aktie // Spannend – Ausbruch aus jahrelangem Seitwärtstrend?

10. April 2026

Redcare-Aktie // Nur ein Strohfeuer?

9. April 2026

Porsche-Aktie // Gib Gummi

8. April 2026

Medios-Aktie // Erneute Chance auf die Trendwende

7. April 2026
Interviews

Interview Johannes Schmidt – Indus Holding // Nicht euphorisch, aber zuversichtlich

27. März 2026

Schnell ein paar Fragen an Johannes Schmidt, Vorstandschef der Indus Holding (620010), zur Entwicklung im Jahr 2025, zu den Prognosen für das nun laufende Geschäftsjahr, zu geplanten Zukäufen, möglichen Verkäufen, zu den vorhandenen Marktchancen und zu den Risiken, die das geopolitische Umfeld aktuell mit sich bringt.

Interview Wolfgang Trier – Softing // Vor Gewinnsprung in 2026

17. Dezember 2025

Schnell ein paar Fragen an Wolfgang Trier, Vorstandschef bei Softing (517800). Dabei geht es um den positiven Ausblick auf 2026, „höchst interessante Neukunden“ im Segment Automotive, eine weitere Skalierung im Software-Bereich und die Steigerung der wiederkehrenden Erlöse als eines der strategischen Ziele. Die starken Auftragseingänge untermauern die Ziele für 2026.

Interview Drotleff / Pech – Mensch und Maschine // Fulminantes Plus im Jahresendgeschäft

25. Juli 2025

Schnell ein paar Fragen an Adi Drotleff, Chairman von Mensch und Maschine Software (MuM) und CFO Markus Pech über das zweitbeste erste Halbjahr der Unternehmensgeschichte, antizyklische Kunden, neue Impulse aus den Bereichen Bau und Defense sowie den erwarteten Gewinnsprung im vierten Quartal 2025. Eine Gewinnverdopplung in vier bis fünf Jahren bleibt das Ziel.

RSS X (Twitter) Facebook
  • Impressum
  • Mission
  • Awards
  • Datenschutz
  • Risikohinweis
Plusvisionen 2009-2026 // Diamant Kommunikation Schumm Raum

Oben schreiben und Enter zum Suchen drücken. Esc zum Abbrechen drücken.