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Aktien

9 Gründe, warum man Facebook haben muss und ein paar warum nicht

Thomas Schumm30. Januar 2014aktualisiert:1. August 20153 Min.0
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Die einen lieben sie und glauben an sie, für die anderen ist die Facebook-Aktie ein „strong Sell“ oder sogar ein „Short-Sell“, spricht eine Aktie, die, wenn sie im eigenen Depot liegt, möglichst schnell loswerden sollte.

1.
Dynamisches Wachstum: Die Facebook-Umsätze sind 2013 auf 7,87 Milliarden Dollar (5,79 Milliarden Euro) angestiegen. Das ist ein Plus von 55 Prozent im Vergleich im Vorjahr.

2.
Die Umsätze lagen im vierten Quartal bei 2,59 Milliarden Dollar, was eine Verbesserung von 63 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2012 (1,59 Milliarden Dollar) ist.

3.
Profitabel: 2013 betrugen die Facebook-Einnahmen aus eigentlichen Geschäft 2,80 Milliarden Dollar. Netto blieben unter dem Strich ein Gewinn für Facebook von 1,50 Milliarden Dollar. Als frei verfügbares Kapital (Cash-flow) stand Facebook 2,85 Milliarden Dollar zur Verfügung.

4.
Die (operative) Gewinnmarge (Berechnungsmethode Gaap)stieg auf 44 Prozent im Jahr 2013, nach durchschnittlich 33 Prozent im Jahr 2012. Non-Gaap waren es sogar 56 Prozent, verglichen mit 46 Prozent im Jahr 2012.

5.
757 Millionen User waren täglich (DAUs) im Schnitt im Dezember 2013 aktiv. Ein Zuwachs von 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Monatlich aktive User (MAUs) gab es im Dezember 2013 durchschnittlich 1,23 Milliarden – plus 16 Prozent.

6.
Facebook macht mobil: 556 Millionen Handy-DAUs gab es im Dezember – plus 49 Prozent im Jahresvergleich. Die Zahl der Handy-MAUs: 945 Millionen – plus 39 Prozent im Jahresvergleich.

7.
Strudelnde Werbeeinnahmen: Allein im vierten Quartal wurden 2,34 Milliarden Dollar Werbeumsätze eingenommen. Das ist ein Anstieg von 76 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Immer wichtiger wird dabei die Werbung auf mobilen Endgeräten: Sie hatte im vierten Quartal einen Anteil von 53 Prozent, verglichen mit 23 Prozent im vierten Quartal 2012.

8.
Pralles Sparbuch: 11,45 Milliarden Dollar hat Facebook in Form von Guthaben und geldmarktnahen Wertpapieren auf der hohen Kante. Genug Geld für Firmenkäufe.

9.
Gewinn je Aktie fast versiebenfacht oder versechszigfacht: Nach Gaap betrug der Gewinn ja Aktie im vierten Quartal 0,20 Dollar, nach 0,03 Dollar im vierten Quartal 2012. Non-Gaap war es ein Plus von 82 Prozent von 0,17 auf 0,31 Dollar. Die Jahreszahlen Gaap: 0,60 Dollar nach 0,01 Dollar und (Non-Gaap) 0,88 Dollar nach 0,53 Dollar.

Und jetzt zu den etwas betrüblicheren Dingen: Facebook ist an der Börse derzeit mit knapp 152 Milliarden Dollar bewertet. Sehr stolz. Das fast 19-fache des Jahresumsatzes. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) beträgt derzeit 103 (Gaap). Man braucht also, wenn der Gewinn auf dem aktuellen Niveau stagnieren sollte, rund 103 Jahre, um seinen Kapitaleinsatz herreinzuverdienen. Auf der Basis prognostizierter Gewinne errechnet die Nasdaq ein zukünftiges KGV von 61, was auch noch mächtig ist. Um, sagen wir einmal auf ein KGV von 25 zu kommen, was auch noch recht hoch ist, müsste Facebook einen Gewinn je Aktie von 2,47 Dollar erzielen, gegenüber den aktuellen 60 Cent wäre das ein Anstieg von 312 Prozent oder 33 Prozent jährlich in den nächsten fünf Jahren. Wer an ein kontinuierlich hohes Wachstum glaubt, für den bleibt die Facebook-Aktie interessant.

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Bildquelle: Facebook

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