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Börsenvisionen

Hypoport-Aktie // Sorgenkind: Blaues Joint Venture

Wolfgang Raum29. Oktober 20252 Min.0
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Hypoport, Dr. Klein

Auf dem ersten Blick sah dies sehr ordentlich aus, was Hypoport am gestrigen Dienstag vorlegte hatte. Dies waren gute vorläufige Geschäftszahlen für das dritte Quartal. Sie zeigten erfreuliche Umsatz- und Ergebniszuwächse. Doch beim Ausblick musste der Finanzdienstleister seine Ziele für das Gesamtjahr nach unten korrigieren. Als Folge rutschte die Hypoport-Aktie kräftig ab.

Mit einem Umsatzplus von elf Prozent auf rund 154 Millionen Euro und einem Plus beim Rohrertrag von 19 Prozent auf etwa 67 Millionen Euro konnte Hypoport im dritten Quartal überzeugen. Noch besser gefiel allerdings der Sprung beim operativen Ergebnis (Ebit): Kam es zu einer Verbesserung um 120 Prozent auf 7,6 Millionen Euro.

Allerdings stellte der Vorstand auch fest, dass das Geschäft der Starpool Finanz GmbH, einem Joint Venture mit den Blauen aus Frankfurt, also der Deutschen Bank, sich im Jahresverlauf zunehmend abschwächt. Dies ist der Hauptgrund dafür, dass Hypoport die Prognose für das Gesamtjahr nach unten nehmen musste.

So rechnet das Management nun nur noch mit einem Umsatz von mindestens 600 Millionen Euro, nachdem bislang 640 Millionen Euro angepeilt worden waren. Der Rohrertrag soll nur noch mindestens 260 Millionen Euro erreichen, nach einer bisherigen Planung von 270 Millionen Euro. Beim Ebit bleibt die Verwaltung allerdings bei ihrer genannten Bandbreite zwischen 30 und 36 Millionen Euro.

Als Folge schickte der Kapitalmarkt die Hypoport-Aktie (549336) rund acht Prozent auf Talfahrt. Damit markierte der Titel ein neues Jahrestief. Technisch besteht allerdings tatsächlich Hoffnung, denn auf dem aktuellen Kursniveau ist der Titel unterstützt, wie ein Blick auf den Chart der Jahre 2023 und 2024 zeigt.

Fundamental ist der Titel allerdings weiterhin teuer. Dies was allerdings auch in der Historie stets der Fall und vor allem dem starken Wachstum geschuldet. So liegt das Kurs-Gewinn-Verhältnis auf Basis der Schätzungen für 2026 bei 30, was für einen Finanztitel derzeit schlicht zu viel ist – auch im Verhältnis zum nun erwarteten Wachstum der Gesellschaft. Ein Einstieg in die Hypoport-Aktie, auf dem aktuellen Niveau, ist daher derzeit nicht ratsam.

Leider bieten die Emittenten von Zertifikaten derzeit keine Papiere auf diesen Basiswert an. Speziell Discount-Zertifikate wären bei der vorhandenen Volatilität ein spannendes Produkt um in die Aktie verbilligt einsteigen zu können. Hier dürfen die Emittenten gerne nachlegen.

Hypoport-Aktie (Tageschart): auf Talfahrt

Bildquelle: Hypoport; Chartquelle: stock3.com

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