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Fraport-Aktie // Es könnte noch besser laufen

Wolfgang Raum29. August 2025aktualisiert:29. August 20253 Min.0
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Fraport

Trotz eines eher verhaltenen Ausblicks und deutlicher Kritik von Vorstandschef Stefan Schulte an der Politik konnte die Fraport-Aktie (577330) in den vergangenen Wochen deutliche Kursgewinne verzeichnen. Auslöser waren ein ordentliches zweites Quartal und die Bestätigung der Gewinnprognose für das Gesamtjahr. Zuletzt setzen bei dem Papier allerdings Gewinnmitnahmen ein.

Der Flughafenbetreiber verzeichnete im zweiten Quartal einen kleinen Umsatzrückgang von rund zwei Prozent auf etwa 1,1 Milliarden Euro. Begründet wurde der Umsatzrückgang mit der Tatsache, dass im Vorjahr Ausbauinvestitionen in den Umsatz eingerechnet werden mussten, die dieses Jahr nicht angefallen sind. Beim operativen Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) ging es um rund acht Prozent auf 384 Millionen Euro nach oben. Der Konzerngewinn verbesserte sich gar um 17 Prozent auf 111 Millionen Euro. Fraport-Chef Schulte erwartet für das zweite Halbjahr mit Wachstum, stellte aber klar, dass das Auslandsgeschäft schneller wächst, als der Umsatz am Frankfurter Drehkreuz.

Seine Gewinnprognose für das Ebitda bestätigte der Konzernlenker. Somit dürfte der Wert knapp über dem Vorjahreswert von 1,3 Milliarden Euro liegen. Allerdings mahnte Schulte zudem weitere Entlastungen durch die Politik an, die bislang ausblieben. Daher geht er für die kommenden Jahre für den Frankfurter Airport von einem geringen Passagierwachstum aus, da hohe Standortkosten und staatliche Vorgaben belasten.

Im ersten Halbjahr verzeichnete Fraport in Frankfurt 29,1 Millionen Fluggäste. dies waren immerhin 1,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Im Gesamtjahr soll die Zahl der Fluggäste auf 64 Millionen Euro steigen. Damit liegt Fraport allerdings immer noch klar unter dem Rekordwert von 70,6 Millionen, der aus dem Jahr 2019 stammt. Anschließend hatte Corona das Geschäft gebremst.

Die Fraport-Aktie konnte nach den Daten von Anfang August kräftig zulegen und ihren Aufwärtstrend zunächst bestätigen. In den vergangenen Tagen setzten allerdings leichte Gewinnmitnahmen ein, die nun das charttechnische Bild eindrücken. Denn der ganz steile Aufwärtstrend ist nun gebrochen. Ein Rückgang bis an die Unterstützung im Bereich von 66 Euro scheint möglich. Somit bleiben Direkt-Engagements in die Aktie aktuell dem Langfristanleger vorbehalten.

Das im vergangenen Frühjahr [HIER klicken] vorgestellte Bonus-Zertifikat mit Cap (PG9EN6), welches am 19. Dezember 2025 ausläuft, dürfte zum Maximalbetrag getilgt werden, da die Schwelle bei 42 Euro nun rund 43 Prozent entfernt ist. Die Maximalrendite von 9,7 Prozent scheint also sicher. Da die Restrendite aktuelle auf 0,5 Prozent abgeschmolzen ist, können Anleger jetzt Gewinne mitnahmen.

Eine neue derivate Anlageidee wäre ein Discount-Zertifikat (FA5AME) mit einer etwas längeren Laufzeit bis Juni 2026. Sofern die Aktie dann das Cap-Niveau an der 70-Euro-Marke behaupten kann, erzielt der Anleger eine Maximalrendite von acht Prozent oder 9,8 Prozent p. a. Sollte der Titel allerdings unter dem Cap-Level durchs Ziel gehen, dann tilgt der Emittent via Aktienlieferung. Der Einstandskurs lege dann bei 64,80 Euro pro Anteilschein, was einem Rabatt von rund elf Prozent entsprechend würde.

Fraport-Aktie (Tageschart): Rücksetzer möglich

Bildquelle: Fraport; Chartquelle: stock3.com

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