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Brenntag-Aktie / Übel abgestraft

Wolfgang Raum28. Mai 2024aktualisiert:29. Mai 20242 Min.0
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Brenntag
Bildquelle: Brenntag

Die wohl unbekannteste DAX-Aktie ist Brenntag. Lange Zeit konnte das Papier des Chemikalienhändlers auch im Verborgenen mit einer guten und stabilen Wertentwicklung glänzen. Vor rund zwei Wochen zeigten frische Zahlen und ein vorsichtigerer Ausblick, dass auch Brenntag an der Konjunktur hängt. Die Folge waren kräftige Kursverluste.

Noch im März schickte sich die Brenntag-Aktie (A1DAHH) an, das bisherige Rekordhoch bei 87,40 Euro, welcher aus dem Jahr 2021 stammt, zu übertreffen. Doch bei 87,12 Euro war im März aber das Ende der Fahnenstange erreicht. Heute kostet das Papier mit rund 65,00 Euro allerdings deutlich weniger, da die Zahlen für das erste Quartal enttäuschten.

Dabei sank der Umsatz um rund zwölf Prozent auf 4,003 Milliarden Euro. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebita) brach gar um 24,7 Prozent auf 259,7 Millionen Euro ein. Damit bleib Brenntag zudem unter den Analystenerwartungen. Firmenchef Christian Kohlpaintner zeigte sich daher auch unzufrieden und verwies auf die schwierigen Marktbedingungen mit geopolitischen Spannungen und anhaltenden Inflationstendenzen. Dies sorgte für Preisdruck und eine sinkende Nachfrage in einigen Märkten.

Als Folge kürzte Kohlpaintner die Ziele für das Gesamtjahr. Demnach peilt der Konzern nun nur noch das untere Ende der erst im März ausgegebenen Ebita-Prognose von 1,23 bis 1,43 Milliarden Euro an Da im Vorjahr 1,27 Milliarden Euro operativ verdient wurden, dürfte es also auch in 2024 zu einem Gewinnrückgang kommen.

Dies dürfte aber nach dem Kursrutsch weitestgehend eigepreist sein, wie auch das Kurs-Gewinn-Verhältnis von zwölf und die Dividenden-Rendite von 2,5 Prozent zeigt. Technisch ist der Abwärtstrend allerdings noch intakt. Vor einem Direktkauf sollten Anleger daher eine Bodenbildung abwarten.

Aussichtsreich erscheint aber ein Discount-Zertifikat (SW71L0) mit Cap „am Geld“ bei 65 Euro und Laufzeit bis März 2025. Geht die Aktie über dem Cap bei 65 Euro über die Ziellinie, ist aktuell eine Maximalrendite von 8,7 Prozent (10,5 Prozent p.a.) möglich. Rutscht der Basiswert am Laufzeitende unter die 65er-Marke, tilgt der Emittent via Aktienlieferung. Der Einstandskurs liegt dann bei 59,79 Euro, was dem aktuellen Zertifikate-Kurs entspricht und einem Rabatt gegenüber dem Direktinvestment von 8,4 Prozent gleichkommt.

Brenntag-Aktie (Tagschart): scharfe Korrektur

Bildquelle: Brenntag; Chartquelle: stock3.com

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