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Allianz-Aktie // Gut ist nicht gut genug

Wolfgang Raum28. Februar 20252 Min.0
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Bildquelle: Allianz

Obwohl die Allianz im Geschäftsjahr 2024 im Tagesgeschäft so viel verdient hat, wie nie zuvor, gibt die Aktie heute etwas nach. Dies verwundert umso mehr, weil der Versicherungsriese auch die Erwartungen der Analysten übertroffen hat. Einziger Grund für die Kursschwäche vor dem zum Wochenende sind daher klassische Gewinnmitnahmen, nachdem die Allianz-Aktie im Vorfeld der Daten kräftig zulegen konnte.

Der operative Gewinn im Tagesgeschäft stieg um rund neun Prozent auf ca. 16 Milliarden Euro. Dieser Rekordertrag lag nicht nur über den Expertenerwartungen sondern auch über der eigenen Zielspanne des Versicherungskonzerns. Vorstandschef Oliver Bäte bleibt zudem zuversichtlich, dass die erfreuliche Entwicklung sich auch im nun laufenden Geschäftsjahr fortsetzt. Er strebt ein operatives Ergebnis zwischen 15 und 17 Milliarden Euro an.

Die Aktionäre profitieren von der hervorragenden Entwicklung in Form einer steigenden Dividende. So soll die Ausschüttung um knapp zwölf Prozent auf 15,40 Euro pro Aktie steigen. Gleichzeitig nimmt der Münchener Großkonzern rund zwei Milliarden Euro in die Hand um eigene Aktien vom Markt zurückzukaufen. Damit steigt der Gewinn pro Aktie, da die zurückgekauften Titel eingestampft werden sollen.

Trotz dieser erfreulichen Nachrichten kam es bei der Allianz-Aktie (840400) zu kleineren Kursverlusten. Dies lag vor allem an den Kursgewinnen der vergangenen Wochen und Monaten. So notierte der Wert im November 2024 noch bei 285 Euro, während das aktuelle Rekordhoch aus der Vorwoche bei 334,70 Euro markiert worden war. Daher handelt es sich tatsächlich um klassische Gewinnmitnahmen nach guten Nachrichten.

Die operative Entwicklung zeigt aber, dass das Management den Konzern in die richtige Richtung führt. Zudem zeigen auch die Fundamentaldaten noch keinerlei Überbewertung an. Abzulesen ist dies an einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von elf (auf Basis der geschätzten Gewinne für das Geschäftsjahr 2025). Hinzu kommt eine außergewöhnlich hohe Dividendenrendite von 4,7 Prozent. Langfristanleger können daher die aktuelle Schwäche für Zukäufe nutzen.

Spannend ist zudem ein Discount-Zertifikat (HT2NJF) mit Cap bei 320 Euro und Laufzeit bis Dezember 2025. Geht die Aktie über dem Cap bei 320 Euro über die Ziellinie, ist aktuell eine Maximalrendite von 7,7 Prozent (9,3 Prozent p.a.) möglich. Verweilt der Basiswert am Laufzeitende unter der 320er-Marke, tilgt der Emittent via Aktienlieferung. Der Einstandskurs liegt dann bei 296,98 Euro, was dem aktuellen Zertifikate-Kurs entspricht und einem Rabatt gegenüber dem Direktinvestment von 10,5 Prozent gleichkommt.

Allianz-Aktie (Tageschart): intakter Aufwärtstrend

Bildquelle: Allianz, Chartquelle: stock3.com

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