Menü schließen
PlusvisionenPlusvisionen
  • Aktien
  • Zertifikate
  • Signale
  • Börsenvisionen
  • Plusvisionen
  • News
  • Interview
  • Analysten
  • Cash Test Dummy
Aktuell

DHL-Aktie // Warum so vorsichtig?

5. März 2026

Symrise-Aktie // Viel Vorsicht

4. März 2026

Beiersdorf-Aktie // Herbe Ausblick-Enttäuschung

3. März 2026

Verve-Aktie // GBC bleibt beim Rating positiv

2. März 2026
RSS X (Twitter) Facebook
Breaking
  • DHL-Aktie // Warum so vorsichtig?
  • Symrise-Aktie // Viel Vorsicht
  • Beiersdorf-Aktie // Herbe Ausblick-Enttäuschung
  • Verve-Aktie // GBC bleibt beim Rating positiv
  • IVU Traffic Techologies-Aktie // Sonder-Dividende gegen KI
  • Heidelberg Materials-Aktie // Die Kursrallye macht Pause
  • Cewe Stiftung-Aktie // Weihnachten war stark, aber nicht überragend
  • Hoenle-Aktie // Gelungene Trendwende?
RSS X (Twitter) Facebook
PlusvisionenPlusvisionen
  • Aktien
  • Signale
  • News
  • Börsenvisionen
  • Plusvisionen
  • Interview
  • Analysten
  • Anleihen
  • CTD
  • PlusAcademy
  • Outvisions
PlusvisionenPlusvisionen
Zertifikate

Heidelberg Materials-Aktie // Die Kursrallye macht Pause

Wolfgang Raum26. Februar 20263 Min.0
898
Link kopieren Email X / Twitter WhatsApp Facebook LinkedIn Telegram
Folgen Sie uns
Google News Facebook X (Twitter)
HeidelbergCement
Bildquelle: Heidelberg Materials

Die Diskussion über die Zukunft der CO2-Zertifikate sorgte bei der Heidelberg Materials-Aktie (604700) in den vergangenen Tagen für eine deutliche Korrektur. Allerdings legte der Bauzulieferer nun frische und gute Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr 2025 vor. Trotz eines zuversichtlichen Ausblicks auf 2026 kann die Aktie ihre kurzfristige Abwärtsbewegung aber noch nicht stoppen.

Es klingt nahezu aberwitzig: Als Konzern mit einem hohen CO2-Ausstoß müsste Heidelberg Materials eigentlich die Tatsache helfen, dass die Europäische Union (EU) über eine Ausdehnung kostenloser CO2-Zertifikate nachdenkt. Der Kapitalmarkt sieht dies allerdings aktuell genau anders. Denn die Heidelberger wären, dank ihrer technologischen Stärke, in der Lage, Zement mit geringen CO2-Emissionen herzustellen. Viele kleine Mitbewerber können dies allerdings nicht. Daher sorgt die technologische Stärke in diesem Fall, so die Meinung der Analysten, sogar für einen Wettbewerbsnachteil.

Wie die politischen Entscheidungen nun ausfallen, ist nicht prognostizierbar. Zu viele Einflussfaktoren bestimmen letztendlich, wohin die Richtung tatsächlich geht. Fest steht aber, dass Heidelberg Materials weiterhin sehr gut im Geschäft ist. So stieg der Konzernumsatz im vergangenen Geschäftsjahr und 1,4 Prozent auf 21,5 Milliarden Euro.

Das Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs erreichte gar den Rekordwert von 3,4 Milliarden Euro, was einem Plus von rund sechs Prozent entsprach. Beim bereinigten Ergebnis pro Aktie kam es zu einer Verbesserung von rund vier Prozent auf 12,41 Euro. Beim Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs erwartet der Konzern für 2026 zudem einen Anstieg auf bis zu 3,75 Milliarden Euro.

Allerdings hatten die Analysten bereits im Vorfeld mit ähnlich guten Zahlen und auch einen optimistischen Ausblick kalkuliert, so dass sich die jüngste Konsolidierung der Aktie am gestrigen Mittwoch fortsetzte. Fundamental können wir aber keinerlei Überbewertung feststellen, da das Kurs-Gewinn-Verhältnis von 13 (auf Basis der Schätzungen für 2027) attraktiv erscheint. Hinzu kommen eine Dividenden-Rendite von knapp zwei Prozent und Hoffnungen auf das deutsche Milliarden-Programm zur Konjunkturbelebung.

Charttechnisch hat die Aktie allerdings ihren Aufwärtstrend verlassen müssen. Zudem ist die 200-Euro-Marke gefährdet. Daher kann es durchaus zu einer weiteren Korrektur kommen, die den Wert – im schlechtesten Fall – in die Unterstützungszone zwischen 150 und 170 Euro führen kann. Aktuell drängen sich daher Direkt-Investments nicht auf, zumal das kurzfristige Sentiment des Titels eher negativ ist.

Während die Aktie gegenüber unserer Besprechung im September 2025 [HIER klicken] nahezu unverändert notiert, ist das damals vorgestellte Discount-Zertifikat (SX120E) mit Cap bei 200 Euro und Bewertungstag am 19. Juni 2026 sogar im Plus. Den damalige Zertifikate-Preis bei 177,55 Euro (aktuell: 180,40 Euro) sehen wir weiter als sinnvollen Einstandskurs für die Aktie an. Das Rabatt-Papier darf daher im Depot bleiben.

Für ein Neuengagement wählen wir den Cap allerdings nun etwas tiefer. Unser aktueller Favorit ist ein Discount-Zertifikat (VH914W) mit Cap bei 190 Euro und Bewertungstag am 18. September 2026. Geht die Aktie über dem Cap bei 190 Euro über die Ziellinie, erhält der Anleger 190 Euro ausbezahlt, woraus sich aktuell eine Maximalrendite von 9,7 Prozent (16,7 Prozent p.a.) ergibt. Verweilt der Basiswert am Laufzeitende unter der 190er-Marke, tilgt der Emittent via Aktienlieferung. Der Einstandskurs liegt dann bei 173,16 Euro, was dem aktuellen Zertifikate-Kurs entspricht und einem Rabatt von mehr als 13 Prozent gleichkommt.

Heidelberg Materials-Aktie (Tageschart): gebrochener Aufwärtstrend

Bildquelle: Heidelberg Materials; Chartquelle: stock3.com

Empfehlung

DHL-Aktie // Warum so vorsichtig?

Symrise-Aktie // Viel Vorsicht

Beiersdorf-Aktie // Herbe Ausblick-Enttäuschung

Einen Kommentar schreiben

Aktuell

DHL-Aktie // Warum so vorsichtig?

5. März 2026

Symrise-Aktie // Viel Vorsicht

4. März 2026

Beiersdorf-Aktie // Herbe Ausblick-Enttäuschung

3. März 2026

Verve-Aktie // GBC bleibt beim Rating positiv

2. März 2026
Interviews

Interview Wolfgang Trier – Softing // Vor Gewinnsprung in 2026

17. Dezember 2025

Schnell ein paar Fragen an Wolfgang Trier, Vorstandschef bei Softing (517800). Dabei geht es um den positiven Ausblick auf 2026, „höchst interessante Neukunden“ im Segment Automotive, eine weitere Skalierung im Software-Bereich und die Steigerung der wiederkehrenden Erlöse als eines der strategischen Ziele. Die starken Auftragseingänge untermauern die Ziele für 2026.

Interview Drotleff / Pech – Mensch und Maschine // Fulminantes Plus im Jahresendgeschäft

25. Juli 2025

Schnell ein paar Fragen an Adi Drotleff, Chairman von Mensch und Maschine Software (MuM) und CFO Markus Pech über das zweitbeste erste Halbjahr der Unternehmensgeschichte, antizyklische Kunden, neue Impulse aus den Bereichen Bau und Defense sowie den erwarteten Gewinnsprung im vierten Quartal 2025. Eine Gewinnverdopplung in vier bis fünf Jahren bleibt das Ziel.

Interview Johannes Schmidt – Indus Holding // Auf Wachstumskurs

28. März 2025

Time is Money // Schnell ein paar Fragen an Johannes Schmidt, Vorstandschef der Indus Holding (620010), zur Entwicklung im Jahr 2024, den Prognosen für das nun laufende Geschäftsjahr und zu den geplanten Akquisitionen im Volumen von 500 Millionen Euro, die das Wachstum bis 2030 kräftig beschleunigen werden.

RSS X (Twitter) Facebook
  • Impressum
  • Mission
  • Awards
  • Datenschutz
  • Risikohinweis
Plusvisionen 2009-2026 // Diamant Kommunikation Schumm Raum

Oben schreiben und Enter zum Suchen drücken. Esc zum Abbrechen drücken.