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Glaube, Liebe, Aktien

Thomas Schumm26. Januar 20092 Min.0
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So langsam verliere ich den Glauben an die Aktienwelt. Und ich liebe Aktien.
Da heißt es doch immer: Aktien rentieren langfristig besser als andere Anlagen, zum Beispiel Staatsanleihen. Richtig so. Schließlich geht man als Aktienkäufer auch eine höheres Risiko ein. Zudem: Wenn dem nicht so wäre, würde das ganze System nicht funktionieren. Warum? Weil es sonst ja keine Unternehmer mehr gäbe, die ihr Geld risikieren. Sie würden es stattdessen in Staatanleihen anlegen. So weit, so gut.
Nun muss ich aber kürzlich beim Fondsverband BVI lesen, dass Fondssparpläne in den zurückliegenden zehn Jahren miserabel rentierten.

Nach diesem Zeitaum lag der Fondswert unter Berücksichtigung aller Kosten und des Ausgabeaufschlags bei einer Einzahlung von 12000 Euro nur noch bei 4683 Euro. Das entspricht einer „negative Rendite“ von minus 9,7 Prozent pro Jahr. Erst nach 20 Jahren sieht es etwas besser aus: 3,2 Prozent sind auch nicht toll angesichts des Risikos, aber immerhin kein Geld verloren (vor Inflation!). Erst nach 30 Jahren ein Lichtblick: da beträgt die Jahresrendite immerhin 6,4 Prozent.
Was sagt uns das? Wer unternehmerisch denkt und höhere Risiken eingeht, muss anscheinend viel viel Zeit mitbringen … und es ist rastsam auf die Kosten zu achen. Bei Sparplänen auf ETFs ist die jährliche Kostenbelastung meist deutlich geringer. „Bei Sparplänen auf einen Indexfonds sparen sie sich die jährlichen Managementgebühren von etwa 1,5 Prozent“, sagt Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg gegenüber der Süddeutschen. Immerhin ein kleiner Vorsprung, auf dem Weg zu einer positiven Rendite.

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