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Wirecard Aktie // Vom Vola-Wahnsinn zur Erholung

Wolfgang Raum25. Februar 2016aktualisiert:29. Februar 20163 Min.1
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Wirecard, Aktie, Zertifikat, Analyse
Bildquelle: Wirecard

Wenn man nicht gerade selbst engagiert ist, liebt man als Börsianer doch solche Geschichten: Da meldet sich der bisher nahezu unbekannte [kein Mensch wusste von dem Laden zuvor] Research-Dienst Zatarra Research [ist das ein russischer Troll?] mit einer Studie zu Wirecard zu Wort. Kursziel, um es gleich vorweg zu nehmen: 0,00 Euro [in Worten: null Euro]. Grund: betrügerisches Geschäftsgebaren. Wirecard reagiert prompt und weist die Vorwürfe mit Nachdruck zurück und hat rechtliche Schritte gegen die Urheber des Berichts eingeleitet.

Das wundert nicht, denn die Aktie rauschte von 42 auf 32 Euro (minus 24 Prozent – siehe Chart) nach unten. Eine Attacke von Hedgefonds (Short-Sellern – Lesenswert: Wie Short Seller arbeiten. Interview mit Florian Homm). Inzwischen hat sich der Kurs wieder auf rund 36 Euro erholt. Aber die Unsicherheit ist im Markt. Das Management hält dagegen: Die dem Vorstand zurechenbare MB Beteiligungsgesellschaft kaufte in den vergangenen Wochen kräftig über den Markt: 260.000 Aktien allein im Februar – Volumen: mehr als 10 Millionen Euro. Es ist nicht der erste „Angriff“ auf Wirecard.

Wirecard ist ein klassischer Fintech. Die hippe Branche boomt derzeit. Kein Wunder, dass das Unternehmen, welches elektronische Zahlungssysteme und Risikomanagementlösungen anbietet, sehr gefragt ist. Die Banktochter agiert als Konten- und Kreditkarten-Dienstleister. Sie ist zudem Kreditkarten-Acquirer bspw. für Visa und Mastercard. Zum Angebot gehört aber auch ein eigener Internetbezahldienst, über dem Nutzer auch untereinander Geld versenden können. Bis zu 300 Millionen Euro will das Unternehmen damit vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im laufenden Jahr verdienen, so die Firmenprognose. Externes Wachstum erfolgt über Zukäufe: Erst vor wenigen Tagen schnappte sich Wirecard einen brasilianischen Zahlungsdienstleister mit mehr als 150 Mitarbeitern. Die Vorwürfe von Zatarra erscheinen doch äußerst gewagt bis vollkommen ungerechtfertigt. Eine Kurs-Erholung ist doch sehr wahrscheinlich. Independent Research beispielsweise sieht die Aktie bei 45 Euro.

Die jüngsten Vorgänge sorgen für eine extrem hohe Marktvolatilität, was wiederum Discount-Zertifikate mit kurzen Restlaufzeiten attraktiv werden lässt. Interessantes Produkt: Wirecard Discount-Zertifikat (XM4W2K) der Deutschen Bank, Cap 25 Euro, Rendite 5 Prozent bis Mitte März, wenn die Aktie dann über 25 Euro durchs Ziel geht. Klappt das nicht, bekommt man die Aktie zum Sonderpreis und kann sich über die langfristig guten Perspektiven von Wirecard freuen.

Mehr zu Wirecard auch hier im Video Casino Open – die Börsen-Show:

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[highlight]Wirecard-Aktie [5-Minuten-Chart]: Absturz und Erholung[/highlight][divider_flat]

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@plusvisionen münchen ist in sachen nebenwerte-börsengerüchte wirklich ein einziger großer puff, da ändert sich wohl nie was dran ;-)

— Christian Kirchner (@kirchnerchris) 25. Februar 2016

 

Bildquelle: Wirecard

 

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