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Börsenvisionen

Carl Zeiss Meditec-Aktie // Zu Recht abgestraft

Wolfgang Raum23. Mai 2024aktualisiert:23. Mai 20243 Min.0
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Carl Zeiss Meditec
Bildquelle: Carl Zeiss Meditec

Bis auf 123,75 Euro war die Carl Zeiss Meditec-Aktie (531370) nach unserer jüngsten Besprechung im Februar geklettert [HIER klicken], ehe der Kurs kontinuierlich abbröckelte. Inzwischen droht auch ein Rutsch unter die Unterstützung bei 90,00 Euro, da auch die frischen Halbjahreszahlen nicht überzeugten und sogar einen kräftigen Gewinneinbruch und einen kleineren Umsatzrückgang auswiesen – dieser allerdings währungsbedingt.

In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2023/24 (per 30. September) erreichte Carl Zeiss Meditec einen Umsatz von rund 947,2 Millionen Euro. Dies sind 2,8 Prozent weniger als im starken Vorjahr, ohne negative Währungseffekte wäre es aber zu einem kleinen Plus von 0,7 Prozent gekommen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) erreichte 108,2 Millionen Euro, was einem Einbruch von 24,8 Prozent entsprach. Die Ebit-Marge sank entsprechend von 14,8 auf 11,4 Prozent,

Vorstandschef Markus Weber machte vor allem Bestandsbereinigungen im chinesischen Vertriebskanal für die Entwicklung verantwortlich, die aber inzwischen abgeschlossen sei. Hinzu kam tatsächlich Gegenwind von der Währungsseite und die konjunkturbedingte Investitionszurückhaltung im Gerätegeschäft, insbesondere im nordamerikanischen Markt.

Im zweiten Halbjahr erwartet der Firmenchef wieder eine Beschleunigung des Wachstums. Da gleichzeitig auch an der Kostenschraube gedreht wurde, sollte sich auch das operative Ergebnis wieder verbessern. Vor dem Hintergrund der durchwachsenen Entwicklung im ersten Halbjahr halten wir es für ambitioniert, dass Carl Zeiss Meditec das Jahresziel erreicht. Dieses sieht auf der Ertragsseite vor, dass das Ebit auf Vorjahresniveau durchs Ziel geht, allerdings bereinigt um Effekte aus einer kürzlich abgeschlossenen Akquisition.

So sieht dies offensichtlich auch der Kapitalmarkt, der die Aktie zuletzt auf Talfahrt schickte. Damit könnte allerdings auch schon eine weitere Enttäuschung eingepreist sein. Denn das Kurs-Gewinn-Verhältnis von 26 ist im historischen Vergleich sehr niedrig. Zudem könnte die technische Unterstützung im Bereich um 90,00 Euro Halt bieten. Im intakten Abwärtstrend raten wir aktuell aber nicht zum direkten Einstieg.

Cleverer erscheint ein Einstiegsversuch via Discount-Zertifikat. Das ausgewählte Rabatt-Papier (SU1UNX) mit Cap bei 85 Euro läuft bis 20. Dezember 2024. Rutscht der Basiswert am Laufzeitende unter die 85er-Marke, tilgt der Emittent via Aktienlieferung. Der Einstandskurs liegt dann bei 79,16 Euro, was dem aktuellen Zertifikate-Kurs entspricht. Der Rabatt gegenüber dem Direktinvestment läge bei knapp 15 Prozent. Geht die Aktie hingegen über dem Cap über die Ziellinie, erzielt der Anleger – quasi als Trost für den entgangenen Aktienkauf – aktuell eine Maximalrendite von 7,4 Prozent (12,2 Prozent p.a.), da er dann 85 Euro in Cash ausbezahlt bekommt.

Das bereits im Dezember und im Februar empfohlene Discount-Zertifikat (SV71WU) hat seit den Empfehlungen rund zehn beziehungsweise acht Prozent zugelegt und darf nun verkauft werden, da es sich nun um eine kurzfristige Spekulation handelt, ob die Aktie am 21. Juni 2024 über oder unter dem Cap bei 90 Euro durchs Ziel geht.

Carl Zeiss Meditec-Aktie (Tageschart): kurzfristig im Abwärtstrend

Bildquelle: Carl Zeiss Meditec; Chartquelle: stock3.com

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