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Osteuropa auf der Kippe

Thomas Schumm18. Februar 20092 Min.0
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istock_000001229087xsmallWas ist nur im Osten los? Nein, nicht im Mittlern oder Fernen, sondern bei dem bei uns um die Ecke sozusagen. Polen, Ungarn, Tschechien, Russland. Die Länder sind extrem klamm und müssen demnächst umschulden (Revolvierung).  Es sollen rund 450 Milliarden Euro sein, die auslaufen und neu am Kapitalmarkt untergebracht werden wollen. Aber hat der Kapitalmarkt nicht schon genug mit westlichen Konjunkturpaketen zu tun? Schließlich wollen die auch an den Anleger gebracht sein. Woher nehmen?

Kein Mensch legt derzeit sein Geld an und schon gar nicht in Osteuropa. Osteuropa droht eine Staatenpleitewelle. Gut, der Internationale Währungsfonds wird wohl eingreifen, aber dennoch, schon wieder ein neuer Krisenherd.

Inzwischen versuchen all jene, die sich in den guten Zeiten in Euro, Dollar oder Franken verschuldet haben (weil’s billiger war) zu entschulden und Kredite zu tilgen. Das Dumme dabei: Dazu müssen sie Fremdwährungen kaufen und die heimische Währung verkaufen. Was wiederum die heimische Währung unter Druck setzt und die Fremdwährungskredite teurer macht (dabei wollte man doch sparen). Russland hat zur Stützung seines Rubels so schon einen großen Teil seiner Währungsreserven (verdient als der Ölpreis und die Nachfrage noch hoch waren) verpulvert.

Die Folgen: Die osteuropäischen Währungen dürften unter Druck bleiben sowie Zinsen und Probleme dort eher steigen. Der Langfristtrend: Durch einen immer höheren Schuldendienst an die ausländischen Gläubiger sinkt der Wohlstand … ob das von der Bevölkerung so mitgemacht wird …?

Und: Ob vor diesem Hintergrund derzeit Osteuropa-Investments ratsam sind?

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