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Zertifikate_Branche

Home Bias // DAX, MDAX und SDAX sind die beliebtesten Index-Investments bei Zertifikate-Anlegern.

Thomas Schumm14. August 20152 Min.0
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Rund 70 Prozent der Privatanleger in Deutschland vertrauen bei einem Index-Investment (mit Zertifikaten) zunächst auf den Deutschen Aktienindex, DAX. Mit knapp 11,0 Prozent kommen MDAX und/oder SDAX auf den zweiten Platz. Somit präferieren insgesamt mehr als 80 Prozent der Teilnehmer deutsche Indizes bei ihrer Auswahl. Das ist die Kernaussage der Trend-Umfrage des Deutschen Derivate Verbands (DDV) im August. An der Online-Umfrage beteiligten sich 2.744 Personen. Dabei handelt es sich in der Regel um gut informierte Anleger, die als Selbstentscheider ohne Berater investieren. Auf dem dritten Platz landet mit 8,6 Prozent der amerikanische Dow Jones noch vor dem europäischen Euro Stoxx 50, den 7,8 Prozent der Befragten bei ihrer Indexauswahl primär berücksichtigen. Für den japanischen Leitindex Nikkei 225 entscheiden sich lediglich 2,9 Prozent.

„Bei deutschen Privatanlegern spielt der Home Bias, also die Tendenz, heimische Geldanlagen zu bevorzugen, eine nach wie vor große Rolle“, so Lars Brandau, Geschäftsführer des DDV. Wer will es den Anlegern verdenken. Die Anlage-Welt wird vielfältiger und damit auch undurchschaubarer. „Diese Heimatliebe in Finanzangelegenheiten ist auch in Zeiten der Globalisierung noch immer stark ausgeprägt. Das, was uns als vertraut erscheint, nehmen wir oftmals als weniger risikoreich wahr und glauben, die jeweiligen Chancen und Risiken eines Investments besser einschätzen zu können. Unter dem Gesichtspunkt der Risikodiversifikation sollten Anleger ihre Investments aber möglichst breit streuen, um etwaige Klumpen-Risiken zu vermeiden und Renditechancen auch jenseits der eigenen Landesgrenzen rechtzeitig wahrzunehmen.“

Andererseits ist die Home Bias oft kein Heimat-Investment mehr. Siemens, Daimler, BMW, VW oder Adidas beispielsweise erwirtschaften längst einen Großteil ihrer Umsätze längst nicht mehr in Deutschland. Wer den DAX kauft, investiert damit ebenfalls in die Entwicklung in den Schwellenländern (Emerging Marktes). Deshalb leidet der DAX auch auch deutlich unter der Konjunkturschwäche in China.

 

Quelle: mit Inhalten des DDV
Bildquelle: claudilie_pixelio.de

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