Menü schließen
PlusvisionenPlusvisionen
  • Aktien
  • Zertifikate
  • Signale
  • Börsenvisionen
  • Plusvisionen
  • News
  • Interview
  • Analysten
  • Cash Test Dummy
Aktuell

Stabilus-Aktie // Krise abgefedert?

6. Februar 2026

Porr-Aktie // Steigende Kurse im Bau

5. Februar 2026

Bertrandt-Aktie // Ohne Beschleunigung

4. Februar 2026

Baufinanzierung im Vergleich // Wer ist der beste? – Top 4

3. Februar 2026
RSS X (Twitter) Facebook
Breaking
  • Stabilus-Aktie // Krise abgefedert?
  • Porr-Aktie // Steigende Kurse im Bau
  • Bertrandt-Aktie // Ohne Beschleunigung
  • Baufinanzierung im Vergleich // Wer ist der beste? – Top 4
  • Gold // Depot-Anker und strategischer Sachwert in volatilen Zeiten
  • Adidas-Aktie // Rekord-Umsatz – Auftakt für Kurswende?
  • Wacker Neuson-Aktie // Geplatzte Übernahmeträume
  • FlatexDegiro-Aktie // Hausse geht weiter
RSS X (Twitter) Facebook
PlusvisionenPlusvisionen
  • Aktien
  • Signale
  • News
  • Börsenvisionen
  • Plusvisionen
  • Interview
  • Analysten
  • Anleihen
  • CTD
  • PlusAcademy
  • Outvisions
PlusvisionenPlusvisionen
Anlagen

Aurelius-Aktie // Viel mehr Chancen als Risiken

Wolfgang Raum13. Oktober 20223 Min.0
4004
Link kopieren Email X / Twitter WhatsApp Facebook LinkedIn Telegram
Folgen Sie uns
Google News Facebook X (Twitter)
Aurelius
Bildquelle: Aurelius Equity Opportunities

Im April hatten wir uns ausführlich mit Aurelius CEO Matthias Täubl unterhalten [HIER klicken]. Damals sahen die Börsenwelt, das konjunkturelle Umfeld und das Kursniveau der Aktie (A0JK2A) noch völlig anders aus, obwohl der Ukraine-Krieg bereits begonnen hatte. Nun meldete die Beteiligungsgesellschaft allerdings einen erfolgreichen Exit. Dies hatte der Markt dem Unternehmen zuletzt kaum zugetraut, weshalb der Aurelius-Kurs unter Druck geriet. Eine Kurserholung folgte nun, sie fiel aber doch sehr verhalten aus. Wir sehen daher neue Chancen.

Nach einer Reihe von Zukäufen, die meist der Stärkung von Portfoliounternehmen dienten, folgte mit dem Verkauf von Briar Chemicals nun der dritte erfolgreiche Exit des laufenden Jahres. Der britische Agrochemie-Vertragshersteller und -entwickler, der einst als Ausgliederung des Bayer-Konzern entstand, ging an die indische Safex Chemicals, der bislang vor allem als Hersteller von Produkten für den Pflanzenschutz bekannt ist. Die Beteiligung befand sich rund zehn Jahre im Aurelius-Bestand.

Damit bewies das Team um CEO Täubl, dass Aurelius auch im schwierigen Marktumfeld Verkäufe gelingen. Gleichzeitig sorgt der Deal dafür, dass Aurelius seine Jahresziele erreichen wird. Und auch die angekündigte Dividende von 1,50 Euro pro Anteilschein sollte nun kein Problem mehr darstellen. Denn der Verkauf dürfte rund zehn Prozent über dem Net Asset Value (NAV) erfolgt sein, womit Aurelius in den kommenden Tagen mehr als 60 Millionen Euro zufließen werden.

Kein Wunder, dass auch die Analysten zuversichtlich bleiben und auch darauf verweisen, dass bis zu sechs weitere Beteiligungen reif für den Verkauf sind. So urteilt Hauck & Aufhäuser weiter mit Buy und Kursziel an 51,30 Euro, welches zudem am NAV angelehnt ist. Etwas vorsichtiger ist AlsterResearch: Die Hamburger vergeben ebenfalls ein Buy, das Kursziel lautet aber „nur“ 43 Euro. Vom aktuellen Kursniveau um 20 Euro entspräche aber auch dies einer „mehr als 100-Prozent-Chance“.

Auch die klassische Fundamentalanalyse deutet das Kurspotenzial der Aktie (A0JK2A) an. Denn das Kurs-Gewinn-Verhältnis auf Basis der 2023er-Schätzungen liegt maximal bei zehn und die Dividenden-Rendite erreicht attraktive 7,5 Prozent. Anleger, die etwas Geduld mitbringen und über gute Nerven im nervösen Marktumfeld verfügen, sind daher bei Aurelius sehr gut aufgehoben: Sie sammeln den Wert auf dem aktuellen Niveau ein, warten in aller Ruhe auf den nächsten Börsenaufschwung und kassieren zwischenzeitlich eine dicke Dividende.

Sehr spannend ist aber ein Einstiegsversuch via Discount-Zertifikat. Das von uns ausgewählte Discount-Zertifikat (SH798T) mit Cap bei 20 Euro läuft bis 17. März 2023. Rutscht der Basiswert am Laufzeitende unter die 20er-Marke, tilgt der Emittent via Aktienlieferung. Der Einstandskurs liegt dann bei 18,27 Euro, was dem aktuellen Zertifikate-Kurs entspricht. Der Rabatt gegenüber dem Direktinvestment läge bei rund 9 Prozent. Geht die Aktie hingegen über dem Cap von 20 Euro über die Ziellinie, erzielt der Anleger – quasi als Trost für den entgangenen Aktienkauf – aktuell eine Maximalrendite von 9,5 Prozent oder hochgerechneten 21,5 Prozent p.a.

Aurelius-Aktie (Tageschart): Bodenbildung bei 20 Euro?

aurelius, chart, aktie

Bildquelle: AURELIUS Equity Opportunities; Chartquelle: stock3.com

Empfehlung

Stabilus-Aktie // Krise abgefedert?

Porr-Aktie // Steigende Kurse im Bau

Bertrandt-Aktie // Ohne Beschleunigung

Einen Kommentar schreiben

Aktuell

Stabilus-Aktie // Krise abgefedert?

6. Februar 2026

Porr-Aktie // Steigende Kurse im Bau

5. Februar 2026

Bertrandt-Aktie // Ohne Beschleunigung

4. Februar 2026

Baufinanzierung im Vergleich // Wer ist der beste? – Top 4

3. Februar 2026
Interviews

Interview Wolfgang Trier – Softing // Vor Gewinnsprung in 2026

17. Dezember 2025

Schnell ein paar Fragen an Wolfgang Trier, Vorstandschef bei Softing (517800). Dabei geht es um den positiven Ausblick auf 2026, „höchst interessante Neukunden“ im Segment Automotive, eine weitere Skalierung im Software-Bereich und die Steigerung der wiederkehrenden Erlöse als eines der strategischen Ziele. Die starken Auftragseingänge untermauern die Ziele für 2026.

Interview Drotleff / Pech – Mensch und Maschine // Fulminantes Plus im Jahresendgeschäft

25. Juli 2025

Schnell ein paar Fragen an Adi Drotleff, Chairman von Mensch und Maschine Software (MuM) und CFO Markus Pech über das zweitbeste erste Halbjahr der Unternehmensgeschichte, antizyklische Kunden, neue Impulse aus den Bereichen Bau und Defense sowie den erwarteten Gewinnsprung im vierten Quartal 2025. Eine Gewinnverdopplung in vier bis fünf Jahren bleibt das Ziel.

Interview Johannes Schmidt – Indus Holding // Auf Wachstumskurs

28. März 2025

Time is Money // Schnell ein paar Fragen an Johannes Schmidt, Vorstandschef der Indus Holding (620010), zur Entwicklung im Jahr 2024, den Prognosen für das nun laufende Geschäftsjahr und zu den geplanten Akquisitionen im Volumen von 500 Millionen Euro, die das Wachstum bis 2030 kräftig beschleunigen werden.

RSS X (Twitter) Facebook
  • Impressum
  • Mission
  • Awards
  • Datenschutz
  • Risikohinweis
Plusvisionen 2009-2026 // Diamant Kommunikation Schumm Raum

Oben schreiben und Enter zum Suchen drücken. Esc zum Abbrechen drücken.