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Siemens Healthineers-Aktie // Viel besser als befürchtet

Wolfgang Raum7. November 20243 Min.0
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Siemens Healthineers, Diagnostik
Bildquelle: Siemens Healthineers

Bis auf 47,91 Euro wurde die Siemens Healthineers-Aktie (SHL100) zuletzt durchgereicht, nachdem Mitbewerber (speziell Philips, aber auch GE Healthcare) durchwachsene Zahlen lieferten und der Mutter-Konzern Siemens ankündigte, weitere Anteile abzugeben, um selbst einen Zukauf (Altair aus den USA) zu refinanzieren. Gute Daten für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2023/24 (per 30. September) und ein optimistischer Ausblick auf 2024/25 verliehen dem Papier nun aber frischen Schwung.

Nachdem vor allem Philips, die sich seit der jüngsten Umstrukturierung ebenfalls auf die Medizintechnik konzentrieren, mit schwachen Zahlen und einer gesenkten Prognose den Kapitalmarkt enttäuschten, wurde auch die Siemens Health-Aktie in Sippenhaft genommen. Das deutsche Unternehmen konnte aber nicht reagieren, da man sich in der Quiet Period befand.

Am gestrigen Mittwoch durften die Erlanger endlich über ihr starkes viertes Quartal berichten. Somit wurden alle Ziele für das Gesamtjahr 2023/24 erreicht. Denn der Siemens-Ableger wollte ein Umsatzplus zwischen 4,5 und 6,5 Prozent und ein bereinigtes Ergebnis je Aktie zwischen 2,10 und 2,30 Euro erreichen [Plusvisionen berichtete: HIER klicken]. Herausgekommen ist ein Umsatzplus von 4,7 Prozent (auf vergleichbarer Basis) auf 22,4 Milliarden Euro und ein Ergebnis pro Aktie von 2,23 Euro.

Der vergleichbare Umsatz soll nun in 2024/25 um fünf bis sechs Prozent zulegen. Finanzvorstand Jochen Schmitz will dies trotz eines verhaltenen Jahresstart erreichen. Auf Plusvisionen-Nachfrage auf der Pressekonferenz in Erlangen erklärte er dazu, dass speziell das China-Geschäft wohl erst in der zweiten Hälfte des nun laufenden Geschäftsjahres wieder anspringen wird, wenn dort Effekte aus Auftragsverzögerungen auslaufen. Der Gewinn dürfte ebenfalls weiter klettern, so dass das bereinigte Ergebnis je Aktie auf 2,35 bis 2,50 Euro klettern sollte.

Damit läge das 2024/25er-Kurs-Gewinn-Verhältnis in der Mitte der Schätzung bei rund 21 liegen. Damit ist der Titel zwar auf den ersten Blick kein Schnäppchen. Doch gute operative Margen von knapp 16 Prozent, eine ausgezeichnete Marktstellung samt Marktführerschaft in mehreren Bereichen, die Preiserhöhungen möglich macht und auch eine Dividenden–Rendite von knapp zwei Prozent machen das Papier attraktiv.

Hinzu kommt die Charttechnik, die eine Bodenbildung im Bereich von 47,00 Euro signalisiert und nun zumindest ein Durchlaufen bis zum Jahreshoch bei 58,00 Euro erwarten lässt. Langfristanleger können daher den Titel an schwachen Tagen einsammeln.

Als attraktiv schätzen wir zudem den Einstiegsversuch via Discount-Zertifikat ein: Das ausgewählte Discount-Zertifikat (SY6K8R) mit Cap bei 54,00 Euro läuft bis 20. Juni 2025. Verweilt der Basiswert am Laufzeitende unter der 54er-Marke, tilgt der Emittent via Aktienlieferung. Der Einstandskurs liegt dann bei 48,97 Euro, was dem aktuellen Zertifikate-Kurs entspricht. Der Rabatt gegenüber dem Direktinvestment läge bei rund sieben Prozent. Geht die Aktie hingegen über dem Cap Euro über die Ziellinie, erzielt der Anleger – quasi als Trost für den entgangenen Aktienkauf – aktuell eine Maximalrendite von 10,3 Prozent (16,2 Prozent p. a.), da er dann 54,00 Euro in Cash ausbezahlt bekommt.

Siemens Healthineers-Aktie (Tageschart): Boden scheinbar gefunden

Bildquelle: Siemens Healthineers; Chartquelle: stock3.com

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