Menü schließen
PlusvisionenPlusvisionen
  • Aktien
  • Zertifikate
  • Signale
  • Börsenvisionen
  • Plusvisionen
  • News
  • Interview
  • Analysten
  • Cash Test Dummy
Aktuell

Drägerwerk-Aktie // Dicker Freudensprung

10. September 2026

Hornbach Holding-Aktie // Ausbruch nach Bodenbildung?

9. September 2026

FlatexDegiro-Aktie // Konsolidierung im Aufwärtstrend?

8. September 2026

Infineon-Aktie // Kurs vor der Wende?

7. September 2026
RSS X (Twitter) Facebook
Breaking
  • Drägerwerk-Aktie // Dicker Freudensprung
  • Hornbach Holding-Aktie // Ausbruch nach Bodenbildung?
  • FlatexDegiro-Aktie // Konsolidierung im Aufwärtstrend?
  • Infineon-Aktie // Kurs vor der Wende?
  • Douglas-Aktie // Noch gibt es Hoffnung
  • Gabler Group-Aktie // Beeindruckende Marge bei hohem Auftragsbestand
  • Finanzarchitektur // Blaupausen für einen strukturierten Vermögensaufbau
  • Medios-Aktie // Chance auf die Trendwende besteht
RSS X (Twitter) Facebook
PlusvisionenPlusvisionen
  • Aktien
  • Signale
  • News
  • Börsenvisionen
  • Plusvisionen
  • Interview
  • Analysten
  • Anleihen
  • CTD
  • PlusAcademy
  • Outvisions
PlusvisionenPlusvisionen
Interview

Interview Jörg Frehse – MHP Hotel // Premium aus Überzeugung

Thomas Schumm7. August 202610 Min.0
893
Link kopieren Email X / Twitter WhatsApp Facebook LinkedIn Telegram
Folgen Sie uns
Google News Facebook X (Twitter)
MHP Hotel

Time is Money // Schnell ein paar Fragen an Jörg Frehse, Vorstandssprecher (CEO) der MHP Hotel AG (MHP), über das Rekordquartal Q2 2026, weiteres Wachstum mit neuen Premiumhotels in Düsseldorf und Frankfurt und ehrgeizige Analystenkursziele: „Jeder neue Standort muss einen klaren Mehrwert für unsere Aktionäre liefern.“

Herr Frehse, Sie verbringen einen großen Teil Ihres Berufslebens in Hotels. Worauf achten Sie als Erstes, wenn Sie ein Hotel betreten – ganz unabhängig davon, ob es zu Ihrem Portfolio gehört?
Grundsätzlich achte ich instinktiv auf die Gesamtqualität in allen Dimensionen. Ein besonderer Blick gilt natürlich immer der Makro- und Mikrolage. Gefolgt vom eigentlichen Objekt mit dessen Architektur, Substanz und den oftmals kleinen, aber besonderen Ausstattungsdetails, die einem Haus die besondere Atmosphäre geben können. Das Herz und die Seele eines exzeptionellen Hotels sind am Ende immer die Menschen, die das Haus mit Leben füllen. Der Service entscheidet final oftmals, ob aus einem guten Haus ein herausragendes Haus wird.

Die von Ihnen geführte MHP Hotel AG hat sich auf Premium- und Luxushotels in erstklassigen Innenstadtlagen spezialisiert. Was macht Ihr Geschäftsmodell aus Investorensicht besonders attraktiv?
Unser Kerngeschäft ist bewusst asset-light gehalten. In aller Regel investieren wir kein Eigenkapital in die Immobilien selbst, sondern bringen Management, Marke und operative Exzellenz ein. Nur in ausgewählten und opportunistischen Einzelfällen gehen wir gezielte Co-Investments ein, wie etwa bei unserem Basel Marriott Hotel. Für Investoren bedeutet das insgesamt, dass wir ein kapitalschonendes Wachstumsmodell mit überschaubarem Bilanzrisiko und hoher Skalierbarkeit verfolgen. Jeder neue Franchise- oder Managementstandort erhöht unsere absolute Ertragskraft, ohne dass wir dafür unsere Bilanz in nennenswertem Umfang belasten müssen.

 


Wertpapierdepot mit Kosten-Airbag?
Jetzt informieren

 

Ihr Portfolio wächst kontinuierlich und umfasst inzwischen Hotels renommierter internationaler Marken wie Marriott, Hilton und Hyatt ebenso wie die eigene Marke MOOONS. Nach welchen Kriterien entscheiden Sie, welche Standorte und Projekte in Ihr Portfolio aufgenommen werden?
Als Grundlage unseres Geschäftsmodells suchen wir zunächst erstklassige Innenstadtlagen in europäischen Metropolen aus, die aufgrund ihrer Mikrostruktur in unser Portfolio passen. Im nächsten Schritt ist es für uns an der Stelle entscheidend, einen verlässlichen institutionellen Eigentümer oder ein Family Office als Partner zu haben. Je nach Standort entscheidend wir uns dann entweder für eine internationale Premium- oder Luxusmarke als Franchisegeber, wie bei Marriott, Hilton oder Hyatt. Alternativ erschließen wir den Standort mit unserer Eigenmarke MOOONS, wie zuletzt am Standort Frankfurt.

Erst wenn Lage, Partner und die richtige Markenstrategie zusammenkommen, passt ein Projekt in unserer operativen Sweet-Spot. „Wachstum um der Größe willen“ betreiben wir bewusst nicht. Wir suchen nach dem Gesamtpaket, welches genau in unsere bisherige Portfoliostrategie passt, das nennen wir dann unseren „MHP Way“.

Mit dem neuen Hotelprojekt der Autograph Collection in Düsseldorf erweitern Sie Ihr Portfolio um einen weiteren Premiumstandort. Was macht dieses Projekt so besonders und warum haben Sie sich gerade für Düsseldorf entschieden?
Das neue Hotel entsteht in einem äußerst spannenden und historischen Gebäudeensemble an der Kasernenstraße. Es integriert das stadtbekannte Carsch-Haus, liegt in unmittelbarer Nähe zur Königsallee und wird über rund 180 Zimmern verfügen. Das Besondere hier ist die Verbindung von mehr als einhundert Jahren Düsseldorfer Stadtgeschichte mit zeitgemäßer Architektur und einer international etablierten Marke.

Warum Düsseldorf? Die Rheinmetropole gehört neben unter anderem München, Frankfurt, Hamburg und Berlin zu den Top-Seven-Hotelmärkten Deutschlands. Und mit unserem Entwicklungspartner Midstad, mit dem wir bereits beim Sheraton Vienna erfolgreich zusammenarbeiten, haben wir uns einen Standort gesichert, welcher erhebliches Entwicklungspotenzial und Geschichtsträchtigkeit mit dem für uns notwendigen operativen Auslastungspotenzial vereint.

Das Düsseldorfer Hotel soll bis 2029 entstehen. Mit welchen Umsatz- und Ergebnisbeiträgen rechnen Sie nach Erreichen des stabilisierten Betriebs und welche Renditeanforderungen muss ein Projekt dieser Größenordnung grundsätzlich erfüllen?
Konkret erwarten wir im stabilisierten Betrieb für das Düsseldorfer Haus einen Jahresumsatz von über 20 Millionen Euro. Beim Ergebnisbeitrag bewegen wir uns im eingeschwungenen Zustand in der für unser Premium-Portfolio üblichen Größenordnung, mit einer Hotel-EBITDA-Marge im zweistelligen Bereich.

Grundsätzlich gilt für jedes Projekt dieser Größenordnung: Die Rendite muss deutlich über unseren Kapitalkosten liegen und einen klaren Mehrwert für unsere Aktionäre liefern. Sonst unterschreiben wir den Vertrag nicht, so einfach ist das.

Mit dem MOOONS Frankfurt beginnt die Expansion Ihrer Eigenmarke außerhalb Österreichs. Welche strategische Rolle spielt die Marke künftig innerhalb Ihres Drei-Säulen-Geschäftsmodells?
Unsere Eigenmarke MOOONS wird künftig an Bedeutung gewinnen. Mit dem Standort Frankfurt bauen wir diese eigene, margenstarke Plattform erstmals außerhalb von Österreich auf. Jedes neue Haus macht die Marke stärker und das Betriebsmodell effizienter. In den beiden bisher gewählten Standorten sind wir auch mit prominenten Franchiseobjekten vertreten, so dass wir uns zum Beispiel operative Backoffice-Themen wie Personal oder gewisse Managementtätigkeiten effizient teilen können.

Eigenmarken bieten mehr unternehmerische Freiheit, verlangen aber gleichzeitig höhere Investitionen in Markenaufbau, IT und Vertrieb. Wo liegen für Sie die größten wirtschaftlichen Vorteile gegenüber einem Franchise-Modell – und welches Potenzial, auch margenseitig, sehen Sie langfristig für MOOONS?
Der zentrale Vorteil ist, dass wir keine Lizenzgebühren an Franchisegeber zahlen und alle Erträge vollständig bei MHP verbleiben. Wir kalkulieren im stabilisierten Zustand mit einer Umsatzrendite von acht bis zehn Prozent, das ist für ein Boutique-Lifestyle-Konzept mit eigenem F&B ein sehr attraktiver Wert. Diese Freiheit kostet uns zwar mehr Aufbauarbeit in Markenführung und Vertrieb, aber das margenseitige Potenzial ist langfristig klar höher als im klassischen Franchisegeschäft.

Darüber hinaus bauen wir mit diesem Schritt einen weiteren belastbaren Unternehmenswert für die Aktionäre der MHP Hotel AG auf. Wir entwickeln eine eigenständige Marke, mit Wiedererkennungswert und dynamischem Wachstum. Entscheidend ist an der Stelle, dass wir mit MOOONS ein Konzept entwickelt haben, welches perfekt als Ergänzung unseres bestehenden Portfolios dient und uns zahlreiche Synergien ermöglicht.

Im zweiten Quartal 2026 haben Sie mit einem Hotelumsatz von 56,8 Millionen Euro einen neuen Rekord erzielt. Welche Faktoren waren für dieses Wachstum ausschlaggebend? Und inwiefern wirken sich veränderte Reiseflüsse auch auf Ihr Geschäft aus?
Unser Wachstum im zweiten Quartal ist das Ergebnis eines starken Zusammenspiels mehrerer Faktoren. Unsere Auslastung ist auf vergleichbarer Basis von 80 auf 82 Prozent gestiegen und dank unseres dynamischen Pricingmodells ist unser Ratenniveau, auch nach den außergewöhnlich starken Vorquartalen, auf einem hohen Niveau geblieben. Hinzu kommen neu integrierte Häuser wie das Conrad Hamburg und das Hyatt Regency Vienna, welche erstmals einen vollständigen Quartalsbeitrag geliefert haben. Darüber hinaus entwickelt sich unser F&B-Geschäft sehr erfreulich. Dieses ist um 41 Prozent gewachsen, was unsere eingeschlagene Strategie bestätigt.

Inwiefern wirken sich veränderte Reiseflüsse auch auf Ihr Geschäft aus?
Bei den veränderten Reiseflüssen sehen wir ehrlicherweise zwei Effekte gleichzeitig: Reisende, die klassische Ziele im Nahen Osten oder Nordafrika angesteuert haben, weichen verstärkt auf planungssichere europäische Destinationen aus, was unseren Standorten direkt zugutekommt. Gleichzeitig wirken sich die aktuellen geopolitischen Verwerfungen auf das Reiseverhalten der hiesigen Märkte aus. Es ist zu erkennen, dass Gäste aus einzelnen Golfstaaten-Quellmärkten derzeit ein eher zurückhaltenderes Buchungsmuster haben. Insgesamt zeigt sich der europäische Reisemarkt aber beeindruckend resilient, das bestätigen auch aktuelle Daten zu Passagieraufkommen, Auslastung und Raten.

Einer Ihrer Schwerpunkte ist mit Wien eine Stadt, die sich weiterhin ausgesprochen dynamisch entwickelt und von einer anhaltend hohen touristischen Nachfrage profitiert. Welche Bedeutung hat die österreichische Hauptstadt inzwischen für die MHP Hotel AG?
Mit dem Hyatt Regency Vienna und dem künftigen Sheraton Vienna bauen wir unsere Präsenz in Wien deutlich aus und die Stadt bestätigt gerade eindrucksvoll, warum das der richtige Schritt ist. Der Wien-Tourismus meldet für das erste Halbjahr 2026 einen Übernachtungszuwachs von 4 Prozent auf 9,3 Millionen Übernachtungen, dies mit Deutschland als stärkstem Quellmarkt. Bemerkenswert ist zudem, dass sich die USA wie generell schon beschrieben mit einem Nächtigungsplus von 9 Prozent zum stärksten Fernmarkt entwickeln. Dieser Trend ist gerade für unsere international ausgerichteten Häuser sehr willkommen.

Die Stadt Wien setzt dabei bewusst auf Qualitätstourismus, internationale Kongresse und kaufkräftige Zielgruppen, exakt das Klientel, das wir mit unseren Premiummarken ansprechen. Genau diese Komponenten sind es, die unseren MHP-Way ausmachen. Wien ist neben München, Frankfurt und Hamburg nicht umsonst einer unserer strategischen Kernmärkte.

Der europäische Hotelmarkt entwickelt sich insgesamt erfreulich, gleichzeitig bleiben Herausforderungen wie geopolitische Unsicherheiten, steigende Personalkosten und ein anspruchsvolles Zinsumfeld bestehen. Wie widerstandsfähig ist Ihr Geschäftsmodell gegenüber externen Einflüssen? Und wie können Sie Ihre Profitabilität auch in einem derart herausfordernden Marktumfeld nachhaltig sichern?
Per se sehen wir unseren fokussierten und erfahrenen Managementansatz, mit unserer regionalen und inhaltlichen Premiumfokus als entscheidenden Schutzfaktor gegenüber externen Einflüssen ein. Unser Geschäft steht auf einer breiten Nachfragebasis, dies über unsere gesamten DACH-Standorte hinweg, sowohl im klassischen Freizeittourismus als auch im Geschäftsreisesegment. Bezogen auf Geschäftsreisen bleibt Deutschland weltweit ein führendes Ziel, getragen von robusten Tagungs- und Messereisen. Laut aktuellem Branchenreport konnten knapp zwei Drittel der in Deutschland aktiven Hotelgesellschaften ihren Umsatz 2025 steigern.

Auf dieser stabilen Nachfragebasis können wir Kostensteigerungen über unser dynamisches Pricing tagesaktuell weitergeben. Hierzu müssen unsere Investoren verstehen, dass die Zahlungsbereitschaft in unserem Premium-Segment strukturell höher ist als im Midscale-Bereich. Wir waren 2025 mit einem durchschnittlichen Zimmerpreis von 242 Euro erneut Preisführer unter allen in Deutschland aktiven Hotelgesellschaften, dies ist ein klarer Beleg für unsere Pricing Power. Die Kombination aus breiter Nachfrage, Preissetzungsmacht und Kostendisziplin sichert unsere Profitabilität auch in einem herausfordernden Umfeld.

Welche operativen Stellschrauben sehen Sie, um die Profitabilität in den kommenden Jahren weiter zu steigern – höhere Auslastung, steigende Durchschnittspreise, Skaleneffekte oder ein wachsender Anteil margenstärkerer Eigenmarken?
Zunächst spielen alle vier Stellschrauben eine Rolle, wenn auch mit unterschiedlichem Gewicht. Kurzfristig sehen wir den größten Hebel die der vollen Integration unserer neu eröffneten Häuser, die noch nicht auf stabilisiertem Ergebnisniveau sind. Mittelfristig gewinnt sicherlich der wachsende Anteil unserer margenstärkeren Eigenmarke MOOONS an Bedeutung, da hier wie erläutert keine Franchisegebühren anfallen. Darüber hinaus sehen wir langfristig und übergeordnet deutliche Skaleneffekte in der Gruppe. Mit jedem neuen Standort lassen sich zentrale Funktionen wie Einkauf, Technik und Verwaltung noch effizienter über ein größeres Portfolio verteilen.

Nach der erfolgreichen Umplatzierung von Aktien liegt der Freefloat inzwischen bei rund 25 Prozent. Gleichzeitig rückt die MHP Hotel AG stärker in den Fokus institutioneller Investoren. Warum notiert die MHP-Hotel-Aktie trotz der operativen Erfolge so weit unter den von Analysten genannten Kurszielen, die im Bereich von 3,00 Euro bis 3,70 Euro reichen?
Uns ist bewusst, dass wir ein noch relativ junges Unternehmen am Kapitalmarkt sind und wir hier noch eine gewisse Aufbauleistung zum Verständnis unseres Geschäftsmodells leisten müssen. Grundlegend ist es aber natürlich so, dass wir Gründer ein persönliches Werteverständnis in Bezug auf die MHP Hotel AG haben. Unser Ziel ist es, MHP als die führende unabhängige Premium-Hotel-Plattform im deutschsprachigen Raum am Kapitalmarkt sichtbar zu machen. Und das mit einer Bewertung, die das tatsächliche operativ Erreichte und im nächsten Schritt das Potenzial des Unternehmens widerspiegelt. Und ich bin zuversichtlich, dass sich auch an der Börse wie im Hotelmarkt Qualität letztlich durchsetzen wird und wir die Bewertungslücke zu dem von Analysten genannten fairen Wert der MHP-Aktie von durchschnittlich 3,47 Euro Schritt für Schritt schließen können.

Herr Frehse, um Abschluss noch eine persönliche Frage: Die Hotellerie ist ein sehr dynamisches Geschäft, in dem sich Gästebedürfnisse, Märkte und wirtschaftliche Rahmenbedingungen ständig verändern. Was motiviert Sie persönlich nach all den Jahren in der Branche immer wieder aufs Neue?
Genau dieses Zusammenspiel aus echten Begegnungen mit Gästen und Mitarbeitern auf der einen Seite und unternehmerischer Verantwortung auf der anderen treibt mich nach all den Jahren immer noch an. Ich liebe dieses Geschäft, weil es Menschen und Zahlen auf eine Weise verbindet, wie es sich in kaum einer anderen Branche findet. Und weil sich Märkte, Gästebedürfnisse und Standorte ständig verändern, wird es auch nie langweilig, jeder Tag bringt eine neue Facette dieses wunderbaren Geschäfts.

Herr Frehse, vielen Dank für das Interview!

Empfehlung

Hornbach Holding-Aktie // Ausbruch nach Bodenbildung?

FlatexDegiro-Aktie // Konsolidierung im Aufwärtstrend?

Infineon-Aktie // Kurs vor der Wende?

Einen Kommentar schreiben

Aktuell

Drägerwerk-Aktie // Dicker Freudensprung

10. September 2026

Hornbach Holding-Aktie // Ausbruch nach Bodenbildung?

9. September 2026

FlatexDegiro-Aktie // Konsolidierung im Aufwärtstrend?

8. September 2026

Infineon-Aktie // Kurs vor der Wende?

7. September 2026
Interviews

Interview Jörg Frehse – MHP Hotel // Premium aus Überzeugung

7. August 2026

Schnell ein paar Fragen an Jörg Frehse, Vorstandssprecher (CEO) der MHP Hotel AG (MHP), über das Rekordquartal Q2 2026, weiteres Wachstum mit neuen Premiumhotels in Düsseldorf und Frankfurt und ehrgeizige Analystenkursziele: „Jeder neue Standort muss einen klaren Mehrwert für unsere Aktionäre liefern.“

Interview Drotleff / Pech – Mensch und Maschine // KI – mehr Chance, denn Risiko

23. Juli 2026

Interview mit Adi Drotleff, Chairman der Mensch und Maschine Software SE (MuM) und CFO Markus Pech über das Rekordergebnis im ersten Halbjahr 2026, den Erfolgsfaktor Kostendisziplin, die KI als „hilfreiches Tool“ und „sehr hohe kurz- und mittelfristige Wachstumschancen“. Das Ziel der Gewinnverdopplung bis 2030 steht.

Interview Johannes Schmidt – Indus Holding // Nicht euphorisch, aber zuversichtlich

27. März 2026

Schnell ein paar Fragen an Johannes Schmidt, Vorstandschef der Indus Holding (620010), zur Entwicklung im Jahr 2025, zu den Prognosen für das nun laufende Geschäftsjahr, zu geplanten Zukäufen, möglichen Verkäufen, zu den vorhandenen Marktchancen und zu den Risiken, die das geopolitische Umfeld aktuell mit sich bringt.

RSS X (Twitter) Facebook
  • Impressum
  • Mission
  • Awards
  • Datenschutz
  • Risikohinweis
Plusvisionen 2009-2026 // Diamant Kommunikation Schumm Raum

Oben schreiben und Enter zum Suchen drücken. Esc zum Abbrechen drücken.