Menü schließen
PlusvisionenPlusvisionen
  • Aktien
  • Zertifikate
  • Signale
  • Börsenvisionen
  • Plusvisionen
  • News
  • Interview
  • Analysten
  • Cash Test Dummy
Aktuell

Drägerwerk-Aktie // Dicker Freudensprung

10. September 2026

Hornbach Holding-Aktie // Ausbruch nach Bodenbildung?

9. September 2026

FlatexDegiro-Aktie // Konsolidierung im Aufwärtstrend?

8. September 2026

Infineon-Aktie // Kurs vor der Wende?

7. September 2026
RSS X (Twitter) Facebook
Breaking
  • Drägerwerk-Aktie // Dicker Freudensprung
  • Hornbach Holding-Aktie // Ausbruch nach Bodenbildung?
  • FlatexDegiro-Aktie // Konsolidierung im Aufwärtstrend?
  • Infineon-Aktie // Kurs vor der Wende?
  • Douglas-Aktie // Noch gibt es Hoffnung
  • Gabler Group-Aktie // Beeindruckende Marge bei hohem Auftragsbestand
  • Finanzarchitektur // Blaupausen für einen strukturierten Vermögensaufbau
  • Medios-Aktie // Chance auf die Trendwende besteht
RSS X (Twitter) Facebook
PlusvisionenPlusvisionen
  • Aktien
  • Signale
  • News
  • Börsenvisionen
  • Plusvisionen
  • Interview
  • Analysten
  • Anleihen
  • CTD
  • PlusAcademy
  • Outvisions
PlusvisionenPlusvisionen
Aktien

Deutz Aktie // Zukunft klopft an, Volvo Group steigt aus

Thomas Schumm7. Juli 20173 Min.1
5267
Link kopieren Email X / Twitter WhatsApp Facebook LinkedIn Telegram
Folgen Sie uns
Google News Facebook X (Twitter)
Deutz, Aktie, Zertifikat, Volvo
Bildquelle: Deutz

Es ist ein Fingerzeig für alle Verbrennungsmotoren-Hersteller und Automobilzulieferer. AB Volvo (Volvo Group) verkauft seine 30.246.582 Aktien, die das Unternehmen bislang vom Motorenhersteller Deutz gehalten hat. Erstaunlich ist der Kurs. Die 25 Prozent an Deutz wurden zu 6,50 Euro angeboten. Der Schusskurs am 6. Juli lag bei knapp 7,40 Euro. Die Schweden wollten raus bei Deutz und so wie es aussieht, fast um jeden Preis.

Erst kürzlich hatte Volvo Cars, die zur chinesischen Zhejiang Geely Holding gehört, angekündigt, ab 2019 neue Modelle nur noch mit Elektromotoren und Plug-in-Hybridtechnik auszustatten. Lediglich die älteren Produktreihen würden noch Verbrennungsmotoren erhalten. Auch wenn es sich um unterschiedliche Unternehmen, mit ähnlichen Namen handelt, hat dieses Umdenken womöglich auch Auswirkungen auf Deutz? Aktienkurs: runter. Partner: weg. Zukunft: unsicherer denn je. Die Geschäftsbesziehung zu AB Volvo (Volvo Group) wird (einstweilen) nicht betroffen sein. Das Elektromotorenzeitalter scheint aber dennoch vernehmlich an die Werkstore der traditionellen Zulieferer zu klopfen. Unsicherheit mag die Börse nicht.

Deutz ist da freilich noch ein besonderer Fall. Weil das Unternehmen ausschließlich Motoren für Nutzfahrzeuge (auch Landwirtschaft und Bau) herstellt. In diesem Bereich wird die Elektrifizierung der Antriebstechnik wohl noch deutlich länger brauchen als bei Personenkraftwagen. Zudem produziert Deutz auch Schiffsdiesel sowie Aggregate zur Stromgewinnung und will künftig stärker auf Service setzen.

 


Wertpapierdepot mit Kosten-Airbag?
Jetzt informieren

 

Die Bestellungen bei Deutz sind im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr und gegenüber dem Vorquartal um jeweils fast ein Viertel gestiegen. Der Betriebsgewinn (Ebit, vor Sondereffekten, dem Verkauf eine Erbbaurechts) kletterte leicht um 0,3 auf 7,6 Millionen Euro. Im zurückliegenden Geschäftsjahr lag der Konzernüberschuss bei 16,0 Millionen Euro. Bei einem aktuellen Marktwert von 785,6 Millionen Euro entspricht das einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 49,0. Die Börse hat hier schon viel an zukünftigen Gewinnsteigerungen abgefeiert. Die Dividende lag zuletzt bei 0,07 Euro, was einer Rendite von derzeit 1,1 Prozent entspricht, immerhin.

Die Deutz-Aktie braucht, um das jetzige Kursniveau zu rechtfertigen, die Zukunft in Form von künftigen Gewinnsteigerungen. Diese hat sich durch den AB-Volvo-Ausstieg aber ein klein wenig eingetrübt – auch wenn man nicht gleich schwarz sehen sollte. Die Bewertung wankt somit.

Charttechnisch ist die Aktie an dem Widerstand bei 8,00 Euro abgeprallt. Die nächsten Haltelinien sind nun der Aufwärtstrend bei 5,90 Euro und die Unterstützungslinie bei 5,60 Euro.

Ein Einstieg/Wiedereinstieg in die Aktie scheint zurzeit (noch) nicht ratsam. Interessant könnte ein Discount-Zertifikat auf Deutz sein. Beispiel: DM20BB der Deutschen Bank. Es notiert derzeit bei 5,21 Euro (Brief), also mit einem Rabatt (Verlustpuffer) von 19,0 Prozent. Möglich ist eine Rendite von 5,6 (8,0 p.a.), sofern der Cap bei 5,50 Euro am 15. März 2018 nicht unterschritten ist. Ganz verwegene Naturen und Pessimisten könnten auch zu einem Mini Future Bear greifen. Beispiel: HU8K7S. Die Knock-out-Barriere liegt hier zurzeit bei 8,65 Euro und der Hebel beträgt 2,5. Achtung: Bei diesem Produkt ist ein Totalverlust möglich.

Mögen die Kurse mit Ihnen sein.

Hier können Sie sich zum Gratis-Newsletter #Pflichtblatt Zertifikate anmelden.

[highlight]Deutz-Aktie (Wochenchart): am Widerstand abgeprallt[/highlight][divider_flat]

Deutz, Aktie, Chart, Börse, Kurs, News

Bildquelle: Deutz

 

 

Empfehlung

Drägerwerk-Aktie // Dicker Freudensprung

Hornbach Holding-Aktie // Ausbruch nach Bodenbildung?

FlatexDegiro-Aktie // Konsolidierung im Aufwärtstrend?

1 Kommentar

  1. Pingback: Deutz-Aktie: Ziemlich erstaunlich | Die Börsenblogger

Einen Kommentar schreiben

Aktuell

Drägerwerk-Aktie // Dicker Freudensprung

10. September 2026

Hornbach Holding-Aktie // Ausbruch nach Bodenbildung?

9. September 2026

FlatexDegiro-Aktie // Konsolidierung im Aufwärtstrend?

8. September 2026

Infineon-Aktie // Kurs vor der Wende?

7. September 2026
Interviews

Interview Jörg Frehse – MHP Hotel // Premium aus Überzeugung

7. August 2026

Schnell ein paar Fragen an Jörg Frehse, Vorstandssprecher (CEO) der MHP Hotel AG (MHP), über das Rekordquartal Q2 2026, weiteres Wachstum mit neuen Premiumhotels in Düsseldorf und Frankfurt und ehrgeizige Analystenkursziele: „Jeder neue Standort muss einen klaren Mehrwert für unsere Aktionäre liefern.“

Interview Drotleff / Pech – Mensch und Maschine // KI – mehr Chance, denn Risiko

23. Juli 2026

Interview mit Adi Drotleff, Chairman der Mensch und Maschine Software SE (MuM) und CFO Markus Pech über das Rekordergebnis im ersten Halbjahr 2026, den Erfolgsfaktor Kostendisziplin, die KI als „hilfreiches Tool“ und „sehr hohe kurz- und mittelfristige Wachstumschancen“. Das Ziel der Gewinnverdopplung bis 2030 steht.

Interview Johannes Schmidt – Indus Holding // Nicht euphorisch, aber zuversichtlich

27. März 2026

Schnell ein paar Fragen an Johannes Schmidt, Vorstandschef der Indus Holding (620010), zur Entwicklung im Jahr 2025, zu den Prognosen für das nun laufende Geschäftsjahr, zu geplanten Zukäufen, möglichen Verkäufen, zu den vorhandenen Marktchancen und zu den Risiken, die das geopolitische Umfeld aktuell mit sich bringt.

RSS X (Twitter) Facebook
  • Impressum
  • Mission
  • Awards
  • Datenschutz
  • Risikohinweis
Plusvisionen 2009-2026 // Diamant Kommunikation Schumm Raum

Oben schreiben und Enter zum Suchen drücken. Esc zum Abbrechen drücken.