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Merck-Aktie // Boden endlich in Sicht

Wolfgang Raum7. März 20252 Min.0
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Merck

Es gibt nur ganz wenige Aktien den vergangenen Tagen von der Börsen-Hausse nicht erfasst wurden. Dazu gehört die Merck-Aktie (659990). Sie notiert quasi auf dem identischen Niveau wie vor einem Monat. Auf Jahressicht liegt das Papier sogar mehr als zehn Prozent im Minus. Neben den Auswirkungen der schwachen Konjunktur belastete hier zuletzt auch ein vorsichtiger Ausblick auf das Geschäftsjahr 2025. Trotzdem sehen wir Kurschancen, da eine technische Bodenbildung nun möglich ist.

Das Jahr 2024 lief gar nicht schlecht: Der Umsatz kletterte immerhin um 0,8 Prozent auf 21,16 Milliarden Euro. Möglich war dies, da vor allem der Medikamentensektor ordentlich lief und auch das Geschäft mit Materialien für den Halbleiterbereich anzog. Selbst die Laborsparte konnte sich im Laufe des zweiten Halbjahres wieder etwas erholen. Da der Konzern zuletzt seine Ausgaben streng beachtete, kam es auf der Gewinnseite zu einem Plus. Das bereinigte Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) verbesserte sich um 3,3 Prozent auf rund 6,1 Milliarden Euro.

Mit diesen Rahmendaten erreichten die Darmstädter die Expertenerwartungen und auch die eigenen Ziele. Allerdings blieb Vorstandschefin Belen Garijo beim Blick auf 2025 relativ vorsichtig. Sie kündigte an, dass der Konzern weiter profitabel wachsen wird. So soll der Umsatz zwischen 24,5 und 22,9 Milliarden Euro durchs Ziel gehen, bei einem organischen Wachstum von drei bis sechs Prozent. Das Ebitda soll gleichzeitig um drei bis acht Prozent auf 6,1 bis 6,6 Milliarden Euro zulegen.

Mit diesem Ausblick lag der Pharma- und Technologiekonzern allerdings unter den Erwartungen der Analysten, weshalb die Aktie zur Schwäche neigte. Mit Blick auf das Kurs-Gewinn-Verhältnis von 16 ist der Wert jedoch nicht teuer auch die Dividenden-Rendite von 1,6 Prozent passt in dieses Bild. Aus technischer Sicht könnte der Titel mit den Februar Tiefs im Bereich von 135,00 Euro zudem einen charttechnischen Boden gefunden haben. Langfristanleger können daher durchaus Stücke einsammeln.

Die Alternative zum Direktinvestment ist ein Discount-Zertifikat (SY9PJL) mit Bewertungstag am 19. Dezember 2025 und Cap bei 132,00 Euro. Geht die Aktie unter dem Cap durchs Ziel, kaufen Anleger den Titel zu 120,50 Euro, was einem Rabatt von 11,5 Prozent entspricht. Behauptet sich die Aktie zum Stichtag aber über dem Cap-Niveau, dann erhalten Anleger exakt 132 Euro ausbezahlt. Daraus ergibt sich eine Maximalrendite von 9,5 Prozent oder hochgerechneten 11,7 Prozent p.a., die über den entgangenen Aktienkauf hinwegtröstet.

Merck-Aktie (Tageschart): Gelingt (endlich) die Bodenbildung?

Bildquelle: Merck KGaA, Chartquelle: stock3.com

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