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Warum der Krypto-Markt besonders profitabel sein kann

Von • 5. November 2020 • ServiceComments (0)1630

Die Vielfalt der Finanzprodukte, denen sich Anleger heute gegenüber sehen, wirkt schier unendlich. Aktienhandel, Immobilienfonds, Devisen oder Kryptowährungen sowie alle möglichen Derivate überschwemmen den Markt und machen die Auswahl schwierig. Für jede dieser Anlagemöglichkeiten gibt es Beispiele von Anlegern, die schwindelerregende Profite gemacht haben. Andere verlieren hingegen Geld oder verdienen kaum mehr, als sie früher auf einem Sparbuch an Zinsen bekommen hätten.

Wenn Einsteiger vor der Frage stehen, in welche Art von Finanzprodukt sie investieren sollen, herrscht daher oft Ratlosigkeit. Um Kryptowährungen machen konservative Anleger oft einen großen Bogen. Zu unsicher und riskant erscheint ihnen diese neuartige Form der Wertanlage. Dabei können Kryptowährungen besonders gute Profite abwerfen, wenn alles richtig gemacht wird.

Hohe Volatilität. Die Preisvolatilität von Kryptowährungen ist besonders hoch. Das bedeutet nichts anderes, als dass der Wert sich innerhalb kurzer Zeiträume stark verändern kann. Wer ein gutes Gefühl für die täglichen Schwankungen des digitalen Geldes hat, kann so besonders hohe Gewinne einfahren. Aber auch langfristig unterliegen die Kurse starken Schwankungen. Wer auf die richtige Kryptowährung setzt, kann möglicherweise auch heute noch sein Vermögen innerhalb von einigen Monaten oder Jahren vervielfachen.

Allerdings ist Vorsicht geboten, denn die Kurse können ebenso leicht fallen wie sie ansteigen. Wer in Kryptowährungen investiert, sollte sich also alle notwendigen Informationen einholen um solide Anlageentscheidungen zu treffen. Wie der nächste Punkt zeigt, ist das aber nicht immer der Fall. Denn viele Anleger handeln unüberlegt.

Goldgräberstimmung. Auf den Krypto-Märkten der Welt herrscht Goldgräberstimmung. Geschichten von Anlegern, die mit einem Einsatz von einigen hundert Euro ein Millionenvermögen erwirtschaftet haben, locken nicht nur seriöse Investoren an. Zahlreiche Zocker und Spekulanten werfen bei jedem Preisanstieg von Bitcoin oder Ethereum ihr Geld auf den Markt in der Hoffnung, das große Los zu ziehen. Die meisten dieser Anleger verlieren viel Geld – und zwar nicht nur an Großinvestoren, sondern auch an andere Kleinanleger.

Denn mittlerweile ist automatisierte Trading-Software mit leistungsstarken Analysetechnologien nicht mehr Banken und Fondsmanagern vorbehalten. Programme wie Bitcoin Era senken die Einstiegshürden für den datenbasierten Handel mit Kryptowährungen mit geringen Mindesteinzahlungen und kostenfreien Gebührenmodellen. Solange es Anleger gibt, die unüberlegt und ohne System in Kryptowährungen investieren, wird solche Anlagesoftware ihren Nutzern teilweise attraktive Profite bescheren.

Freier Markt. Die Börsenaufsicht an den traditionellen Finanzplätzen der Welt wie New York, London oder Frankfurt sorgen zwar für ein wenig mehr Sicherheit für die Anleger. Allerdings haben ihre strengen Regeln auch einen Preis: Zahlreiche Möglichkeiten, Profite zu machen, werden gebremst. Die meisten Krypto-Handelsplätze sehen die Dinge etwas lockerer. Sie haben ihren Sitz oft in Ländern, die sich kaum in das Geschehen in der digitalen Welt einmischen.

Das birgt zwar auch seine Risiken und erleichtert es Schwergewichten, den Markt zu manipulieren. Das Fehlen von Volatilitätsunterbrechungen führt aber auch dazu, dass auch starke Preiskorrekturen ungehindert verlaufen können. Das kann beispielsweise den Kauf von Tokens zu besonders niedrigen Preisen vor einer Kurserholung ermöglichen. Das Ausbleiben von Unterbrechungen führt aber auch dazu, dass sich die Marktbewegungen mit Analysesoftware besser auswerten lassen. Gerade im Tageshandel kann das einen großen Unterschied für die Profitabilität machen.

Bildquelle: Vin JD / Pixabay

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