Menü schließen
PlusvisionenPlusvisionen
  • Aktien
  • Zertifikate
  • Signale
  • Börsenvisionen
  • Plusvisionen
  • News
  • Interview
  • Analysten
  • Cash Test Dummy
Aktuell

Drägerwerk-Aktie // Dicker Freudensprung

10. September 2026

Hornbach Holding-Aktie // Ausbruch nach Bodenbildung?

9. September 2026

FlatexDegiro-Aktie // Konsolidierung im Aufwärtstrend?

8. September 2026

Infineon-Aktie // Kurs vor der Wende?

7. September 2026
RSS X (Twitter) Facebook
Breaking
  • Drägerwerk-Aktie // Dicker Freudensprung
  • Hornbach Holding-Aktie // Ausbruch nach Bodenbildung?
  • FlatexDegiro-Aktie // Konsolidierung im Aufwärtstrend?
  • Infineon-Aktie // Kurs vor der Wende?
  • Douglas-Aktie // Noch gibt es Hoffnung
  • Gabler Group-Aktie // Beeindruckende Marge bei hohem Auftragsbestand
  • Finanzarchitektur // Blaupausen für einen strukturierten Vermögensaufbau
  • Medios-Aktie // Chance auf die Trendwende besteht
RSS X (Twitter) Facebook
PlusvisionenPlusvisionen
  • Aktien
  • Signale
  • News
  • Börsenvisionen
  • Plusvisionen
  • Interview
  • Analysten
  • Anleihen
  • CTD
  • PlusAcademy
  • Outvisions
PlusvisionenPlusvisionen
Anleihen

DEAG-Bond // Showtime am Anleihemarkt

Wolfgang Raum1. Oktober 20253 Min.0
3297
Link kopieren Email X / Twitter WhatsApp Facebook LinkedIn Telegram
Folgen Sie uns
Google News Facebook X (Twitter)
DEAG
Bildquelle: DEAG

Die DEAG Deutsche Entertainment AG geht wieder auf Tournee am Anleihemarkt. Im Rampenlicht derzeit: Der DEAG-Bond 2025/2029 (A460AS). Noch bis 8. Oktober kann die neue Anleihe gezeichnet werden. Die Spanne für den festen Zinssatz liegt bei sieben bis acht Prozent p. a. Der endgültige Zins wird zum Ende der Zeichnungsfrist festgelegt. Die Laufzeit beträgt überschaubare vier Jahre.

Mit den Mitteln aus der neuen Anleihe, die ein Volumen von bis zu 75 Millionen Euro hat, will die DEAG ihre bisherige Anleihe im Volumen von 50 Millionen Euro ablösen. Der überschüssige Betrag soll in weiteres Wachstum investiert werden. Zum einen sollen Minderheitenanteile bei Konzerngesellschaften aufgestockt werden, die bei der DEAG traditionell hoch sind, was an der M&A-Strategie des Konzerns liegt. Bei Übernahmen geht man nämlich oft zunächst nicht vollständig ins Risiko, sondern stockt erst auf, wenn die Integration geklappt hat.

Weitere Mittel der neuen Anleihe sollen in die Fortsetzung eben jener Buy-&-Build-Strategie investiert werden, mit der die DEAG allein in den vergangenen Jahren mehr als 20 Übernahmen getätigt hat. Ziel dabei ist immer, die Wertschöpfungskette auszuweiten, das Portfolio bezüglich Genres und Regionen auszubauen, das Ticketing zu stärken und vor allem Synergien zwischen den Konzerngesellschaften zu generieren. Auch für weiteres organisches Wachstum sollen Anleihemittel eingesetzt werden.

 


Vermögensverwaltung testen + 4,00 % Zinsen p. a. für 6 Monate
Jetzt testen

 

Anleiheinvestoren begegnen mit der DEAG einem Emittenten, der im Live-Entertainment in Europa eine führende Position einnimmt. Die Kernmärkte Deutschland, Großbritannien und Schweiz wurden in den vergangenen Jahren konsequent um zusätzliche Länder wie Spanien, Italien und Dänemark erweitert. Und das angestammte Rock-/Pop-Geschäft wurde um Family Entertainment, Ausstellungen und in jüngerer Vergangenheit sehr erfolgreich um Literatur und gesprochenes Wort ausgebaut. So zählt Europas größtes Literaturfestival, die lit.COLOGNE, inzwischen zum DEAG-Portfolio. Aber natürlich kommen Künstler wie Ed Sheeran, Iron Maiden, Böhse Onkelz oder Tream bei der DEAG nicht zu kurz und die Musik-Festivals ziehen jedes Jahr hunderttausende Besucher in Europa an.

Das DEAG-Konzept scheint aufzugehen. Rund 6.000 Veranstaltungen quer durch Europa stehen jährlich zu Buche. Zwölf Millionen Tickets will das Unternehmen dafür im laufenden Jahr verkaufen. Das wäre einmal mehr ein Rekord. Beim Umsatz soll das Rekordniveau von 370 Millionen Euro im laufenden Jahr auch nochmals übertroffen werden und beim operativen Ergebnis (Ebitda) ist eine deutliche Steigerung geplant. Das erste Halbjahr 2025 mit rund 17 Prozent mehr Umsatz und einem mehr als verdoppelten Ebitda zeigt, dass die DEAG dabei auf einem guten Weg ist.

Bei der Anleihe lässt die DEAG sich mit der aktuellen Kupon-Spanne von sieben bis acht Prozent nicht lumpen, bedenkt man, dass die Vorgängeranleihe 2023/2026 an der Börse derzeit mit einer annualisierten Rendite bezogen auf die Restlaufzeit von unter 5,5 Prozent gehandelt wird. Hier scheint der Emittent einen ordentlichen Zins anzubieten, um Platzierungssicherheit zu schaffen. Folgerichtig lässt DEAG-CEO Detlef Kornett sich im Mainvestor Company Talk auch mit der Aussage zitieren, man strebe eine Überzeichnung an. Wir gehen von einer erfolgreichen Emission aus und halten die Kondition auch aus Anlegersicht für attraktiv.

Bildquelle: DEAG

Empfehlung

Hornbach Holding-Aktie // Ausbruch nach Bodenbildung?

Douglas-Aktie // Noch gibt es Hoffnung

Medios-Aktie // Chance auf die Trendwende besteht

Einen Kommentar schreiben

Aktuell

Drägerwerk-Aktie // Dicker Freudensprung

10. September 2026

Hornbach Holding-Aktie // Ausbruch nach Bodenbildung?

9. September 2026

FlatexDegiro-Aktie // Konsolidierung im Aufwärtstrend?

8. September 2026

Infineon-Aktie // Kurs vor der Wende?

7. September 2026
Interviews

Interview Jörg Frehse – MHP Hotel // Premium aus Überzeugung

7. August 2026

Schnell ein paar Fragen an Jörg Frehse, Vorstandssprecher (CEO) der MHP Hotel AG (MHP), über das Rekordquartal Q2 2026, weiteres Wachstum mit neuen Premiumhotels in Düsseldorf und Frankfurt und ehrgeizige Analystenkursziele: „Jeder neue Standort muss einen klaren Mehrwert für unsere Aktionäre liefern.“

Interview Drotleff / Pech – Mensch und Maschine // KI – mehr Chance, denn Risiko

23. Juli 2026

Interview mit Adi Drotleff, Chairman der Mensch und Maschine Software SE (MuM) und CFO Markus Pech über das Rekordergebnis im ersten Halbjahr 2026, den Erfolgsfaktor Kostendisziplin, die KI als „hilfreiches Tool“ und „sehr hohe kurz- und mittelfristige Wachstumschancen“. Das Ziel der Gewinnverdopplung bis 2030 steht.

Interview Johannes Schmidt – Indus Holding // Nicht euphorisch, aber zuversichtlich

27. März 2026

Schnell ein paar Fragen an Johannes Schmidt, Vorstandschef der Indus Holding (620010), zur Entwicklung im Jahr 2025, zu den Prognosen für das nun laufende Geschäftsjahr, zu geplanten Zukäufen, möglichen Verkäufen, zu den vorhandenen Marktchancen und zu den Risiken, die das geopolitische Umfeld aktuell mit sich bringt.

RSS X (Twitter) Facebook
  • Impressum
  • Mission
  • Awards
  • Datenschutz
  • Risikohinweis
Plusvisionen 2009-2026 // Diamant Kommunikation Schumm Raum

Oben schreiben und Enter zum Suchen drücken. Esc zum Abbrechen drücken.