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by • 25. Februar 2015 • MarketwatchComments (0)1053

Sherlock_221b // Was Sie über die Märkte wissen sollten.

250215 // Griechenland beschäftig nach wie vor. Am Freitag soll der Bundestag entscheiden und es regt sich ein klein wenig Widerstand. Aber, letztendlich wird die Reformliste auch dort durchgewunken werden, auch wenn man sich nicht mehr so recht vertraut. So blickt man an der Börse zwar mit einem gewissen Interesse auf das Geschehen, doch nicht mit wirklicher Sorge. Der DAX mag sich da auch nicht so recht bewegen. Ist das nun ein gute oder ein schlechtes Zeichen? Geht der Schwung etwas verloren? Gut möglich, mach dem steilen Anstieg. Charttechnisch sieht es allerdings derzeit nicht nach einer Top-Bildung aus. Fundamental bleibt auch das wichtigste im Lot. Die amerikanische Notenbank (Fed) hat gerade erst wieder deutlich gemacht, dass sie sich mit einer Leitzinserhöhung Zeit lassen wird und die Europäische Zentralbank (EZB) hat gerade erst begonnen sich locker zu machen. Die Börsen dürfen somit weiter mit reichlich Liquidität rechnen.

Der griechische Aktien-Markt tendiert heute schwächer, aber es bleibt bei dem Ausbruch aus der Dreiecksformation nach oben.

Interessant ist der Euro, auch wenn sich dort gerade gar nichts tut. Aber solche Ruhephasen sind an der Börse oft besonders verdächtig. Steht der Euro vor einem deutlicheren Anstieg? Reicht das Zögern der Fed-Chefin Janet Yellen schon aus, den Dollar zu schwächen? Sollte sich der Euro schon bald in Richtung 1,20 Dollar bewegen? Die Gründe werden an der Börse schließlich meist nachgeliefert.

Spannend bleibt die aktuelle Entwicklung bei Immobilien-Aktien. Viele von ihnen sind seit Jahresbeginn deutlich angestiegen. Vermutlich ist das auch eine Folge der Lockerungspolitik (Quantitative Easing) der EZB. LEG Immobilien befindet sich in einem steiler werdenden Aufwärtstrend. Hamborner Reit konnte einen wichtigen Widerstand überwinden. Zudem weist die Aktie eine attraktive Dividendenrendite auf. TAG Immobilien ist ebenfalls kürzlich aus einer Konsolidierungsformation nach oben ausgebrochen. Darüber hinaus wurde das Hoch aus dem Jahr 2007 überschritten.


Die Versorger-Aktien Eon und RWE streben weiter nach oben. Bei RWE besteht die Chance auf einen Dreifachboden.

Die Aktie der Telekom schiebt sich erneut über die Marke von 16 Euro. Anscheinend will das Papier weiter nach oben.

Die Commerzbank-Aktie leidet unter den bundesweiten Hausdurchsuchungen ihrer Filiale wegen Steuerhinterziehung in Luxemburg. Pikant: Der Staat ist nach wie vor am der Bank beteiligt.

Apple erreicht einen Börsenwert von 770 Milliarden Dollar und bleibt günstig bewertet.

Bildquelle: Börse Frankfurt [bearbeitet]

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