Monatsarchiv für Januar 2010

Finanz-Sirtaki

Sollte man? Oder sollte man doch nicht? Griechische Staatsanleihen bringen eine satte Rendite in diesen mageren Zinszeiten. Heute zum Beispiel bei rund 5 Jahren Laufzeit in Höhe von 6,3 Prozent. Das sind immerhin rund 4 Prozentpunkte Renditeabstand zu unseren guten Bundesanleihen. Gut, das Risiko eines Zahlungsausfalls von Griechenland ist da, aber doch eher theoretisch. Denn wenn Griechenland “fällt”, folgt vermutlich auch Portugal, Spanien, vielleicht auch Italien und/oder Irland und bald darauf der Euro und schon brennt wieder die ganze Finanzwelt lichterloh. Also kein Risiko, weil es keinen “Fall” geben darf?

Allerdings: Wenn es kein Risiko gäbe, wieso dann dieser Renditeaufschlag? Offenbar trauen die Marktteilnehmer dem Braten nicht so recht.
Ich sehe das Risiko einer Griechen-Anleihe jedoch eher in weiteren Kursverlusten (steigenden Renditen). Wer dieses nicht scheut und bis zum Schluss durchhält, könnte …
Auch charttechnisch könnte der Kurs seinen Boden gefunden haben:

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Thomas Schumm am 29. Januar 2010 in Fresh Money Buys

Jump over the Shark?

Ein Fall für den Freudenstadel? Die Messe von Zeremonienmeister Steve Jobs ist gehalten – mit der gebotenen Andacht, natürlich. Und wie heißt es doch: Wer aus der Kirche kommt, kennt die Predigt. Nun, die Predigt kennen wir wohl, allein – wollen wir daran glauben? Zweifellos, das iPad (Jobs: “Wir nennen es iPad”) sieht wieder tres chic aus, aber ist die Kreuzung eines iPod mit einem iPhone und einem iMac auch wirklich revolutionär? Es wirkt doch reichlich sperrig. Wer schleppt so etwas schon mal so eben mit?

Klar, die Apple-Jünger werden mit dem nötigen religösem Eifer das Ding kaufen und daheim gleich einen neuen Altarraum einrichten und sich sogleich cool fühlen. Doch alle anderen? Diese beklagenswert krampfhafte (und kaum mehr zu ertragene) Marketing-Inszenierung lässt zumindest Zweifel aufkommen. Glaubt man im IT-Vatikan in Cubertino selbst nicht mehr so recht … Oh, ihr Ketzer …!
Ist Apple schon einen Schritt zu weit? Jumped over the Shark? Diese klitzekleine Quäntchen zu viel, was einen angewidert abwenden lässt?

Nun zur Aktie. Sie fällt – heute. Im Chart (siehe unten) ist noch keine Wende zu erkennen. Allenfalls gibt es Hinweise auf eine bevorstehende größere Volatilität.
Die Bewertung? Das KGV (siehe Grafik) beträt auf Basis der 2010er-Schätzung gut 19 und für das kommende Jahr knapp 17. Nicht zu hoch für Apple. Ob man jetzt noch einsteigen sollte? Aber das habe ich mir auch schon bei deutlich tieferen Kursen gedacht.

Kurschart

KGV


Quelle: Nasdaq.com

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Thomas Schumm am 28. Januar 2010 in Freudenstadel

System-Regler

von Nicolas Sarkozy

Es ist nicht verwerflich,
wenn diejenigen viel Geld verdienen,
die Arbeitsplätze schaffen.
Aber dass diejenigen,
die Arbeitsplätze und Wohlstand zerstören,
auch viel Geld verdienen,
das ist moralisch nicht zu rechfertigen.
Schluss mit einem System ohne Regeln.

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Thomas Schumm am 28. Januar 2010 in Börsen-Lyrik

China übernimmt Griechenland

Hallo Griechen! Packt schon mal die Gyros-Spieße weg und hängt die Peking-Enten raus. Gut würde sich vielleicht auch ein Mao-Porträt an der Akropolis machen.
Die Griechen werden es mit der nötigen Gelassenheit sehen, schließlich haben sie in den zurückliegenden Jahrhunderten und Jahrtausenden so mache Macht kommen und auch wieder gehen sehen.
Jetzt wollen die Griechen ihr Land an die Chinesen verhökern. Nein, zunächst nicht ganz, es geht erstmal nur um 25 Milliarden Staatsanleihen, die die Chinesen kaufen sollen. Aber wenn der Chinese erst den Fuß in der Tür hat, dann weiß man ja …
Wie es dazu kam? Griechenland ist klamm, sehr klamm. In diesem Jahr muss der Staat zur Umschuldung und Finanzierung der Neuverschuldung rund 50 Milliarden am Kapitalmarkt besorgen.
Das lief in dieser Woche eigentlich nicht schlecht. Für eine neue griechische Staatsanleihe langen angeblich Angebote in Höhe von 25 Milliarden vor. Acht Milliarden wurden dann zugeteilt. Freilich, die Griechen sahen sich genötigt einen Zins von 6,2 Prozent (bei fünf Jahren Laufzeit) zu bieten, um Investoren anzulocken, aber immerhin, für ein Land, das kurz vor der Staatspleite steht … Es standen doch erstaunlich viele Anleger Schlange. Anscheinend rechnen diese Investoren fest damit, dass im schlimmsten Fall wahlweise die EU oder die Chinesen zur Rettung eilen. Wobei zweitere doch schon mit der Rettung Finanzierung der USA vollauf ausgelastet sein sollten, oder? Vielleicht wollen ja die Chinesen auch einen Teil ihrer gewaltigen Dollar-Währungsreserven loswerden und investieren nun lieber in den Euro. Aber warum ausgerechnet in Griechenland?
Wie dem auch sei, aufgrund der hohen Nachfrage wollen die Griechen nun gleich eine zweite Anleihe (diesmal mit 10 Jahren Laufzeit) nachschieben. Solange gekauft wird, ist alles gut. Und wenn nicht, dann haben auch wir Deutschen ein Problem (Euro und so) oder vielleicht ja die Chinesen, wer weiß.

Zur Mythologie:
Womöglich wollen die Chinesen die Griechen ja ins Reich des Hades (Herrscher der Unterwelt) begleiten? Um dorthin zu gelangen, muss ja der Fluss Styx mit Hilfe des Fährmanns Charon überquert werden. Und dieser verlangt ja einen Obolus (Geldstück unter der Zunge) als Bezahlung.

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Thomas Schumm am 27. Januar 2010 in Folge dem Geld

Aktien-Prognose Europa

Wir kennen ja das alle mit den Index-Prognosen und der Zukunft und so. Treffer sind selten. Deshalb haben sich die Analysten von Morgan Stanley gleich daran gemacht drei verschiedene Szenarien mit entsprechenden Zielmarken für den MSCI Europe zu präsentieren.

1.
Bull Case: Goldilocks
MSCI Europe: 1400 Punkte
Anleihenrendite: 3,75 %
Kurzfristzinsen: 1,25 %
CPI (Konsumentenpreise): 1,5 %
Gewinn je Aktien – Wachstum: +50 %
KGV: 15

2.
Base Case: Strong Growth, Rising Rates
MSCI Europe: 1030 Punkte
Anleihenrendite: 4,5 %
Kurzfristzinsen: 2 %
CPI (Konsumentenpreise): 1,8 %
Gewinn je Aktien – Wachstum: +35 %
KGV: 12,5

3.
Bear Case: Inflation, FX und Bond Trouble
MSCI Europe: 750 Punkte
Anleihenrendite: 5 %
Kurzfristzinsen: 2,5 %
CPI (Konsumentenpreise): 2,5 %
Gewinn je Aktien – Wachstum: +20 %
KGV: 10

Und im Bild:

Heute übrigens kommt der Markt nicht so recht vom Fleck.

  • Belastend wirken die eingeschränkte Kreditvergabe in China und die Unsicherheit über die in dieser Woche anstehenden US-BIP-Zahlen.
  • Positiv wurde der zehnte Anstieg in Folge des ifo-Geschäftsklima-Index aufgenommen — mit einem überraschend guten Stimmungswert im Januar. Geht doch.

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Thomas Schumm am 26. Januar 2010 in Die Börsen-Nachrichten

Bei Hermes!

Gott Hermes (Schutzgott der Kaufläute, aber auch der Diebe; Sohn von Zeus und Maia; Zeus wiederum ist ein Sohn des Titanen-Geschwisterpärchens Rhea und Konos — aber das nur nebenbei) hat die Gebete der griechischen Regierung wohl erhört. Griechenland hat heute eine fünfjährige Staatsanleihe platziert, die anscheindend reißenden Absatz fand.
Gut, die Hellenen müssen dafür eine Rendite von 6,5 Prozent berappen (zum Vergleich: Finanzminister Schäuble muss derzeit rund 2,3 Prozent für fünfjährige Bobls bieten), doch wer hätte geglaubt, dass sich überhaupt noch ein Käufer für griechische Staatsanleihen findet, nach all den ganzen Diskussionen um die Seriosität der griechischen Finanzpolitik. Aber offenbar sind Anleger wieder risikobereiter als vermutet.
Es ist halt wie immer: Der Preis steuert die Nachfrage.

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Thomas Schumm am 25. Januar 2010 in Folge dem Geld

Banken-Dämmerung

(oder die “Volcker Rule”)
von Barack Obama

Good morning everybody.
Never again will the American taxpayer be held hostage by a bank that is “too big to fail.”
First, we should no longer allow banks to stray too far from their central mission of serving their customers.
The American people will not be served by a financial system that comprises just a few massive firms.
That’s not good for consumers; it’s not good for the economy.
Banks will no longer be allowed to own, invest, or sponsor hedge funds, private equity funds, or proprietary trading operations for their own profit, unrelated to serving their customers.
If financial firms want to trade for profit, that’s something they’re free to do.
Indeed, doing so –- responsibly –- is a good thing for the markets and the economy.
But these firms should not be allowed to run these hedge funds and private equities funds while running a bank backed by the American people.
So if these folks want a fight, it’s a fight I’m ready to have.

Und hier vom Autor selbst gesprochen

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Thomas Schumm am 22. Januar 2010 in Börsen-Lyrik

Chiemgauer

Gestern habe ich in der ARD einen interessanten Bericht (“Finanzkrise und mögliche Alternativen”) über den Chiemgauer gesehen. Der Chiemgauer ist ein alternatives (regionales) Zahlungsmittel. Schöne Sache dachte ich mir, aber es tauchten auch einige Fragen auf :

Der Chiemgauer wird von einer kleinen Druckerei gedruckt (die Notenbank?).
Wird hier auch die Geldmenge gesteuert?
Nach welchen Regeln bemisst sich die Chiemgauer-Ausgabe?
Nach der Zahl der teilnehmenden Personen?
Der Wirtschaftskraft der teilnehmenden Unternehmen?
Vertrauen alle Teilnehmer dem Chiemgauer (der Notenbank) uneingeschränkt?

Was, wenn die “Notenbank” auf die Idee kommt, ein paar Chiemgauer zusätzlich (für den eigenen Bedarf) zu drucken?
Wer kontrolliert das?
Gibt es ein Inflationsproblem?
Wer schöpft die Chiemgauer ab, falls zu viele im Umlauf sind?

Was, wenn die “Notenbank” zu wenig druckt?
Werden Chiemgauer gehortet? (Gut es gibt so eine Art Verfallsdatum – Umlauf-Impuls von 3 Monaten)
Bricht das dann System zusammen (Deflation)?

Wie ist das mit der Steuer?
Tauschgeschäfte sind steuerrechtlich eigentlich steuerpflichtig.
Was ist mit der Umsatzsteuer?

Die (teilweise) Auflösung las ich dann unter Regiogeld:
Es findet gar kein echter Geldschöpfungsprozess statt, sondern es werden lediglich Gutscheine gegen Euros getauscht.
Spannender wäre es allemal, ein wirkliche neue Währung zu schaffen.

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Thomas Schumm am 21. Januar 2010 in Bootcamp

Das gemeine Wohl

Alexander Dibelius’, Deutschland-Chef von Goldman Sachs, Ode an die Verantwortung:
“Banken, besonders private und börsennotierte Institute haben keine Verpflichtung, das Gemeinwohl zu fördern”.
Schön gesagt.

  • Aber gab es da nicht so was wie Rettungspakete des Staates für die Banken? Egal.
  • Und war es nicht schon immer so, das Banken eine besondere Stellung im Wirtschaftssystem darstellen? Egal.
  • Wieso wurden/werden Banken eigentlich vom Staat gerettet, wenn sie nicht für das Gemeinwohl …? Egal.

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Thomas Schumm am 21. Januar 2010 in Börsen-Lyrik

Welcome back Dollar

Was hat er nicht einstecken müssen, der Dollar. Good bye. Das wird nix mehr. Die Zeit der US-Währung ist vorbei. Doch jetzt. Er steigt wieder, zumindest gegenüber dem Euro. Wobei. Ja. Es ist eigentlich mehr eine Euro-Schwäche, denn eine Dollar-Stärke. Gründe dafür sind Prognosen die für Europa von einer weniger dynamischen Konjunkturentwicklung als für die USA ausgehen. Und dann sind da natürlich noch die PIGS (Portugal, Irland, Griechenland, Spanien). Besonders Griechenland ist etwas klamm. Es könnte sich somit lohnen, wieder stärker auf den Dollar zu achen und vielleicht auch an den Aufbau der ein oder andern Position zu denken.

Zum Chart: weiterlesen »

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Thomas Schumm am 20. Januar 2010 in Fresh Money Buys

Aufräumarbeiten

Konrad Hummler, geschäftsführender und unbeschränkt haftender Teilhaber von Wegelin & Co., sieht in seinem neuen Anlagekommentar Nr. 268 die Situation in den USA dramatischer als bisher angenommen. Besorgniserregend sei die Verschuldung im Verhältnis zum BIP, die unumgängliche Neuverschuldung und die Feststellung, dass die Probleme struktureller Natur seien. Der fiskalische Spielraum der Amerikaner sei noch enger, wenn man berücksichtige, dass rund ein Drittel der Staatsschuld durch staatsnahe Institutionen finanziert werde. Sollten die Staatseinnahmen nur geringfügig fallen oder die Zinsen nur wenig steigen, drohe das System aus dem Gleichgewicht zu geraten. Für die Finanzierung werde entscheidend sein, wie lange die Gläubiger dem Schuldner USA Vertrauen schenken.

Zu Renten und Aktien schreibt er: „Hinzugewinnen kann man kaum, verlieren jedoch durchaus“, so die Aussichten für die Anleger im festverzinslichen Bereich. Die Risiken seien in der aktuellen Situation mit sehr tiefen Zinsen und wiederum sehr tiefen Risikoprämien asymmetrischer Natur. Schuldnerqualität, Zinsen, Währungsrelationen und Rechtssicherheit müssten höchste Aufmerksamkeit geschenkt werden. In diesem Anlagenotstand sollte nicht zuletzt an Aktien gedacht werden, mit denen zwar zeitweise ebenfalls verloren, aber immerhin auch gewonnen werden kann.

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Thomas Schumm am 19. Januar 2010 in Folge dem Geld

Schweinerei

Dabei dachten wir über Jahrtausende, (wenigstens) die Griechen würden sich mit Zahlen auskennen. Euklid, Phythagoras, Thales und wie sie nicht alle hießen. Doch jetzt? Die Griechen verrechnen sich ständig, zumindest wenn es um den Euro geht. Man muss schon fast Absicht unterstellen.  Aber Griechenland ist pleite – fast. Die Not ist deshalb groß – und da sollte man nachsichtig sein. (Oder?)

Fast pleite deshalb, weil es eigentlich nicht pleite sein darf. Denn wenn Griechenland pleite ist, hat das auch Auswirkungen auf den Euro. Schließlich gehört Griechenland zum Euro-Club (mit falschen Zahlen den Beitritt erschwindelt, wie sich später herausstellte). Diese Auswirkungen will jedoch keiner.

Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten mit dem Problem umzugehen:

1.
Griechenland könnte sparen und versuchen den Haushalt wieder in Ordnung zu bringen (wie die Iren).
Folgen: Noch mehr Unruhen. Innenpolitisch daher kaum durchsetzbar.

2.
Griechenland geht pleite (pleite gehen lassen).
Folgen: Griechische Staatsanleihen in den Depots von Banken und Zentralbanken würden wertlos. Gefahr einer neuen Bankenkrise. Andere klamme PIGS-Länder (Portugal, Irland, Griechenland, Spanien)  könnten folgen. Neue Rettungmaßnahmen könnten notwenig werden – oh je (auch die Lektion an die Adresse von Lehman Brothers wurde ja letztlich sehr teuer). Der Euro? – Ob er es überleben würde? Griechenland könnte wieder die Drachme einführen, abwerten (zur Verbesserung der Exportchancen) und schön Geld drucken (wie früher). Allerdings würden daduch die Importpreise kräftig steigen, ganz abgesehen von der Geldentwertung.

3.
Griechenland helfen (wahrscheinlichste Variante).
Folgen: Andere zahlen für den Schendrian (schön für die Hellenen). Nachteil: Das zieht Nachahmer an. Außerdem wird das Signal ausgesende: Wer schlecht wirtschaftet wird doch gerettet (moral hazard). Wer zahlt die Zeche und wie? Varianten: Die restlichen Mitgliedsstaaten geben Kredite. Gemeinsame Euro-Anleihen (wodurch vermutlich auch die Bonität Deutschlands sinken könnte und sich somit die Zinsen für deutsche Staatsanleihen erhöhen). EZB übernimmt den griechischen Staatsanleihen-Schrott und gibt frisches Geld, wodurch der Euro wahrscheinlich weich(er) würde.

Welch ein Dilemma (kommt auch aus dem Griechischen). Wie auch immer es ausgeht, eines ist schon jetzt sicher: es wird teuro.

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Thomas Schumm am 18. Januar 2010 in Folge dem Geld