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by • 19. Januar 2015 • MarketwatchComments (0)1088

Sherlock_221b // Was Sie über die Märkte wissen sollten.

190115 // Es sind die Tage danach. Der Rauch hat sich wieder etwas gelegt. Der Euro-Franken scheint sich im Bereich der Parität einzupendeln und die Schweizer Aktien-Börse macht Anstalten einer leichten Kurserholung. Und der DAX hält sich bislang über der Marke von 10.000 Punkten. Sein Antrieb ist weiter die Aussicht auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik durch die Europäische Zentralbank (EZB). Somit sind es auch die Tage davor. Die EZB tagt noch in dieser Woche. Voraussichtlich wird sie ein Programm zum großzügigen Aufkauf von Staatsanleihen ankündigen. EZB-Präsident Mario Draghi hat wohl auch schon in Berlin vorgesprochen und für Quantitative Easing (QE) geworden. Es könnte so aussehen, das die Notenbanken des Eurosystems nur Staatsanleihen aus ihrem eigenen Land aufkaufen dürfen und auch nur bis zu einer bestimmten Obergrenze. Dagegen wird man sich in Berlin und Frankfurt wohl nicht verwehren können.

Aber vielleicht gibt es ja am Donnerstag erneut eine Überraschung. An der letzten dürfen noch viele Trader zu knabbern haben. Gerade CFD-Forex-Händler dürften nun Post von ihrem Broker mit Nachschusspflichten bekommen haben. Die Schweizer Nationalbank wird wohl so manche hoffnungsvolle Trader-Karriere beendet haben. Einigen dürfte schlicht das Geld ausgegangen sein oder schlimmer noch, sie sitzen jetzt auf gewaltigen Schulden. Aber so kann das sein mit Stoppkursen – wenn es ein Gap (Kurslücke) gibt, ist erst zu viel tieferen Kurse wieder herauszukommen.


Das ging wohl nicht nur Daytradern so, sondern auch der Deutschen Bank oder anderen großen Häusern. Angeblich wurden bei der Deutschen 130 Millionen Euro verzockt. Die Aktie steigt heute allerdings, nach anfänglichen leichten Verlusten.

Die Aktie der Commerzbank versucht sich weiter an einer charttechnischen Bodenbildung.

Charttechnisch recht vielversprechend sieht es bei der Telekom und Daimler aus. Beide Aktien zeigen schon seit einiger Zeit einen deutlichen Aufwärtsdrang.

Erholungstendenzen gibt es beim Öl (Brent) und beim Euro.

Bildquelle: BrandtMarke / pixelio.de

 


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