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Marketwatch // DAX :: Euro :: Griechenland :: Russland :: Franken :: Eon :: K+S :: Bayer :: Commerzbank :: Telekom :: Öl :: Gold

by • 8. Januar 2015 • MarketwatchComments (0)1481

Sherlock_221b // Was Sie über die Märkte wissen sollten.

080115 // Der DAX beginnt zaghaft, wohl auch wegen mäßiger Wirtschaftsdaten. Die Auftragseingänge sind im November mit minus 2,4 Prozent stärker gefallen als erwartet worden war. Im späten Handel macht er dann aber einen mächten Satz von 3,4 Prozent nach oben. Die US-Notenbank Fed will sich anscheinend Zeit lassen mit einer Leitzinserhöhung, wohl auch wegen Griechenland und der flauen Konjunktur in der Eurozone. Das sorgt für eine geradezu euphorische Stimmung unter den Anlegern. Zudem fördern die schwachen Orders und die rückläufigen Preise im Dezember die Hoffnung, dass die Europäische Zentralbank (EZB) schon auf ihrer Sitzung am 22. Januar umfangreiche Anleihekäufe (Quantitative Easing – QE) beschließen könnte. So einem Börsentag macht Mut.

Der Euro sackt entsprechend im frühen Handel auf 1,1760 Dollar ab, erhohlte sich dann aber wieder auf 1,1800 Dollar. Eine Pause machen wohl die Käufer von Bundesanleihen. Der Bund Future gibt etwas ab.

Der Euro nähert sich gegenüber dem Franken der Interventionsschwelle.

Wenig erbauliches ist auch rein wirtschaftlich aus Griechenland zu vernehmen. Die Arbeitslosigkeit steigt leicht und die Stimmung trübt sich weiter ein. Die Aktienbörse gibt nach freundlichem Auftakt um 2 Prozent nach.


An der Aktien-Börse in Moskau geht es mit einem Plus von 9,0 Prozent nach oben. Die Panik scheint zu weichen.

Gefragt bleibt die Aktie der Telekom und gewinnt stattliche 5,0 Prozent. Beliebt ist heute auch die defensive Bayer mit einem Plus von 5,5 Prozent.

K+S Aktie ist charttechnisch interessant. Es könnte der kurzfristige Abwärtstrend gebrochen werden.

Weiter Hoffnung auf eine Bodenbildung bei der Commerzbank.

Nach schwachen Auftakt berappelt sich Eon.

Bildquelle: twinlili / pixelio.de


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