Hayek vs. Keynes

by • 5. Februar 2010 • PlusvisionenComments (0)727

Es wird ja dieser Tage viel über Staatshilfen geplaudert. Soll man oder soll man nicht? Zwei Protagonisten dieses Meinungs-Spagats sind Friedrich August von Hayek (Freund der Freiheit) und John Maynard Keynes.  Auf Econstories.tv haben sich die Autoren der Sache einmal ganz anderes genähert. Durchaus hörenswert und mit Witz.

F. A. Hayek zum Geld:
„Wir werden niemals Inflation verhindern können, solange wir der Regierung nicht das Monopol der Geldausgabe wegnehmen. Regierungen haben uns niemals gutes Geld gegeben, ja die Begründung für das Geldausgabemonopol der Regierungen war noch nicht einmal die, sie würden uns gutes Geld geben, sondern immer nur die, sie bräuchten es zu Finanzierungszwecken. Das Ergebnis war, daß wir zweitausend Jahre lang ein Monopol hatten, das niemand in Frage gestellt hat. Wenn wir also eine freie Gesellschaft erhalten wollen, müssen wir die Demokratie neu gestalten und der Regierung das Geldausgabe-Monopol nehmen.“


J. M. Keynes zur Langfristigkeit von Theorien:
„Langfristig sind wir alle tot.“



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