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Marketwatch // DAX :: Euro :: Bund Future :: BMW :: CBK :: DB :: Griechenland :: Öl :: Gold

by • 2. Januar 2015 • MarketwatchComments (0)1252

Sherlock_221b // Was Sie über die Märkte wissen sollten.

020115 // Recht ruhig geht es am ersten Handelstag an der deutschen Börse zu. Der DAX schwankt um den Vorjahresschluss. Zu Beginn darüber, dann darunter, jetzt wieder darüber (mit einem freundlichen Dow Jones). EZB-Präsident Mario Draghi hat zunächst Mut gemacht, dass er weiter fest entschlossen ist, die Konjunktur in der Eurozone in Schwung zu bringen und keine andauernde Deflation zuzulassen. Aber, an einem solchen Tag, hat das nicht über die gesamte Handelszeit getragen. Auffällig ist der Euro, der sich nahe an die Marke von 1,20 Dollar heranschiebt. Angesichts der Lockerheit der Europäischen Zentralbank ist es vermutlich nur noch eine Frage der Zeit, bis er auch unter 1,20 Dollar fällt. Der Euro bleibt gegenüber dem Dollar schwach, was auch von der EZB so gewollt ist.

Öl setzt auch 2015 seinen Weg nach unten weiter fort und Gold wirkt lustlos, trotz EZB.

Erstaunlich bleibt die Nachfrage nach Bundesanleihen. Der Bund Future erklimmt erneut einen Rekord.

Die Commerzbank bestätigt ihre Ziele. Die Aktie steigt um knapp 3 Prozent. Gelingt in diesem Jahr die charttechnische Bodenbildung?


Freundlich tendiert auch die Aktie der Deutschen Bank. Auch hier gibt es eine charttechnische Bodenbildung. Anscheinend helfen bei den Finanztiteln die wohlwollenden Worte von Draghis.

Die Aktie der Telekom müht sich nach wie vor mit der Zone zwischen 13,00 und 13,50 Euro.

Die Aktien-Börse in Griechenland scheint etwas Hoffnung zu schöpfen. Die Kurse ziehen spürbar an. Die Börse scheint auf einen Schuldenschnitt zu spekulieren.

Bildquelle: Thomas Max Müller_pixelio.de [bearbeitet]

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